Category Archives for "Jakobus"

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Mrz 09

Hörer, die sich selbst betrügen

Seid aber Täter des Wortes und nicht allein Hörer, die sich selbst betrügen!
Jakobus 1,22

Wenn man so überlegt, wie viele Selbstbetrüger jeden Sonntag in den Gottesdiensten sitzen und sich die schöne Predigt anhören, dann wird’s einen schlecht. Das sind bestimmt nicht wenige. Man sitzt den Gottesdienst durch und geht in sein Haus, um sich gemütlich auf den Sofas zu setzen und über die Predigt nachzudenken, anstatt das Gehörte gleich umzusetzen. Am nächsten Tag hat man schon vergessen, was in der Predigt gepredigt wurde, und lässt sich von alltäglichen Routine gefangen nehmen.
Im Jakobus 2,26 steht geschrieben:

Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.

Gott kann nicht wirken, wenn unser Glaube tot ist. Wenn wir etwas im Glauben tun, also uns bewegen, dann kann Gott nach unserem Glauben wirken. Wenn wir aber nur auf dem Sofa sitzen und hoffen, dass Gott etwas in unserem Leben tut, dann ist unser Glaube tot.
Wir sollten die Täter des Wortes Gottes werden! Dafür brauchen wir natürlich Sein Wort in unserem Herzen. Deswegen ist es nicht schlecht, ermutigende Predigten zu hören. Aber Sein Wort muss sofort umgesetzt werden, sonst stirbt es in unserem Herzen und bewirkt nichts. Sein Wort muss aber in unserem Herzen leben und uns bewegen. Dafür brauchen wir die Kraft des Heiligen Geistes, die uns treibt. Ich kenne einige Geschwister, die es jeden Tag erfahren, wie herrlich das ist, Gott zu gehorchen. Sie plappern nicht viel und zitieren nicht andauernd die Bibelstellen in jedem Facebook-Kommentar, sondern erleben das Wort Gottes im Alltag, weil sie auf die Stimme des Heiligen Geistes hören und danach handeln.
Ich weiß nicht, wie Du eingestellt bist, aber ich will mich selbst nicht betrügen und will, dass mein Glaube durchs Tun des Wortes Gottes lebendig bleibt und täglich wächst. Sei Täter des Wortes und kein Selbstbetrüger! Gott segne Dich!

Leidender
Feb 08

Der Leidender bete, der Fröhliche singe Psalmen

Leidet jemand unter euch? Er bete. Ist jemand guten Mutes? Er singe Psalmen.
Jakobus 5,13

Die meisten Menschen fangen erst richtig an, zu beten, wenn sie in die Not geraten. Was gar nicht so verkehrt ist, denn so haben viele Menschen Jesus zum ersten Mal kennen gelernt. Nur bei vielen Christen ist ein Denken eingeschlichen, dass sie ihr Leid schweigend ertragen müssen, weil Gott das angeblich von ihnen verlangt. Das widerspricht aber der Natur Gottes, der die Liebe ist. Er lässt zwar alle Dinge in unserem Leben aus Liebe zu, aber Er will uns nicht immer nur leiden lassen. Er lässt das Leid nur zu, damit Er uns daraus retten kann oder weil Er uns etwas beibringen möchte. Gott will nicht, dass wir leiden oder unser Leid schweigend ertragen. Deswegen ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, um uns zu erlösen. Wie würden wir Ihn aber als Erlöser erleben, wenn wir alle Probleme selbst lösen könnten? Er lässt uns auf dieser Erde schwach sein, damit wir uns nach Seiner Kraft und Seiner Stärke ausstrecken. Er will, dass wir Ihn in jeder Not als unseren Retter suchen und Seine Lösung für jedes Problem empfangen. Ich weiß, dass es oft schwer ist zu beten, wenn man zum Beispiel körperlich krank ist oder tief in der Seele verletzt ist. Und gerade dann kommt der Feind und redet es uns noch verstärkt ein, dass wir viel zu schwach zum Beten sind. Wenn wir aber trotzdem, auch wenn nur ganz wenig, beten und Gott um Hilfe bitten, dann wird Er helfen. Wir müssen nur daran glauben.
Auch wenn es uns gut geht, sollten wir das nicht als etwas selbstverständliches verstehen, sondern Gott dafür loben und preisen. Dankbarkeit sollte ein fester Bestandteil unseres Wesens sein. Wir dürfen unsere Freude auch gern mit anderen teilen, damit sie andere anstecken und weiterwachsen kann. Bleibe täglich mit Gott im Gebet und Lobgesang verbunden. Gott segne Dich!

Das königliche Gesetz
Dez 12

Das königliche Gesetz

Wenn ihr wirklich das königliche Gesetz „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ nach der Schrift erfüllt, so tut ihr recht.
Jakobus 2,8

Die Liebe zum Nächsten wird hier als das königliche Gesetz bezeichnet. Ja, wenn Jesus Christus unser König ist, dann müssen wir sein Gesetz erfüllen.
Nun, über die Nächstenliebe haben sich schon viele gestritten. Die einen verstehen darunter nur geistliche Hilfe (Gebet, Seelsorge…), die anderen sehen darin nur soziale Unterstützung (Obdachlosen-, Behindertenhilfe). Aber Jesus geht’s mehr um persönliche Liebe zu den Menschen, die um uns herum sind. Oft reicht schon eine freundliche Begrüßung des Nachbars, damit er sich schon geliebt und beachtet fühlen kann. Wir neigen oft alles so kompliziert zu machen und aus dem Wort Liebe kommen oft tausende Deutungen heraus, so dass wir dann verwirrt sind und nicht mehr wissen, was eine echte Liebe ist. Wir müssen immer daran denken, dass Gott die Liebe ist. Also wenn ich meinem Nächsten meinen Gott nahebringe, bringe ich ihm die Liebe ins Haus. Ist doch logisch, oder? Wenn man sich die Geschichte von Jesus anschaut, sieht man wie kreativ Er die Liebe Gottes an die Menschen verteilt hat. Er hatte mit Ihnen Gemeinschaft, Er gab gute Ratschläge, Er heilte die Kranken, speiste die hungrigen… Er hat ganz sicher noch viel mehr getan, was in der Bibel nicht beschrieben ist.
Gott hat Dich mit Gaben beschenkt, die Du gebrauchen kannst, um Deinen Nächsten zu lieben. Nutze Deine Gaben und lass die Liebe Gottes durch Dich weiter fließen. Denke niemals daran, dass Du irgendwie dumm aussehen könntest, wenn Du etwas tust, was „man“ „normalerweise“ nicht macht. Manchmal musst Du etwas opfern, damit jemand anders gesegnet werden kann. Lass Dich dabei vom Geist Gottes führen, der Dir viele kreative Gedanken schenken kann. Denk dran: Zu lieben, bedeutet Gott im Herzen zu haben! Gott segne Dich!

Freund Gottes
Nov 05

Freund Gottes

Und die Schrift wurde erfüllt, welche sagt: „Abraham aber glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet“, und er wurde „Freund Gottes“ genannt.
Jakobus 2,23

Gott hat Abraham zu seinem Freund ernannt. Das ist meiner Meinung nach eine höchste Auszeichnung, die man bekommen könnte. Wenn Du einen Freund hast, dann stellst Du Dich nicht höher als er, sonst ist es keine Freundschaft. Ein Freund ist jemand, der Dir gleich ist. Und Gott hat sich sozusagen erniedrigt, um Abrahams Freund zu sein. So wurde auch Jesus Christus am Kreuz erniedrigt und gedemütigt, um unser Freund zu sein. Wir können das Ausmaß dieser Freundschaft gar nicht begreifen, solange wir auf dieser Erde sind, den Jesus ist kein Kumpel für uns, sondern ein treuer Freund, der immer bei uns bleibt, auch wenn wir uns oft vor Ihm verstecken.
In unserer moderneren Welt scheinen Freundschaften nicht mehr so wichtig zu sein. Jeder hat alles und braucht keine Freunde, weil er sein Leben selbst genießen möchte.
Ich weiß aber aus der Erfahrung, dass eine Freundschaft zwischen mir und Jesus unverzichtbar ist. Auch wenn ich manchmal denke, dass ich gewisse Dinge selbst erledigen kann, merke ich danach, dass es mit Gottes Hilfe effektiver und erfolgreicher werden könnte.
Ein Freund zwingt nie seine Freunde zu irgendetwas. So auch Jesus zwingt mich nicht, aber gibt immer gute Ratschläge, die ich befolgen kann.
Vielleicht denkst Du jetzt: „Abraham war ein gerechter, deswegen hat Gott ihn Freund genannt!“ Aber hast Du gerade nicht vergessen, dass wir durch unseren Freund und Retter Jesus Christus gerecht geworden sind? Das darfst Du nämlich niemals vergessen, damit der Feind keine Chancen hat, Dich zu verurteilen.
Wenn man einen guten Freund hat, dann kann man zu dem immer kommen. Ob mit der Not und Sorge, oder mit Freude und guten Nachrichten. Komme immer zu Jesus als Deinem Freund, der sich immer auf Dein erscheinen freut. Er ist der beste Freund, den man je haben könnte! Gott segne Dich!

Glaube ohne die Werke
Aug 25

Glaube ohne die Werke ist tot!

Willst du aber erkennen, du nichtiger Mensch, dass der Glaube ohne die Werke tot ist?
Jakobus 2,20

Was ist damit überhaupt gemeint, dass der Glaube ohne Werke tot ist? Müssen wir etwa viel leisten, um gerettet zu werden? Nein, das auf jeden Fall nicht, denn gerettet werden wir allein durch Gnade. Was hier gemeint ist, ist eine geistliche Bequemlichkeit, die uns lähmt und durch die Gott sich in unserem Leben nicht verherrlichen kann.
Als ich im Flutkatastrophengebiet mitgeholfen habe, durfte ich diesen Vers besser verstehen. Ich kann noch so fromm sein, aber wenn ich meine Augen vor der Not anderer Menschen verschließe, ist mein Glaube weniger wert. Jesus sagte auch, dass Ihm viele zum Schluss erzählen werden wie fromm sie unterwegs waren, aber Er würde ihnen sagen, dass Er sie nicht kennt, weil sie Ihn nicht gespeist haben, als er hungrig war, weil sie ihn nicht besucht haben, als Er im Gefängnis war…
Also, der lebendige Glaube TUT WAS! Der lebendige Glaube schaut immer nach Möglichkeiten, anderen zu dienen. Dafür hat Gott uns alle doch berufen! Es lohnt sich nicht, auf dieser Erde zu verweilen, wenn man Gott und Menschen nicht dienen will. Da ist nichts mehr lebendig.
Gott möchte Durch Deinen und meinen Glauben viel bewegen! Selbst wenn jeder von uns eine Kleinigkeit in Seinem Reich macht, hat diese Kleinigkeit für Gott eine große Bedeutung.
Mein Einsatz im Hochwassergebiet war nur knapp eine Woche lang, hatte aber eine große Bedeutung, weil ich zusammen mit anderen Helfern meinen Glauben in Werken ausdrucken konnte. Die Flutopfer hat das mehr berührt, als wenn ich ihnen stundenlang gepredigt hätte.
Die Werke des Glaubens dürfen nicht nur frommer Art sein. Es ist gut, wenn man jemanden im Gebet unterstützt, aber wenn derjenige einen Schlafplatz braucht, dann sollte man ihm das anbieten können.
Lass Deinen Glauben durch Deinen Dienst lebendig werden! Gott segne Dich!

stärkt eure herzen
Aug 01

Habt Geduld und stärkt eure Herzen!

Habt auch ihr Geduld, stärkt eure Herzen! Denn die Ankunft des Herrn ist nahe gekommen.
Jakobus 5,8

„Geduld zu haben, ist besser, als ein Held zu sein.“ – sagte mal der weise König Salomon. Wir leben in einer schnelllebigen Zeit und alle sind schon gestresst, wenn schon das Päckchen von Zalando nicht gleich am nächsten Tag ankommt. Viele haben verlernt, zu warten. Das Gebet von vielen Christen lautet etwa so: „Herr bitte gib mir „Diesunddas“, aber bitte sofort!“ Und wenn sie es sofort nicht kriegen, verlieren sie ihren Glauben an die Allmacht Gottes. Gott lässt uns aber absichtlich länger warten, damit wir lernen, geduldig zu sein. Ich habe 10 Jahre auf meine Heilung im Glauben gewartet und Gott hat mich dadurch geduldiger gemacht und Ausdauer meines Glaubens belohnt. Nun bin ich seit zwanzig Jahren gesund!
Interessant ist hier aber folgendes: Jakobus schreibt, dass die Ankunft des Herrn schon nahegekommen ist, aber wir sollen Geduld haben und unsere Herzen stärken. Das bedeutet, dass wir trotz allen Endzeitprophetien und Vorhersagen, einfach geduldig auf unseren Herrn warten sollen und nebenbei unsere Herzen mit Seinem Wort und Seinem Heiligen Geist stärken sollen. Es ist besser, sich mehr und mehr auf das Wort Gottes und auf Seine Stimme zu konzentrieren, als auf irgendwelche Endzeit-Geschichten und schlimme Nachrichten.
Du brauchst Dich nicht verrückt zu machen, nur weil die Welt durchdreht und viele verkehrte Dinge zunehmen, denn Du bist nicht von dieser Welt! Alles, was Du brauchst, ist Gott in Deinem Herzen und gesunden Menschenverstand, den der Geist Gottes vor allem Irrsinn bewahren soll. Füttere Deinen Geist mit Gottes festen Speisen und verzichte auf „Desserts“, die Dir der Teufel in Form der Unterhaltung und anderen Formen der Zeitverschwendung anbieten will. Jesus Christus und Sein Wille sollten für Dich die höchste Priorität haben. Wenn das so sein wird, dann wirst Du auch bereit sein, Jesus bei Seiner Wiederkunft mit reinem Herzen zu begrüßen. Gott segne Dich!

Glaube
Jul 23

Glaube nicht nur an Gott, sondern auch Gott!

Du glaubst, dass nur einer Gott ist? Du tust recht; auch die Dämonen glauben und zittern.
Jakobus 2,19

Wenn man jemanden auf der Straße fragt, ob er an Gott glaubt, dann würden die meisten sagen: „Ja!“ Dann könnte man meinen, dass die meisten Menschen gläubig sind, aber so ist es leider nicht. Nur zu glauben, dass es einen Gott gibt, reicht nicht aus. Dämonen glauben auch an Gott, aber sie werden niemals mit Gott im Paradies sein, sondern für ewig in der Hölle schmoren. Gott will, dass wir nicht nur an Ihn, sondern Ihm glauben. Er will, dass wir glauben, was Er uns in Seinem Wort sagt und es auch tun. Aber der Glaube an einen lebendigen Gott bedeutet nicht stures Erfüllen Seiner Gebote, sondern eine enge Verbundenheit mit Gott als unserem Vater und Freund, dem wir alles gestehen, bei dem wir uns immer ausweinen und mit dem wir uns immer wieder freuen können. Glauben bedeutet auch Treue, denn ohne Treue wird jeder Beziehung zerbrechen. So ist es auch, wenn wir Gott untreu werden und auf eigene Wege abwandern. Dann wird unsere Beziehung zu Ihm darunter leiden und kein Segen und kein Trost kann dann zu uns fließen. Manche werden Gott untreu und klagen dann, dass Er ihre Gebete nicht erhört und dann kehren sie ihm noch endgültig den Rücken.
Wir haben so ein Glück, dass unser Herr Jesus Christus so gnädig zu uns ist. Er gibt uns immer neue Chancen zur Umkehr. Viele nutzen sie aber nicht und lassen sich vom Feind total zerstören.
Glaube bloß nicht so, wie die Dämonen es auch tun, sondern pflege eine gesunde, treue Beziehung zu Deinem Himmlischen Vater. Lass Dir niemals Deinen Glauben rauben, wenn plötzlich die Schwierigkeiten auf Dich hereinbrechen. Denk immer daran, dass Dein Gott Dich aus jeder Not retten wird, weil Du Ihm wertvoll bist. Er ist ein eifersüchtiger Gott, der sich für Dich rächen wird, wenn jemand Dir weh tut. Lebe mit Diesem Gott! Gott segne Dich!

Gott unterwerfen
Mai 21

Sich Gott zu unterwerfen, heißt, Ihm nah zu sein!

So unterwerft euch nun Gott! Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch; naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch!
Jakobus 4,7-8

Erst wenn wir uns Gott unterwerfen, sind wir in der Lage dem Teufel zu widerstehen. Aber wie unterwirft man sich Gott? Ganz bestimmt nicht so, dass man irgendwelche religiöse Rituale vollzieht und sich an jeden Buchstaben hält, der in der Bibel geschrieben steht. Die Antwort auf diese Frage steht im Vers 8: naht euch zu Gott, so naht Er sich zu euch! Wenn man nah genug am Gott ist, hat man sich Ihm unterworfen. Man nennt das auch Liebe zum Vater. Wenn wir Gott lieben, spüren wir auch Seine Liebe und stehen unter seinem besonderen Schutz. Wir wollen unserem Vater gefallen und ihm gehorchen. Der Feind wird aber trotzdem immer versuchen, uns zu verführen und wir fallen oft in Seine Fallen rein, aber unser Vater im Himmel ist immer bereit, zu vergeben und uns wieder zu umarmen. Er will, dass wir dem Teufel widerstehen, in wir uns bei Ihm bergen. Wir müssen also nicht hinter jeder Ecke einen Dämon vermuten und ihn immer laut anbrüllen, damit er flieht. Nein, eigentlich flieht der Teufel aus unserem Leben von allein, wenn wir nah am Gott sind, weil er Angst vor unserem Beschützer hat.
Wenn mein kleiner Sohn mit mir kuschelt, braucht er sich vor nichts zu fürchten, weil er weiß, dass ich ihn vor jeder Gefahr schützen werde. Er hat Vertrauen zu mir, weil er weiß, dass ich ihn liebe. Deswegen ist es mir persönlich auch total wichtig, mit meinem Papa im Himmel zu „kuscheln“, Ihm ganz nah zu sein.
Nimm Dir Zeit für Gott, um in Seiner Gegenwahrt zu sein und Seine Kraft zu empfangen, damit Du vom Teufel nicht versucht werden kannst, in die Sünde zu fallen. Gott segne Dich!

wenn der Herr will
Mai 02

Wenn der Herr will und wir leben,…

Statt dessen solltet ihr sagen: Wenn der Herr will und wir leben, wollen wir dies oder das tun.
Jakobus 4,15

Wir wissen nicht, was morgen alles passieren wird, aber wir schmieden trotzdem unsere Pläne und unsere Terminkalender sind oft sehr voll mit Terminen, die wir auf keinen Fall verpassen wollen. Es ist uns nicht bekannt, was morgen passiert, aber wir gehen trotzdem davon aus, dass wir alle diese Termine wahrnehmen können. Leider bedenken wir dabei nicht, dass Gott oft etwas anderes mit uns vor hat. So passiert es manchmal, dass ein Termin ausfällt oder man ihn ausfallen lassen muss, weil Gott für uns etwas Besseres vorbereitet hat. Ich habe oft erlebt, dass einige „wichtige“ Termine geplatzt sind, was mich zuerst sehr entmutigt hat, aber dann ist etwas „wichtigeres“ passiert, so dass ich Gott hinterher für einen geplatzten Termin danken konnte.
Also, auch wenn wir etwas planen, sollten wir alles dem Willen Gottes unterordnen und ihm die ganze Zukunft anvertrauen, damit wir ruhig und gelassen leben können, ohne gestresst vom Termin zum Termin zu rennen und unsere Gesundheit auf den Spiel zu setzen.
Wir werden mehr Gelingen im Alltag haben, wenn wir zuerst den Willen Gottes erkennen. Er kann uns Seinen Willen durch Sein Wort, durch die Träume oder prophetische Eindrücke offenbaren. Wenn ich weiß, was Gott für mich auf dem Plan hat, dann kann ich mich bemühen, das Wichtigste dafür zu tun. Deswegen ist es mein tägliches Gebet, dass Gott mir seinen Willen offenbart, damit ich nichts unternehmen muss, was dann eh in die Hose geht. Gott will, dass ich mich auf das konzentriere, was Er mit mir vorhat und mir weniger Gedanken mache, was meine eigenen Pläne angeht.
Bitte Gott, dass Er Dich heute begleitet und Dir Seinen Willen offenbart. Sei Ihm dankbar auch für manche unglückliche Momente, denn Er hat immer etwas besseres mit Dir vor. Gott segne Dich!

wartet
Apr 18

So wartet auch ihr geduldig…

So wartet auch ihr geduldig; stärkt eure Herzen, denn die Wiederkunft des Herrn ist nahe!
Jakobus 5,8

Geduldig warten und unsere Herzen stärken! Wie man geduldig warten muss, ist fast jedem klar, aber wie stärkt man eigenes Herz? Natürlich mit dem Wort Gottes, Gebet, Gemeinschaft mit Gott und anderen Christen, aber auch durchs Warten! Ja, wenn man betet und auf etwas wartet, ist man herausgefordert, Gott zu vertrauen. Und wenn man lernt, Gott zu vertrauen, dann wird auch unser Herz stärker, denn es kann ihn nichts mehr aus der Ruhe bringen, weil man sich voll und ganz auf Gott verlassen kann. Und Gott macht auch alles richtig! Er führt uns oft durch widrige Umstände und lässt uns auf etwas verzichten, aber dann schüttet Er Seinen Segen über uns aus. Salomon sagte: „Geduld zu haben ist besser, als ein Held zu sein.“ Er wusste, dass mit Geduld und Vertrauen zu Gott, kann er mehr erreichen, als wenn er aus eigener Kraft versucht irgendwas zu verändern. Uns passieren viele Fehler, weil wir in unserer schnellen Zeit, alles sehr schnell erledigen müssen. Oft nehmen wir uns die Zeit nicht, um Gott zu fragen, was eigentlich Er will, sondern rennen sofort los und fallen dann auf die Nase, weil wir über einen kleinen Stein stolpern: die Ungeduld. Gott möchte, dass wir zur Ruhe kommen und neu nach Ihm suchen. Er lässt sich finden und gibt uns die Weisheit, wie wir leben sollen.
Die aktuelle Situation in unserer Welt hat viele Menschen dazu gezwungen, zu warten. Ob auf die Lösung ihrer Probleme oder auf die Heilung ihrer Gebrechen. Ob sie das Erwarete bekommen, hängt allein von ihrem Glauben ab. Nein, Du solltest nicht nach dem Motto leben: „Abwarten und Tee trinken.“, sondern in aktiver Erwartung Gottes‘ Handeln bleiben. Ausharren im Gebet ist das Beste, was Du in einer auswegslosen Situation machen kannst. Gott segne Dich!

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