Category Archives for "Apostelgeschichte"

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Zauberei
Nov 28

Zauberei und Esoterik – Werkzeuge Satans

Viele aber, die Zauberei getrieben hatten, brachten die Bücher zusammen und verbrannten sie öffentlich und berechneten, was sie wert waren, und kamen auf fünfzigtausend Silbergroschen.
Apostelgeschichte 19,19

Ende Oktober haben viele Menschen ein Halloween-Fest gefeiert, den ich und die meisten anderen Christen als dämonisch bezeichnen würden. Zurecht! Denn es ist ein Fest Satans. Als mein Sohn uns eines Tages sagte: „Ich will Halloween feiern!“ Haben wir versucht, ihm zu erklären, dass dieses Fest böse ist. Dass es eben nicht nur darum geht, sich in Kostüme zu verkleiden, sondern um dämonische Bräuche. Er sagte aber: „Aber ich will mich trotzdem als Spiderman verkleiden!“ Wahrscheinlich ist er noch zu klein, um den Ernst der Sache zu verstehen, aber wir haben es irgendwie doch geschafft, ihm abzuraten diesen Gruselfest mitzufeiern.
Wir leben in einer finsteren Welt, in der Esoterik und andere okkulten Dinge sehr beliebt sind. Es gibt sogar Christen, die sich darauf einlassen. Damit meine nicht Charismatiker, auch wenn es unter ihnen bestimmt auch schwarze Schafe gibt, sondern die, die sich auf irgendwelche okkulte Spielchen einlassen oder den Aberglauben betreiben.
Manche ahnen nicht, dass ein altes Buch aus der okkulten Szene, das von der Oma übrig geblieben ist und als Andenken behalten wurde, einen negativen Einfluß auf seine Besitzer haben kann. Auch, wenn man’s nicht liest! Solches Zeug sollte man immer aus dem Haus schaffen. Als eine Freundin von mir sich bekehrte, zeigte sie mir kurz darauf einen Amulett, den ihr ein Freund geschenkt hat. Ich habe ihn ihr weggenommen und vernichtet. Auch wenn sie zuerst beleidigt reagiert hat, später hat sie es erkannt, dass ich richtig gehandelt habe. Hätte sie das Ding behalten, hätte Satan Macht über ihr Leben und könnte sie wieder zurück holen.
Prüfe in Deinem Haushalt, ob da nicht irgendein Ding rumliegt, von dem Du Dich lieber trennen sollst und entsorgte es. Gott segne Dich!

erbebte die Stätte
Okt 30

Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte

Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren, und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.
Apostelgeschichte 4,31

Wow! Hast Du schon solche Gebetsgemeinschaft gehabt, bei der die Stätte erbebt hat? Noch nicht? Dann kann das noch werden. Zum Glück bewegte ein berühmter Virus viele Christen zum Gebet, aber es ist immer noch zu wenig. Oft fehlt es einfach an solcher Kraft des Heiligen Geistes, die in solchen Gemeinschaften wirkt und uns mit Freimütigkeit ausstattet, mit der wir das Wort Gottes verkündigen können.
Es bringt wenig, wenn ich jemandem nur erzähle, wie gut mein Gott ist; aber es bringt viel mehr wenn ich in der Kraft des Heiligen Geistes für die Person bete. Gebet ist unser Werkzeug und unsere Waffe. Ohne täglichen Gebet werden wir schwächer, ängstlicher, ärmer… Gebet ist ja nicht nur „Bitte, bitte, Gott!“ zu sagen, sondern eine innige Gemeinschaft mit dem Vater zu haben. Er will mit uns reden und wenn Er das tut, dann werden wir mit Seiner Kraft ausgerüstet.
Zungengebet haben zwar viele Konfessionen abgeschaft, weil sie der Meinung sind, dass diese Fähigkeit den modernen Christen nicht zusteht, aber die Bibel sagt, dass Zungengebet auferbauend wirkt. Wir reden Geheimnisse mit Gott und Er stärkt unseren Geist dabei.
Mir ist manchmal ein Rätsel, warum viele Christen der Kraft Gottes gegenüber so skeptisch sind? Ja, man sollte alles prüfen, aber das ist nicht so schwer, wenn man den Geist Gottes in sich hat. Er zeigt uns ja, was gut und was böse ist. Ich bitte Gott, dass Er mir Christen zur Seite stellt, mit denen ich gemeinsam jede Stätte im Gebet zum beben bringen kann.
Willst Du auch, dass Gott in Deinem Leben mächtig wirkt? Dann sei ein Beter! Suche täglich Gemeinschaft mit Gott und Seinem Wort, damit jede Stätte unter Deinen Füßen zum Erbeben kommt. Gott segne Dich!

Freimütigkeit
Okt 29

Sein Wort mit aller Freimütigkeit reden

Und jetzt, Herr, sieh ihre Drohungen an und verleihe deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden, indem du deine Hand ausstreckst zur Heilung, und dass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus!
Apostelgeschichte 4,29-30

Es werden wieder Zeiten kommen, in denen es uns von den Staatsmächten verboten sein wird, das Evangelium öffentlich zu verkündigen. Und eine kleine Probe dieser Zeiten hatten wir bereits in den letzten zwei Jahren. Die Reaktion der Christen war sehr unterschiedlich. Ein Teil ließ sich unter Druck setzen und die Versammlungen verbieten, ein anderer Teil hat sich anders organisiert und hat dadurch sogar mehr Menschen mit dem Evangelium erreicht. Sie gingen auf die Straßen und beteten für die Kranken, dabei erlebten sie viele Wunder.
Wir brauchen uns als Kinder Gottes vor nichts und niemandem zu fürchten. Selbst wenn morgen die Polizei auftaucht und mich plötzlich wegen meines Glaubens verhaften will, kann ich den Beamten mein Gebet anbieten und Gott kann Wunder an ihnen vollbringen, so dass sie mir keine Handschellen anlegen werden. Sowas hört man öfter aus den Ländern, wo Christen massiv verfolgt werden.
Glaubst Du an einen Gott, der Zeichen und Wunder in Deinem Leben vollbringen kann, oder fürchtest Du die Gewalt, die von Menschen ausgeht?
Folgst Du kompromisslos Deinem Retter und Erlöser Jesus Christus oder lässt Du Dich vom Staat dazu zwingen, sich dem Zeitgeist unterzuordnen?
Höre, was Gott Dir immer wieder sagt: „Fürchte Dich nicht! Ich bin bei Dir!“ Und vergesse das niemals, besonders wenn die Angriffe wegen Deines Glaubens auf Dich kommen. Segne Deine Feinde, bete für die Staatsdiener, aber lass Dich von keiner ihrer Ideologie verführen. Prüfe alles, was man Dir als Wahrheit versucht zu vermitteln, um sich an den zerstörerischen Aktionen des Teufels nicht zu beteiligen. Er kommt ja als Engel des Lichts, macht aber viele nur mit einem Picks kaputt. Sei aufrichtig, rede Sein Wort mit Freimütigkeit ohne jede Furcht! Gott segne Dich!

geboten ihnen
Okt 28

Und sie ließen sie rufen und geboten ihnen…

Und sie ließen sie rufen und geboten ihnen, überhaupt nicht mehr in dem Namen Jesus zu reden noch zu lehren.
Apostelgeschichte 4,18

Aber Petrus und Johannes erwiderten ihnen: »Entscheidet selbst, ob es vor Gott recht ist, euch mehr zu gehorchen als ihm! Wir können nicht verschweigen, was wir gesehen und gehört haben!«
Na sowas! Wie konnte der Petrus den Obersten widersetzen? Er konnte es, weil er Gott mehr gehorchen wollte als dem Staat. Wir haben aber in den letzten zwei Jahren oft erlebt, dass die Kirchen und Gemeinden sich vor dem Willen der Regierung mehr gebeugt haben, um nichts zu riskieren. Sie haben es zwar mit dem Vers untermauert, dass man der staatlichen Gewalt gehorchen sollte, aber Gott haben sie dabei widersprochen. Sie ließen sich die Versammlungsfreiheit rauben, weil sie Angst vor dem Virus und vor der Staatsstraffe bekamen, aber das gefällt Gott gar nicht. Wenn die Regierung mich zwingen will, Dinge zu tun, die Gott gar nicht gefallen, muss ich ihr nicht gehorchen. Punkt!
Gerade wenn uns verboten wird in dem Namen Jesus zu reden, dann müssen wir umso mehr in Seinem Namen reden. Denn der Teufel würde uns nicht versuchen daran zu hindern, wenn Gott durch uns nicht mächtig wirken wollen würde.
Kannst Du heute sagen: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht!“? Oder hast Du noch Hemmungen, Dich als Christ öffentlich zu outen?
Bitte, sei kein U-Boot-Christ, der nur sonntags in der Kirche auftaucht und in der Arbeitswoche untertaucht. Fürchte Dich nicht! Selbst wenn man Dich bedroht und Dich zwingt, Deinen Glauben für Dich zu behalten, lass Dich nicht einschüchtern. Gott ist immer mit Dir! Dann kann keiner gegen Dich sein, auch wenn er es versucht. Habe ein reines Herz und sprich offen mit anderen Menschen über Deine Erfahrungen mit Gott. Lass Dich von der Ablehnung und Anfeindung nicht runterkriegen, denn Gott wird Großes Durch Dich tun. Gott segne Dich!

bekehrt euch
Okt 26

So tut nun Buße und bekehrt euch

So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung vom Angesicht des Herrn kommen.
Apostelgeschichte 3,19

Wie kann ein Mensch Buße tun und sich bekehren?
Zuerst braucht er den Heiligen Geist, der ihn überführt und ihm seine Sünde zeigt, denn einfach so können die meisten Menschen ihre Sündhaftigkeit nicht erkennen und sie denken, dass sie gut sind. Dennoch ist es die Tatsache, dass jeder Mensch eine sündige Natur in sich hat, die die Bibel auch Fleisch nennt.
Also, wenn der Geist Gottes uns zeigt, wo wir uns versündigt haben, sollte man nicht lange zögern und Jesus um Vergebung bitten. Der nächste Schritt, der hier als Bekehrung bezeichnet wird, folgt durch unsere Nähe zu Gott durch Gebet und Sein Wort. Wenn wir uns Gott nähern, kehren wir der Sünde den Rücken zu. Das bedarf aber unserer Entscheidung. Denn wir können zwar Buße tun, aber nicht aufhören zu sündigen, wenn wir nicht nah genug am Vaterherz Gottes sind. Er gibt uns die „Fähigkeit“, nicht zu sündigen, weil unser Fleisch in Seiner Gegenwart viel weniger zu melden hat. Dann kommen diese Zeiten der Erquickung. Jesus sagte auch: „Kommt her zu mir ihr Mühseligen und Beladenen und ich werde euch erquicken!“
Das heißt, dass Er uns lebendig, frisch und lebensfähig macht. Im Glauben an Ihn können wir die Berge versetzen und über die Mauern springen.
Die echte Bekehrung von der Sünde zur Nähe Gottes kostet uns möglicherweise die Bequemlichkeit, den falschen Genuss und andere scheinbar „normale“ Dinge des Lebens. Da lohnt es sich, Gott zu fragen, was wir aus unserem Leben verschwinden lassen sollen, damit Er den Platz einnehmen kann. Es könnten Süchte, Genüsse, Gewohnheiten sein, die Ihn hindern können, uns näher zu kommen und mehr in unserem Leben zu bewegen.
Prüfe Dein Herz, ob da wirklich alles im Reinen ist. Wenn nicht tue Buße und kehre der Sünde den Rücken zu. Sei näher zum Vater! Gott segne Dich!

Okt 09

Der Wärter rief nach Licht

Der Wärter rief nach Licht, stürzte in die Zelle und warf sich zitternd vor Paulus und Silas nieder.
Apostelgeschichte 16,29

Der Gefängniswärter hat so tief geschlafen, dass er gar nicht mitbekommen hat, dass die Türen in seinem Gefängnis aufgingen. Als er aufwachte, wollte er sich zuerst umbringen, weil er dachte, dass Paulus und Silas geflohen sind. Sie haben ihn aber beruhigt und dann kam eine Ehrfurcht über diesen Mann, so dass er sich vor den beiden Männern Gottes niederwarf.
Was lehrt uns diese Geschichte?
Egal wie die Welt uns behandelt, unser Gott ist immer mächtiger. Er sprengt die Türen der Gefängnisse, in die wir eingesperrt werden und das bewegt sogar unsere Peiniger zur Umkehr.
Paulus und Silas hätten im Gefängnis trauern und sich selbst bemitleiden können, doch stattdessen haben sie Gott gelobt. Ihr Lobgesang brachte das ganze Gefängnis zum Beben und sprengte die Türen. So sollten wir in schlimmen Zeiten lieber Gott preisen als jammern und klagen. Was dann passiert, wird so mächtig sein, dass kein Mensch um uns herum mehr leugnen kann, dass unser Gott in der Tat lebendig und groß ist. Unser Zeugnis kann eben nur dann entstehen, wenn wir uns in solcher Situation wie Paulus und Silas befinden, nicht wenn es uns einfach gut geht. Darum sollten wir keine Angst vor schlimmen Umständen haben, denn Gott kann sich dadurch in unserem Leben verherrlichen.
Wenn die Angriffe kommen, bedanke ich mich beim Feind für sie, weil ich glaube, dass Gott mir unbedingt helfen wird, sie zu überwinden. Er lässt Probleme im Leben zu, damit wir zu Überwindern werden. Auch wenn jedes Problem immer größer wird, wird auch unser Glaube immer stärker, weil Gott umso mächtiger handeln kann.
Es kommt die Zeit, in der sich Menschen vor Dir niederwerfen werden, aber nicht um Dich anzubeten, sondern um Dich zu bitten, sie mit Deinem wunderbaren Gott vertraut zu machen. Aber bevor das kommt, wird Gott mächtige Wunder in Deinem Leben tun. Glaubst Du das? Gott segne Dich!

Getöse
Jul 13

Die Menge kam, als das Getöse entstand!

Als nun dieses Getöse entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden.
Apostelgeschichte 2,6

Das, was am Pfingsten passiert ist, hat die ganze Bevölkerung im Ort herangezogen, weil sie neugierig waren und unbedingt erfahren wollten, was dort für Krach ist. Als jeder die Jünger in seiner eigenen Sprache sprechen hörte, kann ich mir ihre geschockte, lange Gesichter gut vorstellen. Leider hatten die Leute damals keine Blogs und keiner hat es aufgeschrieben, was Gott zu ihnen durch die Jünger sprach. Aber ich durfte ähnliche Erfahrung machen, als ich einem Mann in seiner Muttersprache ein Lied vorgesungen habe, in dem ich ihm von seinem Leben erzählte und zum Geburtstag gratuliert habe. Er war schockiert, denn er hatte an dem Tag seinen 50. Jubiläum. Und da singt ihm ein vollkommen fremder Mann ein Geburtstagslied und noch in seiner Muttersprache. Diese Erfahrung wird er bestimmt nicht vergessen und vielleicht hat er sich inzwischen für ein Leben mit Gott entschieden.
Also, wenn der Geist Gottes wirkt ist es nicht unbedingt still und leise. Es kann sehr laut und schockierend sein. Es ist normal, wenn wir Dinge mit Gott erleben, die für die Welt vollkommen unverständlich und sogar total verrückt sind. Es liegt eben daran, dass die Menschen dieser Welt einen anderen Geist in sich haben und deswegen das Wirken und Reden des Heiligen Geistes nicht verstehen können.
Wenn Du den Heiligen Geist noch nicht empfangen hast, bitte Ihn, Dich zu erfüllen. Er wird es sicher tun.
Lass den Heiligen Geist in Deinem Leben mächtig wirken, lass Ihn krachen! Nicht nur im Gebet, sondern auch im Alltag, lass Dich vom Geist Gottes gebrauchen und scheue nicht, etwas verrücktes zu machen, wenn Du es auf dem Herzen hast. Höre auf Seine leise Stimme und handle. Gott wird Dich dabei gebrauchen. Er braucht verrückte Leute! Gott segne Dich!

einmütig beisammen
Jun 06

Sie waren alle einmütig beisammen

Und als der Tag der Pfingsten sich erfüllte, waren sie alle einmütig beisammen.
Apostelgeschichte 2,1

Was am Pfingsten passiert ist, wissen heute die meisten Christen, auch wenn manche es leugnen und die Gaben des Heiligen Geistes dämonisieren. Doch solche religiösen Spinner sind meistens Einzeltäter, die anderen ihre Meinung aufzwingen wollen, weil sie meinen, alles besser zu wissen.
Mich interessiert gerade, was die Jünger am Pfingsten gemacht haben, bevor der Heiliger Geist sie erfüllte. In diesem Vers steht: Sie waren einmütig beisammen. Warum waren sie da? Nur weil Jesus ihnen gesagt hat, dort zu sein? Das sicher auch. Aber sie hatten ein gemeinsames Ziel! Ja, sie alle wollten das Kommen des Heiligen Geistes nicht verpassen, denn sie wollten den verheißenen Tröster auch in ihrem Leben haben und erleben.
Nun, was haben wir heute als Christen für Ziele?
Du sagst: „Mission und Evangelisation!“ Der andere sagt: „Lobpreis und Anbetung!“
Das sind schöne und gute Ziele, aber sie sind für jeden speziel, weil nicht jeder die Gabe des Evangelisten oder Lobpreisleiters hat. Doch zu einer Einheit zu kommen, brauchen wir ein gemeinsames Ziel, wie die Jünger damals auch. Warum sollten wir ihr Ziel nicht zu unserem eigenen machen? Denn, wenn alle Christen sich mit einem Ziel, dass der Geist Gottes sie erfüllt und anfängt in ihnen und durch sie zu wirken, versammeln, dann hat die Finsternis keine Chancen mehr.
Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit! Und frei will eigentlich jeder Mensch sein. Oder? Für die Freiheit Gottes müssen wir aber nicht hart kämpfen, sondern dürfen sie ganz umsonst empfangen. Jesus Christus hat es mit Seinem Tod am Kreuz und mit Seiner Auferstehung möglich gemacht.
Such Dir Christen, auch aus anderen Konfessionen, die mit Dir zusammen die Erfüllung vom Geist Gottes erleben möchten, trefft euch zum Gebet und lasst Den Geist Gottes in Euch hinein. Gott segne Dich!

Ein Herz und eine Seele
Mai 23

Ein Herz und eine Seele

Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele; auch nicht einer sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemeinsam.
Apostelgeschichte 4,32

Sind wir Christen heute auch ein Herz und eine Seele? Vielleicht nur am Sonntag?
Wünschenswert wäre es aber. Oder?
Wie haben die ersten Christen es aber geschafft, ein Herz und eine Seele zu sein? Eigentlich ganz einfach: Sie lebten unter dem starken Einfluss des Heiligen Geistes. Sie haben ihre Sorgen und alles andere miteinander geteilt und keiner sagte: „Das ist mein Esel! Den darfst Du nicht reiten!“ Oder „Diesen Fisch habe ich gefangen, Du kannst aber den Rest aufessen, wenn ich fertig bin!“ Damals brauchte man mehr einander, als es heute der Fall ist. Heute leben viele Christen im Wohlstand und machen sich keine Gedanken um einander. Wenn man krank ist, muss man niemanden bitten, das Wasser aus dem Brunnen zu bringen, denn man hat einen Wasserhahn zuhause. Oder man braucht kein Ei auszuleihen, denn bei der Tankstelle kann man die Eier auch besorgen. So hat das Leben im Komfort uns zu egoistischen Christen gemacht und deswegen ist auch die Liebe in vielen Herzen erkaltet, so wie Jesus prophezeit hat.
Ich weiß nicht, wie es Dir dabei geht, aber ich wünsche mir manchmal richtiges Zusammenleben mit meinen Glaubensgeschwistern. Nicht nur am Sonntag, sondern jeden Tag. Dann fallen auch alle Masken runter, weil man einander mehr im Alltag begegnet und einander richtig kennen lernt. So lebten ja die ersten Jünger. Ja, sie haben sich auch mal gezofft, aber sie waren trotzdem ein Herz und eine Seele, weil sie eng mit Jesus verbunden waren.
Diese Welt soll an der Liebe zwischen uns erkennen, dass wir die Kinder Gottes sind und nicht an frommen Programmen und Shows. Mache alles dafür, um praktisch zu lieben. Gott segne Dich!

Ein Brausen
Mai 08

Ein Brausen wie von einem daherfahrenden gewaltigen Wind

Und es entstand plötzlich vom Himmel her ein Brausen wie von einem daherfahrenden gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
Apostelgeschichte 2,2

Als Jesus zum Himmel auffahren sollte, sagte Er Seinen Jüngern, dass sie auf den Heiligen Geist warten sollten, der Ihn auf Erden als Tröster vertreten wird. Und Er kam vom Himmel wie ein gewaltiger Wind. Nicht still und leise, sondern mir viel Bewegung.
Wenn ich mich an die Erfüllung mit dem Heiligen Geist erinnere, hat er mich an dem Tag gewaltig in Bewegung gebracht. Ich habe vor Freude gehüpft und gejubelt! Das war eine gewaltige Freude, die ich so früher noch nie erlebt habe. Sie war übernatürlich!
Das war vor über dreißig Jahren und der Geist Gottes bewegt mich immer noch, sogar im wahren Sinne des Wortes. Ich bin schon so oft umgezogen, weil Er an jedem Ort etwas Spezielles mit mir vorhatte. Vor einem Jahr hat Er mir wieder gesagt, dass ich meine Sachen langsam wieder packen muss, weil es wieder zu einem Umzug kommt. So weiß ich, dass Er wieder etwas wunderbares für mich vorbereitet hat.
Doch wenn Gott etwas in unserem Leben bewegen will, kommt meistens auch der Feind, der uns zum Zweifeln oder sogar zum Verzweifeln bringen will. So spürte ich seine Angriffe letzte Zeit auch, aber für mich waren sie nur Bestätigung, dass der Eindruck von Gott richtig war. Sonst würde der Teufel sich nicht rühren.
Die Jünger waren total traurig und fühlten sich von Jesus verlassen, aber der Heilige Geist erfüllte sie dann mit einer Freunde und Kraft, die sie nicht hätten, wenn Jesus in Seinem menschlichen Körper bei ihnen wäre. Jetzt war Er in ihnen drin!
Nun, wenn der Geist Gottes in Dir drin ist, dann brauchen Dich die widrigen Umstände nicht zu stören, denn mit Seiner Hilfe wirst Du alles überwinden! Er macht Dich zu einem Überwinder! Gott segne Dich!

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