Category Archives for "Apostelgeschichte"

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einmütig beisammen
Jun 06

Sie waren alle einmütig beisammen

Und als der Tag der Pfingsten sich erfüllte, waren sie alle einmütig beisammen.
Apostelgeschichte 2,1

Was am Pfingsten passiert ist, wissen heute die meisten Christen, auch wenn manche es leugnen und die Gaben des Heiligen Geistes dämonisieren. Doch solche religiösen Spinner sind meistens Einzeltäter, die anderen ihre Meinung aufzwingen wollen, weil sie meinen, alles besser zu wissen.
Mich interessiert gerade, was die Jünger am Pfingsten gemacht haben, bevor der Heiliger Geist sie erfüllte. In diesem Vers steht: Sie waren einmütig beisammen. Warum waren sie da? Nur weil Jesus ihnen gesagt hat, dort zu sein? Das sicher auch. Aber sie hatten ein gemeinsames Ziel! Ja, sie alle wollten das Kommen des Heiligen Geistes nicht verpassen, denn sie wollten den verheißenen Tröster auch in ihrem Leben haben und erleben.
Nun, was haben wir heute als Christen für Ziele?
Du sagst: „Mission und Evangelisation!“ Der andere sagt: „Lobpreis und Anbetung!“
Das sind schöne und gute Ziele, aber sie sind für jeden speziel, weil nicht jeder die Gabe des Evangelisten oder Lobpreisleiters hat. Doch zu einer Einheit zu kommen, brauchen wir ein gemeinsames Ziel, wie die Jünger damals auch. Warum sollten wir ihr Ziel nicht zu unserem eigenen machen? Denn, wenn alle Christen sich mit einem Ziel, dass der Geist Gottes sie erfüllt und anfängt in ihnen und durch sie zu wirken, versammeln, dann hat die Finsternis keine Chancen mehr.
Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit! Und frei will eigentlich jeder Mensch sein. Oder? Für die Freiheit Gottes müssen wir aber nicht hart kämpfen, sondern dürfen sie ganz umsonst empfangen. Jesus Christus hat es mit Seinem Tod am Kreuz und mit Seiner Auferstehung möglich gemacht.
Such Dir Christen, auch aus anderen Konfessionen, die mit Dir zusammen die Erfüllung vom Geist Gottes erleben möchten, trefft euch zum Gebet und lasst Den Geist Gottes in Euch hinein. Gott segne Dich!

Ein Herz und eine Seele
Mai 23

Ein Herz und eine Seele

Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele; auch nicht einer sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemeinsam.
Apostelgeschichte 4,32

Sind wir Christen heute auch ein Herz und eine Seele? Vielleicht nur am Sonntag?
Wünschenswert wäre es aber. Oder?
Wie haben die ersten Christen es aber geschafft, ein Herz und eine Seele zu sein? Eigentlich ganz einfach: Sie lebten unter dem starken Einfluss des Heiligen Geistes. Sie haben ihre Sorgen und alles andere miteinander geteilt und keiner sagte: „Das ist mein Esel! Den darfst Du nicht reiten!“ Oder „Diesen Fisch habe ich gefangen, Du kannst aber den Rest aufessen, wenn ich fertig bin!“ Damals brauchte man mehr einander, als es heute der Fall ist. Heute leben viele Christen im Wohlstand und machen sich keine Gedanken um einander. Wenn man krank ist, muss man niemanden bitten, das Wasser aus dem Brunnen zu bringen, denn man hat einen Wasserhahn zuhause. Oder man braucht kein Ei auszuleihen, denn bei der Tankstelle kann man die Eier auch besorgen. So hat das Leben im Komfort uns zu egoistischen Christen gemacht und deswegen ist auch die Liebe in vielen Herzen erkaltet, so wie Jesus prophezeit hat.
Ich weiß nicht, wie es Dir dabei geht, aber ich wünsche mir manchmal richtiges Zusammenleben mit meinen Glaubensgeschwistern. Nicht nur am Sonntag, sondern jeden Tag. Dann fallen auch alle Masken runter, weil man einander mehr im Alltag begegnet und einander richtig kennen lernt. So lebten ja die ersten Jünger. Ja, sie haben sich auch mal gezofft, aber sie waren trotzdem ein Herz und eine Seele, weil sie eng mit Jesus verbunden waren.
Diese Welt soll an der Liebe zwischen uns erkennen, dass wir die Kinder Gottes sind und nicht an frommen Programmen und Shows. Mache alles dafür, um praktisch zu lieben. Gott segne Dich!

Ein Brausen
Mai 08

Ein Brausen wie von einem daherfahrenden gewaltigen Wind

Und es entstand plötzlich vom Himmel her ein Brausen wie von einem daherfahrenden gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
Apostelgeschichte 2,2

Als Jesus zum Himmel auffahren sollte, sagte Er Seinen Jüngern, dass sie auf den Heiligen Geist warten sollten, der Ihn auf Erden als Tröster vertreten wird. Und Er kam vom Himmel wie ein gewaltiger Wind. Nicht still und leise, sondern mir viel Bewegung.
Wenn ich mich an die Erfüllung mit dem Heiligen Geist erinnere, hat er mich an dem Tag gewaltig in Bewegung gebracht. Ich habe vor Freude gehüpft und gejubelt! Das war eine gewaltige Freude, die ich so früher noch nie erlebt habe. Sie war übernatürlich!
Das war vor über dreißig Jahren und der Geist Gottes bewegt mich immer noch, sogar im wahren Sinne des Wortes. Ich bin schon so oft umgezogen, weil Er an jedem Ort etwas Spezielles mit mir vorhatte. Vor einem Jahr hat Er mir wieder gesagt, dass ich meine Sachen langsam wieder packen muss, weil es wieder zu einem Umzug kommt. So weiß ich, dass Er wieder etwas wunderbares für mich vorbereitet hat.
Doch wenn Gott etwas in unserem Leben bewegen will, kommt meistens auch der Feind, der uns zum Zweifeln oder sogar zum Verzweifeln bringen will. So spürte ich seine Angriffe letzte Zeit auch, aber für mich waren sie nur Bestätigung, dass der Eindruck von Gott richtig war. Sonst würde der Teufel sich nicht rühren.
Die Jünger waren total traurig und fühlten sich von Jesus verlassen, aber der Heilige Geist erfüllte sie dann mit einer Freunde und Kraft, die sie nicht hätten, wenn Jesus in Seinem menschlichen Körper bei ihnen wäre. Jetzt war Er in ihnen drin!
Nun, wenn der Geist Gottes in Dir drin ist, dann brauchen Dich die widrigen Umstände nicht zu stören, denn mit Seiner Hilfe wirst Du alles überwinden! Er macht Dich zu einem Überwinder! Gott segne Dich!

nichts dagegen zu sagen
Mai 03

Sie wussten nichts dagegen zu sagen

Sie sahen aber den Menschen, der gesund geworden war, bei ihnen stehen und wussten nichts dagegen zu sagen.
Apostelgeschichte 4,14

So stehen auch viele Menschen heute da und wissen nicht, was sie dagegen sagen sollen, wenn sie sehen, wie Gott die Kranken heilt. Für sie ist es nicht selbstverständlich, dass Gott Wunder tut. Nun, leider ist es für viele Christen auch nicht so selbstverständlich. Besonders in unserem Land, wo das Gesundheitssystem auf dem hohen Stand ist, bevorzugt man den Gang zum Arzt, anstatt Gott um Heilung zu bieten. Warum eigentlich? Fehlt uns der Glaube? Sind wir zu bequem?
Wir brauchen einen kindlichen Glauben. Wenn man einem Kind sagt, dass es Schluck Wasser trinken soll, dann wird der Bauch nicht mehr weh tun und es tut was man ihm sagt, dann empfindet das Kind kein Bauchweh mehr, weil der Glaube an das Wort der Eltern ihm den Schmerz wegnimmt. So soll es auch bei uns Kindern Gottes so einen Glauben geben, dass wir uns kindlich auf das Wort unseres Vaters verlassen und Ihm glauben können. Unser Verstand steht und oft im Weg und lässt uns an der Allmacht Gottes zweifeln. Für Gott ist aber nichts unmöglich! Und alles ist möglich dem, der glaubt!
Gott möchte noch viele Menschen durch Sein Handeln sprachlos machen, damit sie nichts gegen Ihn sagen können. Und dafür möchte Er uns gebrauchen! Auch deswegen lässt Er in unserem Leben manche Krankheiten und andere Probleme zu, um sich dadurch zu verherrlichen.
Sei so mutig und bete für Deine Freunde, die unter irgendwelchen Krankheiten leiden und traue Gott zu, dass Er sie heilen kann. Er wird sie dann durch Sein wunderbares Wirken sprachlos machen. Glaubst Du das? Denk immer daran, dass ein Großer Gott mit Seinen Kindern Großes auf dem Plan hat! Aber wir müssen Ihm in kleinen Dingen treu sein! Sei Sein treuer Diener, auch wenn Du im Moment nicht viel für Ihn tun kannst. Gott segne Dich!

himmlische Schätze
Mrz 03

Tausche himmlische Schätze nicht gegen irdische!

Da wir nun Gottes Geschlecht sind, sollen wir nicht meinen, dass das Göttliche dem Gold und Silber oder Stein, einem Gebilde der Kunst und der Erfindung des Menschen, gleich sei.
Apostelgeschichte 17,29

Wir sind ein Geschlecht Gottes, wir sind Seine Erben! Doch unser Erbteil ist nicht materiell. Wir haben viele Schätze im Himmel… aber nur, wenn wir sie jetzt schon sammeln. Jesus sagte in Matthäus 6,19-20:
Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde, wo Motte und Fraß zerstören und wo Diebe durchgraben und stehlen; sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Fraß zerstören und wo Diebe nicht durchgraben noch stehlen! Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.
Was sind das für Schätze, die wir sammeln sollen?
Das sind Geschenke Gottes, die wir von ihm empfangen dürfen. Eins der größten Geschenke ist für mich der lebendige Glaube. Ohne diesen Glauben hätte ich in meinem Leben nicht so leicht. Auch die Geduld, die durch Ausharren im Glauben in mir zustande kam, ist ein himmlischer Schatz.
Wenn ich mich aber an die irdischen Schätze binde und mein Herz nur von ihnen abhängig mache, dann verliere ich alle meine Schätze im Himmel, die Gott mir bereits geschenkt hat. Wenn ich nicht Gott, sondern irgendwelche Götzen (Superstars, Ikonen, Statuen…) anbete, kann ich von Gott mit Seinen Schätzen nicht beschenkt werden. Wir müssen immer bedenken, dass alle Wertgegenstände dieser Welt im Himmel wertlos sein werden, es wird sie dort einfach nicht mehr geben.
Nun, wir rennen oft in dieser Welt, haben mehrere Jobs, um mehr zu haben, und vergessen dabei Gott, der uns alles geschenkt hat.
Trete auf die Bremse, lass Dich vom Stress Dieser Welt nicht zum Tode treiben, sondern nimm Dir Auszeit, um sich wieder auf Gott zu besinnen und eine Gemeinschaft mit Ihm zu haben, um Seine himmlischen Schätze zu sammeln. Gott segne Dich!

gebetet
Feb 22

Als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte!

Und als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.
Apostelgeschichte 4,31

Was haben Petrus und Johannes so besonderes gebetet, dass sie plötzlich das Wort Gottes mit Freimütigkeit reden konnten? Das steht in zwei Versen davor:
Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden; indem du deine Hand ausstreckst zur Heilung, dass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.
Wie man sieht, Gott erhört solche Gebete. Er will Heilung, Zeichen und Wunder passieren lassen! Wollen wir das auch? Haben wir den Glauben dafür?
Unser Gott ist allmächtig und Er ist nicht bloß natürlich, sondern übernatürlich! Was kann man dann von einem übernatürlichen Gott erwarten? Richtig! Das Er übernatürliche Wunder tut. Für Ihn gibt’s keine unheilbare Krankheit oder kein unlösbares Problem! Sein einziges Problem ist der Unglaube Seiner Kinder.
Gott will durch unser Gebet die ganze Städte in Bewegung bringen! Es passiert ja nicht durch unsere Kraft und Macht, sondern durch den Heiligen Geist. Wie lange wollen wir Ihn noch einschränken und Ihn nur das tun lassen, was zu unseren Vorstellungen passt. Er kann ja viel größere Dinge tun, die für viele total unbegreiflich sind.
Gott muss nicht nur das in unserem Leben tun, was wir nachvollziehen können, denn Er kann viel mehr!
Lass den Herrn übernatürlich in Deinem Leben wirken, traue es Ihm zu, dass Er Deine Mauern bewegen kann oder Dich über diese Mauern springen lassen kann. Er will, dass in Deinem Leben wunderbare Dinge passieren, auch wenn Du es nicht verdient hast. Petrus war auch ein Versager, der Jesus sogar dreimal verleugnet hat, aber Gott hat aus ihm einen starken Mann Gottes gemacht. So will Er auch Dich als Sein Werkzeug gebrauchen, um im Natürlichen übernatürlich zu wirken. Gott segne Dich!

Glaube
Dez 10

Glaube an Jesus rettet Familien

Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus.
Apostelgeschichte 16,31

Als ich zum Glauben kam, waren meine Eltern nicht so begeistert davon. Nach meiner Taufe meinte mein Vater sogar: „Du bist ein Versager, hast unserem Glauben versagt!“ Aber was für ein Glaube? Mein Vater war nur als Baby evangelisch getauft und hat mich auch als Baby taufen lassen, und mehr vom „Glauben“ gab’s eigentlich nicht.
Nur zwei Jahre nach meiner Bekehrung starb mein Vater plötzlich an einer Herzkrankheit. Mich hat dann die Frage gequält, was nun mit ihm jenseits passiert ist. Später bekam ich einen Traum in dem ich meinen Vater gequält von Schmerzen sah, der durch eine durchsichtige Wand durchgedrungen ist und plötzlich frei wurde. Dann erinnerte ich mich an diese Bibelstelle und jetzt habe ich Hoffnung, dass ich meinen Vater im Himmel beim Himmlischen Vater sehen werde.
Gerade, wenn man das einzige Familienmitglied ist, das gläubig ist, ist es schwer den Verwandten das Evangelium zu vermitteln. Das weiß ich aus eigener Erfahrung sehr gut. Aber das ist eigentlich nicht unsere Aufgabe, sondern Gottes!
Meine Mutter glaubte nicht an Gott, aber nach meiner Heilung von Epilepsie sagte sie mir: „Dein Glaube an Gott hat Dich geheilt!“ Sowas von meiner Mutter zu hören, war für mich eine große Überraschung, denn der gleiche Mensch sagte mir früher: „Warum rennst Du immer in Deine Kirche? Du hast nichts anderes im Kopf, als nur Deine Kirche!“ Auch, wenn meine Mutter sich noch nicht bekehrt hat, verlasse ich mich einfach auf diesen Vers und Gott führt auch sie schon rechtzeitig zur Erkenntnis der Wahrheit.
Bete für Deine Familie, für Deine Verwandten, damit Gott ihnen begegnet. Mache dabei nicht den Fehler, ihnen versuchen selbst das Evangelium nahe zu bringen. Das klappt in den meisten Fällen nicht. Gott schickt entweder jemanden anders oder begegnet ihnen selbst. Lass Gott Deine Lieben zum Glauben führen. Gott segne Dich!

Zeichen und Wunder
Sep 20

Zeichen und Wunder geschehen lassen

Sie verweilten nun lange Zeit und sprachen freimütig in dem Herrn, der dem Wort seiner Gnade Zeugnis gab, indem er Zeichen und Wunder geschehen ließ durch ihre Hände.
Apostelgeschichte 14,3

So sah der Dienst der Apostel in Ikonion aus. Das waren keine langweilige Predigten mit kurzem Lobpreis und Spendeneinsammlung, sondern das waren Predigten mit brennendem Wort Gottes begleitet mit Zeichen und Wunder.
Wenn man aber heute in manchen christlichen Gemeinden nur das Wort Wunder erwähnt, gehen viele auf Barikaden, denn sie halten es für Teufelswerk, weil Gott angeblich keine Wunder mehr auf Erden tut. Eigentlich ist es krank, denn Gott ist derselbe wie damals und Er hört nie auf, Seine Werke zu tun. Und Seine Werke sind eben Wunder. Wir haben einen wunderbaren Gott, der sich von anderen toten Göttern dadurch unterscheidet, dass Er etwas wunderbares tun kann. Das können die menschlichen Götter nicht. Er kann Kranken heilen, Er kann übernatülich beschützen und mit Gütern versorgen, Er kann Umstände auf besondere Weise verändern… da könnte man noch weiter fortsetzen, was Gott alles kann, denn es gibt eigentlich nichts, was Er nicht machen könnte.
Jesus hat einge Städte, wo Er Zeichen und Wunder vollbracht hat, ermahnt, weil sie nach all dem Gesehenen nicht die Buße getan haben. Also, Er hat die Kranken geheilt und andere Wunder vollbracht, um Menschen die Macht Gottes zu präsentieren, damit sie sich entscheiden, Ihm nachzufolgen. Es gibt viele Christen, die sich bekehrten, weil sie Zeugnisse von Gottes Wundern im Leben anderer Christen hörten, die sehr offensichtlich sind.
Bete für Deine Gemeinde, wenn dort keine Wunder passieren, damit der Geist Gottes sie erweckt und durch Zeichen und Wunder viele Herzen berührt, die dem Gemeindewachstum beitragen werden. Lass Gott auch in Deinem Leben mächtig wirken. Bete für die Kranken und lass Gott sie durch Dich heilen. Gott segne Dich!

rechne Ihnen diese Sünde nicht zu
Sep 19

Herr, rechne Ihnen diese Sünde nicht zu!

Und sie steinigten den Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!
Und niederkniend rief er mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu! Und als er dies gesagt hatte, entschlief er.
Apostelgeschichte 7,59-60

Stephanus musste wegen seines Glaubens sterben, aber er wollte nicht, dass Gott sich an seinen Mördern rächt. Er bat Gott, dass Er ihnen diese Sünde nicht zurechnet.
Wenn ich mich an der Stelle vom Stephanus vorstelle, dann weiß ich nicht wie ich reagiert hätte, aber ich bin mir sicher, dass Stephanus dieses Gebet nur deswegen sprechen konnte, weil er sicher war, dass Gott ihn zu sich nehmen wird. Er hatte keine Angst, zu sterben, weil Gott ihm bereits ein ewiges Leben geschenkt hat. Stephanus war bereit, für seinen Herrn zu sterben, weil er einen unerschütterlichen Glauben hatte und sein Fleisch beeinflusste ihn nicht mehr so stark. Wenn das aber der Fall wäre, könnte er diese Menschen verfluchen und Gott bitten, dass Er sie bestraft. Ich kann es von mir noch nicht sagen, dass ich in dem Moment nicht fleischlich reagieren werde, aber ich bitte Gott, dass Er mir Seine Sichtweise einprägt, damit ich denke und handle wie Er.
Stephanus war ein Jünger Christi, was bedeutet, das er von Ihm gelernt hat. Wir müssen auch noch vieles von Jesus lernen und Gott führt uns in manche Umstände, in denen wir das Gelernte umsetzen können. Wir werden vielleicht nicht mit Steinen beworfen, aber wir werden andere Bedrängnisse und Schwierigkeiten erleben, um sie im Vertrauen zu Gott durchzustehen und sich am Ende mit Dank für den Sieg vor Ihm niederzuknieen. Schwierigkeiten sind gut, weil Gott sich in unserem Leben als unser persönlicher Helfer und Tröster erweisen kann. Wer keine Schwierigkeiten hat, braucht Gottes Hilfe nicht.
Lass Dich vom Geist Gottes mit Kraft des Glaubens erfüllen und Dich täglich mit dem Wort Gottes stärken, damit Du keine Angst vor irgendwelchen Steinen hast, wenn sie auf Dich rollen werden. Gott segne Dich!

Getöse
Mai 23

Die Menge kam, als das Getöse entstand!

Als nun dieses Getöse entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden.
Apostelgeschichte 2,6

Das, was am Pfingsten passiert ist, hat die ganze Bevölkerung im Ort herangezogen, weil sie neugierig waren und unbedingt erfahren wollten, was dort für Krach ist. Als jeder die Jünger in seiner eigenen Sprache sprechen hörte, kann ich mir ihre geschockte, lange Gesichter gut vorstellen. Leider hatten die Leute damals keine Blogs und keiner hat es aufgeschrieben, was Gott zu ihnen durch die Jünger sprach. Aber ich durfte ähnliche Erfahrung machen, als ich einem Mann in seiner Muttersprache ein Lied vorgesungen habe, in dem ich ihm von seinem Leben erzählte und zum Geburtstag gratuliert habe. Er war schockiert, denn er hatte an dem Tag seinen 50. Jubiläum. Und da singt ihm ein vollkommen fremder Mann ein Geburtstagslied und noch in seiner Muttersprache. Diese Erfahrung wird er bestimmt nicht vergessen und vielleicht hat er sich inzwischen für ein Leben mit Gott entschieden.
Also, wenn der Geist Gottes wirkt ist es nicht unbedingt still und leise. Es kann sehr laut und schockierend sein. Es ist normal, wenn wir Dinge mit Gott erleben, die für die Welt vollkommen unverständlich und sogar total verrückt sind. Es liegt eben daran, dass die Menschen dieser Welt einen anderen Geist in sich haben und deswegen das Wirken und Reden des Heiligen Geistes nicht verstehen können.
Wenn Du den Heiligen Geist noch nicht empfangen hast, bitte Ihn, Dich zu erfüllen. Er wird es sicher tun.
Lass den Heiligen Geist in Deinem Leben mächtig wirken, lass Ihn krachen! Nicht nur im Gebet, sondern auch im Alltag, lass Dich vom Geist Gottes gebrauchen und scheue nicht, etwas verrücktes zu machen, wenn Du es auf dem Herzen hast. Höre auf Seine leise Stimme und handle. Gott wird Dich dabei gebrauchen. Er braucht verrückte Leute! Gott segne Dich!

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