Category Archives for "Johannes"

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Wohnungen
Jun 14

Wie Jesus unsere Wohnungen im Himmel gestaltet…

Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.
Johannes 14,3

Es ist schon über 2000 Jahre her, als Jesus das seinen Jüngern sagte. Ganz schön lange Zeit, zu mindestens für uns Menschen. Für Gott sind es gerade 2 Tage, dass Jesus nicht da ist. Eigentlich könnte Jesus uns schon in 2 Tagen alle Wohnungen vorbereiten und wieder kommen, um uns abzuholen, aber er lässt sich Zeit, weil Er uns keine Holzhütten, sondern schöne Wohnungen bauen will, in denen wir in der Ewigkeit wohnen und uns wohlfühlen sollen.
Wenn ich aber an eine Wohnung denke, dann denke ich auch an ihre Gestaltung. In meinem Leben bin ich über 10 Mal umgezogen und musste jede neue Wohnung neu gestalten und dekorieren. Meistens sind es irgendwelche schöne Bilder oder Fotos, die uns an etwas schönes aus unserem Leben erinnern, wie z.B. Hochzeit oder Jubiläum.
So könnte ich mir vorstellen, dass Jesus zum Dekorieren unserer Wohnung im Himmel irgendwelche gute Werke oder Glaubenstaten verwendet, damit wir uns an Seine mächtige Hand erinnern können, die uns hier auf der Erde begleitet und uns geholfen hat.
Jesus sagte auch, dass wir hier schon die Schätze im Himmel sammeln können. Die würden dann bestimmt auch unsere Wohnung schmücken.
Mein Herz sagt mir, dass Jesus mit der Einrichtung unserer Wohnungen fast fertig ist und bald kommen wird, um uns zu sich zu nehmen, damit wir dort sind, wo Er ist: Im Himmel!
Nun, wir müssen uns täglich fragen, ob wir für den Umzug in die Himmlische Wohnung schon bereit sind. Vielleicht haben wir noch Schätze auf der Erde, die wir nicht verlassen wollen, an denen wir sehr hängen. Alles, was wir heute brauchen, ist eine gesunde Beziehung zu Gott. Alles andere ist vollkommen unwichtig. Wir müssen uns von Ihm stärken lassen, denn es nahen schwere Zeiten für uns Christen.
Bleibe immer in Verbindung zu Jesus, lass Dich nicht von Deinen Alltagssorgen einholen und Seinen Geist in Dir bedrängen. Freue Dich jeden Tag neu auf ein Abenteuer mit Gott. Gott segne Dich!

keinen Eimer
Mai 14

Herr, du hast ja keinen Eimer

Die Frau spricht zu ihm: Herr, du hast ja keinen Eimer, und der Brunnen ist tief; woher hast du denn das lebendige Wasser?
Johannes 4,11

Die Samariterin wusste noch nicht, mit wem sie spricht und sie konnte Jesus nicht verstehen, als Er ihr sagte: Wenn du die Gabe Gottes erkennen würdest und wer der ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so würdest du ihn bitten, und er gäbe dir lebendiges Wasser. Sie dachte an das Trinkwasser, das man beim Durst trinkt. Sie war noch nicht in der Lage, geistlich zu denken und die geistliche Sprache Jesu zu verstehen. Nur nachdem Jesus ihr offenbarte, dass Er sie gut kennt, obwohl sie Ihm noch nie begegnete, kam die Erkenntnis, dass Jesus mehr sein müsste, als ein gewöhnlicher Mensch.
Die Menschen, die an die Allmacht Gottes nicht glauben, sagen Ihm auch: „Du hast ja keinen Eimer, und der Brunnen ist zu tief!“ Sie erkennen nicht, dass Gott keinen „Eimer“ braucht, um Seinen Segen über uns auszuschütten. Viele wollen Gott helfen, eine Antwort auf ihr Anliegen zu finden und hindern Ihn dabei, etwas höheres und besseres in ihrem Leben zu tun.
Er weiß doch ganz genau, welche Lösung für uns die beste ist. Er weiß auch viel besser als wir, wann genau wir diese Lösung brauchen. Jesus hat totalen überblick über unser Leben und eben deswegen sollten wir Ihm mehr vertrauen, als unseren Gefühlen und Instinkten. Wir müssen unseren Blick von äußeren Dingen auf Gott richten, der ja alles meistens anders sieht als wir. Er kennt unsere Fragen, auch die am häufigsten gestellte Frage „Warum?“. Und Er hat für alle unsere Fragen eine Antwort. Nur glauben wir das und hören wir Ihm überhaupt zu?
Denk daran: Jesus hat für Dich in Deinem Leben mehr vorgesehen, als Du es Dir vorstellen kannst!
Wenn Du Gott um etwas bittest, dann sei geduldig und überlasse Ihm die Lösung Deines Problems. Gott segne Dich!

Seinen Frieden
Mai 13

Jesus gibt uns Seinen Frieden, nicht wie die Welt gibt!

Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam.
Johannes 14,27

Wir leben in ziemlich unruhigen Zeiten. Auf allen Nachrichtenkanälen hört man von Krankheit, Krieg, Verbrechen… Aber wir dürfen uns davon nicht abschrecken. Wir dürfen den Frieden von Jesus empfangen, auch wenn wir uns mitten im Krieg befinden. Sein Frieden ist nicht bloß Ruhe und Gelassenheit. Sein Frieden ist tiefer und erfüllender. Das bemerken auch Menschen um uns herum. Mir haben schon einige Menschen gesagt, dass ich so einen Frieden ausstrahle, was auch auf sie beruhigend wirkt. Das ist gewiss nicht mein Verdienst, das ist der Friede Christi, den Er mir geschenkt hat.
Viele Menschen in der Welt suchen nach diesem Frieden. Sie versuchen es mit Esoterik, Magie und anderem Hokuspokus! Aber die Welt kann ihnen diesen Frieden einfach nicht geben, weil sie ihn selbst nicht hat. Auch wenn sie meditieren, Yoga oder sonst noch irgendwas dafür machen, um an den Frieden ran zu kommen, am Ende haben sie doch Angst, dass etwas in ihrem Leben schieflaufen könnte. Der Friede Christi gibt uns tiefen Vertrauen, dass unser Papa im Himmel immer bei uns ist und uns beschützen wird. Deswegen haben wir keine Angst mehr, wenn wir in diesem Frieden leben. Wir sind von unserem Gott zu Friedensstiftern berufen worden, weil wir von Ihm den echten Frieden empfangen haben. Wie verbreitet man den Frieden Gottes? Richtig! Mit eigenem Leben, in dem dieser Friede herrscht. Die Menschen um uns herum werden sich wundern, dass wir trotzt Herausforderungen ruhig bleiben können. Sie werden uns selbst fragen, woran es liegen kann.
Lass Dich von keinen Nachrichten und von keinen schlechten Umständen beunruhigen, suche immer den Frieden Christi, der Dir jede Angst wegnimmt und Dich stärkt. Friede sei mit Dir!

weil ich lebe
Mai 04

Weil ICH lebe, werden auch ihr leben!

Noch eine kleine Weile, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich: Weil ich lebe, werdet auch ihr leben.
Johannes 14,19

Das sagte Jesus seinen Jüngern, weil Er diese Welt nach Seinem Rettungswerk am Kreuz verlassen musste. Meistens wird man in dieser Welt schnell vergessen, wenn maт sie verlässt. Doch mit Jesus ist es nicht passiert, weil Er in Seinen Jüngern auf dieser Erde immer noch gegenwärtig ist. Seine Jünger haben Seine Botschaft überall in der Welt verkündigt, und diese Verkündigung wurde und wird immer noch mit Zeichen und Wundern begleitet, so wie Jesus es auf der Erde vor über 2000 Jahren getan hat.
Leider wurde aus dem ursprünglichen Christentum etwas verwirrendes gemacht, es sind viele Konfessionen entstanden, viele Lehren, viele Bewegungen und so ist das Leben, das Jesus Christus seinen Jüngern gab, oft verloren gegangen und daraus ist tote Religion entstanden. Jesus sagte aber nicht umsonst: „Weil Ich lebe, werdet ihr auch leben!“ Jesus lebt!!! Er ist nicht tot, weil viele Religionen ihn begraben haben und fern von Seiner lebendigen Gegenwart sind. Jeder Christ, egal welcher Konfession, sollte immer prüfen, ob das Leben Jesu, der Heilige Geist Gottes, in ihm ist oder nicht. Es kann schnell passieren, dass die Sünde uns verführt und irgendwelche fleischlichen Dinge unser Herz einnehmen, dass wir Jesus als „unwichtig“ oder als ein religiöses Hobby betrachten. Jesus will, dass wir leben! Und leben kann man nur in Ihm! Ohne Jesus Christus in unserem Herzen, ohne Seiner Vergebung, ohne Seiner Gnade… werden wir geistlich sterben.
Als ich noch Epilepsie hatte und mich gerade bekehrt hatte, kam meine Mutter auf die Idee, mich zu einer alten „Heilerin“ zu bringen, damit sie mich heilen sollte. Ich habe aber gebetet, dass Gott mich bewahrt. Als sie mich dann sah, sagte sie meiner Mutter: „Heilen kann ich ihn nicht, weil er sonst sterben würde!“ Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen, weil ich nicht in die Berührung mit den Mächten kommen wollte, die sie im Griff hatten. Später habe ich verstanden, was sie meinte. Ich könnte geistlich sterben, wenn sie mich mit ihrer Magie geheilt hätte.
Prüfe Dein Herz, ob Jesus immer noch darin wohnt. Lass Ihn in Deinem Leben Zeichen und Wunder vollbringen! Gott segne Dich!

Was Er euch sagt
Mai 02

Was Er euch sagt, das tut!

Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut!
Johannes 2,5

Als bei der Hochzeit zu Kana der Wein ausging, wollte Maria sich darum kümmern und sprach Jesus an. Seine Reaktion war: Frau, was habe ich mit dir zu tun? Meine Stunde ist noch nicht gekommen! Dann sagte sie den Dienern, dass sie einfach alles tun sollten, was Jesus ihnen sagt. Und als sie die Krüge mit Wasser füllten, wurde das Wasser in Wein verwandelt. Doch, warum hat Jesus nicht gleich auf Seine Mutter gehört? Ich bin der Meinung, dass Er nicht nach ihrem Wort als Zauberer auftreten wollte, der mit dem Handerheben neues Wein gezaubert hätte. Ich bin sicher, dass Maria das kapiert hat und deswegen die Diener zu Ihm geschickt hat. Und warum? Weil sie etwas tun sollten, was man Glauben in Aktion nennen kann. Als Jesus ihnen sagte, die Krüge mit Wasser zu füllen, haben sie nicht gemeckert und sich wegen dem „Unsinn“ aufgeregt, sondern sie haben einfach das getan, was Er befohlen hat. Ohne der Erfüllung Seiner Worte, hätte es kein Wunder der Weinverwandlung gegeben. So ist es auch in unserem Leben heute. Jesus will nicht einfach „Glück“ in unserem Leben her zaubern, sondern Er will, dass wir etwas tun, was Sein Wort uns sagt, damit Er dann „das Wasser“ unseres Lebens in „Wein“ Seiner Herrlichkeit verwandeln kann.
Als mir ein Mädchen bei meinem Online-Vortrag sagte, dass nicht weiß, was Gott mit ihr vorhat, habe ich ihr gesagt, dass sie Ihn fragen und genau darauf achten soll, was Er ihr auf Seine spezielle Art und Weise sagen möchte. Wenn sie nämlich auf dem Weg geht, den Jesus für sie vorbereitet hat, dann wird sie in allen Dingen gesegnet sein.
Höre Seine Stimme und versuche immer, das Wort Gottes so bald wie möglich umzusetzen. Dann wird Gott viele Wunder in Deinem Leben tun. Gott segne Dich!

gehasst
Apr 10

Wir werden von der Welt gehasst, weil wir Jesus lieben!

Die Welt kann euch nicht hassen; mich aber hasst sie, weil ich von ihr zeuge, dass ihre Werke böse sind.
Johannes 7,7

Das sagte Jesus seinen Jüngern, als Er vor ihnen stand und nicht in Ihren Herzen drin war. Deswegen hasste sie die Welt noch nicht. Als aber Jesus zum Himmel aufgefahren wurde und seine Jünger den Heiligen Geist empfingen, dann ging es auch mit den Verfolgungen los. Wir leben in einer harten Zeit, in der Christen immer mehr verfolgt werden und die Regierungen sie nicht schützen können. Wir sollten alles dafür tun, um unsere Glaubensgeschwister weltweit zu unterstützen, besonders wenn sie verfolgt werden. Aber wir sollen auch bereit sein, für Jesus Christus verfolgt zu werden. Die Welt wird uns nur so lange lieben, solange wir ihr nicht die Wahrheit Gottes zeigen, was aber unser Hauptauftrag ist! Wir sollen alle in der Welt zu Jüngern Christi machen. Wir brauchen dafür den Heiligen Geist, der unsere Worte mit Seiner Kraft mächtig macht, so dass viele Menschen nicht mehr zweifeln werden, dass Jesus tatsächlich lebt.
Als ich vor über 30 Jahren mit dem Heiligen Geist erfüllt wurde, warnte mich ein Bruder, dass es dem Teufel nicht gefallen könnte. Mir war es vollkommen egal, denn solche Freude und solch ein Glück habe ich noch nie im Leben gehabt. Doch, als ich nachhause kam, habe ich verstanden, was er meinte. Meine Eltern haben mich angegriffen und mir verboten, zum Gottesdienst zu fahren. Sie haben sicher nicht verstanden, warum sie dagegen waren. Sie hatten einfach Angst und Sorge um mich, die der Feind benutzt hat, um mich anzugreifen. Ich verlor alle Freunde, die mir lieb waren, weil sie mich als einen begeisterten Christen nicht verstehen konnten. Aber das hat mich wenig gestört, denn ich habe neue Freude bekommen, die mit mir den gleichen Weg gehen.
Wir müssen immer bereit sein, verfolgt zu werden und für Jesus sogar zu sterben, denn das kann schnell in einer vom Teufel regierten Welt passieren.
Bete für unsere verfolgten Glaubensgeschwister und habe keine Angst, wenn auch Du wegen Deines Glaubens verfolgt wirst. Lass Jesus immer Deine Kraft sein und verlass Dich auf Seine Hilfe und auf Seinen Schutz. Gott segne Dich!

Speise
Apr 08

Speise, die da bleibt ins ewige Leben

Wirkt nicht für die Speise, die vergeht, sondern für die Speise, die da bleibt ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch geben wird! Denn diesen hat der Vater, Gott, beglaubigt.
Johnnes 6,27

Das sagte Jesus nach der Speisung der Fünftausend. Die wollten, dass Jesus immer bei Ihnen bleibt, aber nicht, weil Er ein Wunder getan hat, sondern weil sie dann immer einen „Brotvermehrer“ bei sich haben könnten. Doch Jesus hat ihre Bitte abgelehnt, weil Er ihre Absichten kannte. Er wollte nicht, dass man Ihm nur wegen fleischlichen Brot nachfolgt, sondern sich von Ihm geistlich speisen lässt.
Ich habe schon einige Versorgungswunder mit Jesus erlebt, als Er mir Geld oder Speise rechtzeitig gegeben hat, aber das ist nicht der Hauptgrund, warum ich Ihm nachfolge. Er ist mein Retter und mein Freund! Das ist der wichtigste Grund meiner Nachfolge. Mein Auftrag ist nicht nur für mich selbst zu beten, um gut versorgt zu werden, sondern den Menschen das Evangelium zu verkündigen. Wenn ich mich auf mein Auftrag konzentriere und mich einfach auf Jesus in allen Dingen verlasse, dann wird es mir sowieso an nichts mangeln. Als Jesus seine Jünger zum ersten Mal auf den Missionsfeld losgeschickt hat, haben sie nichts auf den Weg genommen, weil sie Seine Versorgung unterwegs erfahren sollten. Ihr Hauptziel dabei war, Menschen die Frohe Botschaft zu bringen. Sie kamen dann begeistert zurück und schauten nicht so aus, als wären sie verhungert oder nackt.
Jesus sagte nicht umsonst: „Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen.“
Mach Dir keine Sorgen um Deine wirtschaftliche Lage, auch wenn sie gerade ganz mies ist. Konzentriere Dich mehr auf die Aufgaben, die Gott Dir gegeben hat und lass Dich vom Heiligen Geist leiten, dann wird sich auch deine wirtschaftliche Lage verbessern, ganz von allein! Gott segne Dich!

wenn ihr Liebe untereinander habt
Mrz 24

…wenn ihr Liebe untereinander habt

Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
Johannes 13,35

Wenn ich so manche Kommentare bei Facebook lese, habe ich das Gefühl, dass viele Christen diese Stelle so verstehen: „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr viele Erkenntnisse habt und sich mit der Bibel besser auskennt!“ Es entsteht wirklich das Gefühl, dass einer besser weiß, wie man richtig im Glauben leben soll, als alle anderen. Es werden Bibelstellen zitiert ohne Ende und jede scheint zu passen… Nur, was bringt mir das?
Jesus sagte auch:

Wehe euch Gesetzesgelehrten! Denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen; ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die hineingehen wollten, habt ihr gehindert.
Lukas 11,52

Von solchen Gesetzesgelehrten ist heute das ganze Internet voll. Das sind aber keine Jünger Christi, die in der Liebe leben. Sie belehren andere Menschen, verteilen mehr Angst als Hoffnung. Das ist doch nicht das, was Gott will!
Unser Gott ist die Liebe und das Leben! Wenn sich jemand durch uns geliebt fühlt und zum Leben gebracht wird, dann ist das ein Zeichen der wahren Jüngerschaft.
Doch, wenn wir in der Liebe Gottes leben, werden wir immer Feinde haben. So hat David im Psalm 109,4 geschrieben:

Für meine Liebe feindeten sie mich an. Ich aber bin stets im Gebet.

Warum wird man eigentlich gehasst, wenn man liebt? Nun, wir leben in einer geistlichen Welt, in der das Böse gegen die Liebe kämpft. Und Satan gefällt es nicht, wenn wir in der Liebe Gottes leben, deswegen nutzt er die Bibel und benebelt viele Christen mit verschiedenen Lehrmeinungen, die sie anderen beweisen müssen und raubt ihnen dabei jede Liebe.
Lass Dich nicht zur menschlichen Weisheit verführen, suche immer die Liebe Gottes und verteile sie in Deiner Umgebung. Gott wird Dich dafür mehr segnen, als wenn Du versuchst jemandem deine „richtige“ Erkenntnis der Bibel nachzuweisen. Gott segne Dich!

nicht abweisen
Jan 05

Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.

Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.
Johannes 6,37

Das ist die Jahreslosung für dieses Jahr und sie hat was Prophetisches an sich. Nein, nicht, dass Jesus niemanden abweisen wird, denn das hat Er auch früher nie getan, sondern, dass viele zu Ihm kommen und ihn in ihr Leben einladen werden. Der Geist Gottes wird Jesus Christus ganz vielen Menschen und Völkern offenbaren. Dafür beten viele Christen schon seit Jahren und bald wird der Herr mächtig handeln!
Was sollen aber wir tun? Nur zuschauen? Nein, wir sind Seine Ernte-Arbeiter, die die Ehre haben die letzte Ernte einzusammeln. Wir müssen den Menschen, die Jesus kennen lernen, mit Rat und Tat zur Seite stehen, um ihnen beizubringen, wie man im Glauben lebt und Jesus Christus nachfolgt.
Viele Frischbekehrten, die bei irgendwelchen Veranstaltungen ihr Leben Jesus anvertraut haben, entscheiden sich später oft andersrum, weil sie niemand bei ersten Schritten unterstützt hat. Und gerade die erste Zeit ist die Neugeborenen die schwierigste, weil der Feind sie mächtig angreift, um sie zurück zu holen.
Wenn Jesus niemanden abweist, warum tun das dann viele Christen? Warum folgen sie dem Staat und lassen alle „Ungeimpften“ draußen? Aus Angst vor Virus oder aus Angst vor Strafen des diktatorischen Staats? Wer das tut, dient nicht Jesus, sondern dem Staat oder sogar dem Fürst dieser Welt.
Gerade in dieser schlimmen Zeit, in der viele Menschen ausgegrenzt und eingesperrt werden, sollten wir aufstehen und uns an ihre Seite stellen, um sie zu ermutigen, zu trösten und ihnen die Hoffnung zu vermitteln, die ihnen die Welt geraubt hat. Als Seine Gemeinde sollten wir alles dafür tun, damit Menschen zu uns kommen, egal welchen Impfstatus sie haben. Jesus ist ja in unserer Mitte und Er wird niemanden abweisen wollen! Stimmt’s?
So möchte ich Dich heute ermutigen, Dich gerade für die einzusetzen, die aus welchen Gründen auch immer abgewiesen oder ausgegrenzt wurden. Lass sie die Liebe Gottes spüren, die Er in Dich gelegt hat. Gott segne Dich!

Wahrheit
Dez 29

Weil ich aber die Wahrheit sage…

Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes. Darum hört ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid.
Johannes 8,45.47

Vor fünf Jahren am Heilig Abend spielten wir in der Großfamilie ein Gehirn-Jogging spiel. Und da wurde z.B. vorgelesen: „Adam und Eva wurden von Gott erschaffen. Ist es die Meinung oder Tatsache?“ Der gefragte sagte dann, ob es die Meinung oder Tatsache war. Ich habe mich gewundert, dass die Erschaffung des Menschen von Gott in diesem (nicht christlichen) Spiel als Tatsache gilt. Da aber die meisten in meiner Großfamilie nicht gläubig sind, haben sie auf diese Frage mit der „Meinung“ geantwortet.
Ja, viele Menschen wollen nicht die Wahrheit Gottes hören, bzw. daran glauben. Für sie ist es einfacher zu glauben, was die Fernseh-Nachrichten erzählen, als wenn ein Christ ihnen das Evangelium verkündigt. Doch der Glaube an die Fernseh-Nachrichten bringt ihnen nur Trauer und Entsetzen, aber der Glaube an das Wort Gottes bewirkt Freude, Hoffnung und Zuversicht. Viele Menschen sind in ihrem Herzen blockiert und sie können es nicht verstehen, dass der Glaube an Gott etwas Schönes und Herrliches ist. Sie denken sofort, dass man sie in einer Kirche versklaven will.
Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes! Gott beruft die Menschen und wir helfen ihnen nur, Ihn näher kennen zu lernen. Wir können die Menschen nicht zu Gott bringen, denn es ist Gott, der in ihr Leben kommt.
Vielleicht hält man Dich für einen religiösen Spinner, weil Du Gottes Wahrheit verkündigst, aber das sollte Dich nicht entmutigen. Auf Jesus haben viele Menschen auch nicht gehört, weil sie einem anderen Herren dienten und deswegen für die Wahrheit verschlossen waren. Lass Dir von Gott zeigen, wer von Ihm ist und Sein Wort hören würde, dann geh zu ihm hin und verkündige ihm die Wahrheit Gottes. Gott segne Dich!

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