Category Archives for "2. Johannes"

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grüßt ihn nicht
Nov 20

Falschen Lehrer nehmt nicht auf ins Haus und grüßt ihn nicht!

Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf ins Haus und grüßt ihn nicht!
2. Johannes 1,10

Wenn jemand zu uns kommt und nicht den Christus lehrt, der für uns am Kreuz gestorben, auferstand und in den Himmel aufgefahren ist, denn sollte man nicht mal grüßen. Warum? Das steht im Vers weiter: Denn wer ihn grüßt, macht sich seiner bösen Werke teilhaftig.
Es ist aber nicht nur mit geistlichen falschen Lehrern so, denn wenn wir anderen Ideologien dieser Welt nur teilweise zustimmen, machen wir uns teilhaftig an ihren bösen Werken.
Wir sollten Gott mit unserem ganzen Herzen und mit unserem ganzen Verstand lieben! Und gerade den Verstand sollte man in unserer Zeit immer öfter gebrauchen und nicht den Massen nachlaufen, die von der Dauerbeschallung der Medien manipulierbar sind. Die LGTBQ-Community missbraucht die Nächstenliebe, um ihre böse Werke zu tun, die Gott nicht gefallen. Wer da einspringt und die Regenbogenfahne schwenkt, macht sich teilhaftig an den Verbrechen, die gegen gesunden Menschenbild und Familie vollbracht werden.
Als Christen haben wir den Vorteil, dass wir Gott um Weisheit bitten dürfen und uns von Seinem Geist führen lassen können. Nur viele wollen mehr auf den Nachrichtensprecher hören als auf die leise Stimme des Heiligen Geistes. Das ist eine traurige Entwicklung, der wir entgegenwirken sollten, indem wir mehr die Gegenwart Gottes suchen und weniger weltliche Medien konsumieren. Natürlich sollten wir auch auf die selbsternannten Aposteln achten, die den Namen Jesus missbrauchen, um ihre falschen Lehren zu verbreiten. Davon gibt’s immer mehr auf dieser Welt. Ein echter Apostel tut seinen apostolischen Dienst ohne seinen Titel hervorzuheben, um eigene Ehre zu erlangen. Einen richtigen Lehrer kann man daran erkennen, dass er selbst lebt, was er aus der Bibel predigt. Wenn das nicht der Fall ist, darfst Du ihn nicht mal grüßen.
Nutze Dein Herz und Dein Verstand, um Deinen Gott so zu lieben, dass Du alles, was nicht aus Seiner Hand kommt, liegen lassen kannst. Gott segne Dich!

Lehre
Aug 11

In der Lehre des Christus bleiben

Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn.
2. Johannes 1,9

Was ist denn eine Lehre des Christus? Ist es eine Theologie? Ist es eine Sammlung der Regeln und Gesetze? Nein, nein und nochmal nein! Alles, was Jesus auf dieser Erde versucht hat, den Menschen beizubringen, war: LIEBEN! GEBEN! DIENEN! Warum hat Er die Liebe gepredigt und sie auch praktisch durch Zeichen und Wunder offenbart? Richtig! Weil Gott, Sein Vater, die LIEBE in Person ist! Aus Liebe hat Jesus für uns sein Leben gegeben, weil der Vater, der die LIEBE ist, uns nicht der Finsternis überlassen wollte. Wenn Er das gemacht hätte, könnte man zu Recht behaupten, dass Gott keine Liebe ist.
Nun, als sündige Wesen haben wir oft Schwierigkeiten, von ganzem Herzen zu lieben, zu geben und zu dienen. Meistens stehen uns unsere Stolz und Egoismus im Wege, die uns daran hindern, andere zu lieben, zu achten und ihnen zu dienen. Im Prinzip, in der Lehre Christi zu bleiben, heißt in Seiner Liebe zu leben, die uns zum Geben und dienen bewegt. Wer in Seiner Liebe nicht lebt, der hat Gott nicht! Ist doch logisch, denn Gott ist die LIEBE, deswegen ohne Liebe im Herzen kann Gott dort unmöglich sein.
Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb! Für die meisten ist es aber ein Problem, weil sie Angst haben, dann weniger zu haben. Viele haben Mühe, anderen unentgeltlich zu dienen, weil ihr Egoismus dabei nicht bedient werden kann. So darf es aber nicht sein.
Achte mal auf die Gesichter, die Dir im Gottesdienst begegnen und Du wirst ganz sicher welche entdecken, die Deine Dienste oder sogar eine Spende von Dir gebrauchen könnten. Fange mit ihnen ein Gespräch an, um herauszufinden, wo es bei ihnen drückt. Denn Gott möchte durch Dich ihnen Seine Liebe geben und helfen. Gott segne Dich!

Mrz 31

Viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen…

Denn viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen, die nicht Jesus Christus, im Fleisch gekommen, bekennen; dies ist der Verführer und der Antichrist.
2. Johannes 1,7

Wir leben in einer Zeit, die voll von verschiedenen Lehren und Ideologien ist, die versuchen Menschen zu beeinflüssen. Viele leugnen bewusst die Tatsache, dass Jesus Christus als Mensch auf diese Erde gekommen, um anstelle der ganzen Menscheit zu sterben, weil sie sich andere, tote Götter schaffen, die sie verehren wollen. Ihre Lügen werden aktiv über die Medien und in den Schulen verbreitet. Warum? Weil der Feind es nicht zulassen will, dass Menschen gerettet werden können.
Nun, wir dürfen uns von diesen Verführern nicht abschrecken lassen und auf uns selbst achten, damit wir selbst nicht in die falsche Lehren abwandern und uns eine „Lieblingsreligion“ auswählen, statt Jesus nachzufolgen.
Der Antichrist ist bereits in der Welt und ist sehr aktiv. Viele Christen werden heute verfolgt und geköpft wegen ihrem Glauben. Und viele trennen sich von Gott und gehen eigene Wege. Wir sollen alle wieder aufwachen und eine kämpferische Haltung im Gebet einnehmen. Wir sind stark nur in der Gegenwart Gottes! Gott ist unsere Kraft, mit der wir alles überwinden und die Unwahrheiten des Feindes entlarven können.
Lass Dich nicht davon abhalten, für verfolgte Christen zu beten. Dein einzelner Gebet kann das Leben vieler Christen retten, die der Feind mit allen Kräften verfolgt.
Gott segne Dich!

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