Category Archives for "1. Petrus"

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fleischlichen Begierden
Jun 12

Enthaltet euch der fleischlichen Begierden

Geliebte, ich ermahne euch als Beisassen und Fremdlinge, dass ihr euch der fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten, enthaltet.
1. Petrus 2,11

Fleischlichen Begierden lauern in unserer Zeit überall und wollen uns verführen und von Gott entfernen. Dafür muss man gar nicht gleich ein Pornokanal abonnieren, es reicht schon wenn man die aktuellen Musikclips anschaut oder die Bikini-Werbung von H&M und Co. in der Stadt betrachtet. Aber nicht nur sexuelle Begierden gehören zu der Kategorie der „fleischlichen“, auch Fresssucht oder Magersucht, Geldgier, Faulheit…. Und die alle streiten gegen unsere Seele. Wir müssen immer um unsere Seele kämpfen, denn der Feind versucht uns immer wieder zum Fall zu bringen. Nicht umsost sagte Jesus seinen Jüngern: „Wachet und betet!“ Wenn wir wachsam sind und beständig im Gebet bleiben, dann kann der Feind uns nicht verführen, auch wenn die ganze Welt mit der Verführung total überfüllt ist. Es ist wirklich wichtig, dass wir nicht den Dummheiten der Welt hinterher laufen, sondern gegen den Strom schwimmen und uns mehr mit Gott und Seinen Gedanken beschäftigen. Wir müssen unserem Geist mehr Aufmerksamkeit täglich schenken, als unserer Seele und unserem Körper. Er soll gut ernährt und trainiert sein, aber nicht ab und zu bei einer christlichen Konferenz, sondern täglich! Gott will uns jeden Tag erfüllen und stärken, damit wir den fleischlichen Begierden und teuflischen Verführungen wiederstehen können. Wir müssen jeden Tag gerüstet sein und den guten Kampf des Glaubens gegen die Mächte der Finsternis kämpfen. Wir müssen täglich unsere Wünsche und Ziele prüfen, ob sie dem Willen des Vaters entsprechen oder einfach unsere fleischliche Sehnsüchte sind.
Stell Dir täglich die Frage: „Was will Gott von mir heute?“ Und nicht: „Was gelüstet es mich, heute zu machen?“ Gott wird Dir die besten Ideen für die Gestaltung Deiner Zeit geben, ohne dass Du in die Versuchung geraten kannst, etwas Verkehrtes zu machen. Gott segne Dich!

heiliges
Feb 12

Wir sind ein auserwähltes heiliges Volk

Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht.
1. Petrus 2,9

Wir sind ein auserwähltes Geschlecht! Wir sind ein königliches Priestertum! Wir sind ein heiliges Volk!
Halt! Sind wir das wirklich? Ich würde gar nicht daran zweifeln, wenn wir wirklich nach dem Wort Gottes leben würden. Ein König oder ein Priester kann sich viele „Sünden“ nicht erlauben, sonst wird er vom Volk verstoßen. So gibt auch in unserem Leben einige Dinge, die wir lieber nicht machen sollen, damit wir im Dienst des Herrn bleiben. Manchmal sind es kleine Ausrutscher, aber sie kosten uns Frieden und lassen uns geistlich nicht wachsen. Jeder von uns kennt eigene Schwächen und sie können wir mit Jesus überwinden, auch wenn es einige Zeit in Anspruch nehmen muss. Wir befinden uns täglich im Heiligungsprozess und der Geist Gottes bewirkt in uns Seine Früchte.
Petrus sagt hier, dass wir die Tugenden des Herrn verkündigen sollen. Also, Seine Liebe, Barmherzigkeit, Güte, Freundlichkeit, Aufrichtigkeit… Und sie können wir am besten verkündigen, wenn wir sie anderen Menschen vorleben und nicht nur davon reden. In der Welt, in der christliche Werte als veraltet und untauglich gelten, müssen wir sie weiterhin in unseren Herzen behalten und danach leben. Ja, wir werden als dumm, altmodisch oder lebensfremd bezeichnet, denn für die Welt sind wir verkehrt und sie wird uns nie verstehen, weil sie nicht den gleichen Geist hat wie wir.
Du bist ganz sicher nicht vollkommen und wirst es auf der Erde nie sein, aber Gott will, dass Du Dich danach ausstreckst, so zu werden wie Er ist. Das ist Übungssache und ich glaube, dass Gott ein guter Lehrer ist, der Dir alles beibringen wird, was Du für Dein Priestertum brauchst. Gott segne Dich!

nüchtern
Nov 17

Seid nüchtern und wach!

Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.
1. Petrus 5,8

Ich gehe stark davon aus, dass niemand von uns vom Teufel verschlungen werden will. Oder? Zumindest ich will das auf keinen Fall. Deswegen will ich nüchtern und wach sein, um richtig zu unterscheiden, was des Teufels Werk ist und was Gottes. In einer anderen Bibelstelle heißt es, dass der Teufel wie ein Engel des Lichts erscheint, um uns zu verführen. Und so hat er auch viele Menschen bereits verführt. Als er am Anfang der Verkündigung des Evangeliums merkte, dass er mit der körperlichen Ermordung der Christen sie nicht stoppen konnte, sondern eher dazu beigetragen hat, dass es sich weiter ausgebreitet hat, hat er sich einfallen lassen, die Religion als Waffe zu nutzen. Jetzt gibt’s unzählige „christliche“ Religionen, aber Christus ist nicht mehr in ihrer Mitte. Sie kleiden sich fromm und religiös, aber in ihrem Herzen herrscht die Finsternis. Sie verdrehen das Wort Gottes und verkaufen diese verdrehte Worte als die Wahrheit. Die schlimmen Zeiten wie heute offenbaren dann meistens, wer sich an das lebendige Wort Gottes und wer an eine tote Theologie hält. Es gibt unzählige theologische Auseinandersetzungen, die meistens im Nichts landen, weil der Geist Gottes dabei nicht einbezogen wird.
Jesus sagte, dass wir alles prüfen sollten und das Gute behalten sollten. So müssen wir bei aller Offenheit anderen gegenüber immer prüfen, ob ihre Worte und Werke der Wahrheit Gottes entstprechen, bevor wir sie annehmen. So wären viele vor den Fallen verschiedener Sekten bewahrt, die sie mit frommen und netten Worten verführten.
Mein Rat für Dich: Lass Dich nicht in sinnlose Diskussionen mit denen ein, die meinen die Bibel besser zu kennen, als alle anderen. Höre einfach, was Gott zu Dir durch Sein Wort sagt und folge Seinem Wort. Sei nüchtern und wache! Gott segne Dich!

Kostbarkeit
Okt 05

Jesus bedeutet uns die Kostbarkeit

Euch nun, die ihr glaubt, bedeutet Er die Kostbarkeit…
1. Petrus 2,7

Was kann uns noch kostbarer sein, als Jesus Christus?
Wer in einer gefährlichen Situation war und von jemandem gerettet wurde, der vergisst seinen Retter nicht so schnell und wird sich (wenn er bei Verstand geblieben ist) bei seinem Wohltäter sicher bedanken und vielleicht sogar eine enge Freundschaft aufbauen.
Jesus ist nicht nur unser Retter, Er ist auch unser enger Freund, der uns viel kostbarer sein soll, als alle Schätze in der gesamten Welt. Er hat sein Leben für uns geopfert, damit wir ewig leben können!
Die Wissenschaft versucht mit allen Mitteln irgendwie das Leben des menschlichen Körpers ewig zu halten, doch das wird ihr nie gelingen. Denn alles auf dieser Erde ist ohne Gott vergänglich und ohne Ihn kann nichts ewig existieren.
Viele Menschen sammeln sich Schätze aus Gold und Juwelen mühsam ein, aber wenn der Tag ihres Todes kommt, werden sie nichts mitnehmen können. Wenn wir aber unsere Schätze im Himmel sammeln, sind wir nach unserem Tod reich und leben ewig.
Unser größter Schatz wird aber Jesus sein!
Jesus sagte einmal: „Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig.“
Also, Jesus soll unsere ganze Liebe gehören! Wenn nur Er unsere Kostbarkeit ist, wird unser Leben auch für andere Menschen sehr kostbar sein.
Wer denkt, dass er alles verliert, wenn er Jesus nachfolgen wird, der irrt sich gewaltig. Denn niemand, der etwas für Jesus opfert, wird irgendwann Mangel haben. Es ist besser, Jesus im Herzen zu haben, als ein gefülltes Bankkonto. Denn das Geld kann am Wert verlieren, aber Jesus Christus bleibt immer wertvoller als alles Geld und Gold der Welt.
Prüfe täglich, wen Du mehr liebst: Jesus oder jemanden bzw. etwas anderes. Kehre dann zu Ihm zurück, wenn Du merkst, dass Deine Liebe zu Ihm abgekühlt ist und lass sie wieder vom Geist Gottes heiß machen. Gott segne Dich!

königliches Priestertum
Sep 22

Ihr seid ein königliches Priestertum

Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation, ein Volk zum Besitztum, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat.
1. Petrus 2,9

Bist Du Dir eigentlich bewusst, wer Du bist? Lebst Du schon wie ein königlicher Priester, wie jemand aus einer heiligen Nation? Wahrscheinlich noch nicht so wirklich. Oder?
Ich bin jetzt ganz ehrlich und gebe es zu, das ich von so einem Lebensstill noch weit entfernt bin, aber es bleibt mein Ziel. Ja, mein Ziel ist es, wie ein königlicher Priester zu leben, um das Wort des Königs überall zu verkündigen und Ihn zu preisen.
Nun, beim Wort Priester denkt man automatisch an verkleidete Bischöfe oder an Päpste. Gottes Priester sind anders. Sie brauchen sich nicht mit prunkvollen Klamotten zu verkleiden, um Licht Gottes auszustrahlen. Seine Priester sind oft ganz einfache Menschen, die früher sogar schlimme Sünder waren. Es gibt viele ehemalige Drogenabhängige, durch die Gott heute sein Reich baut. Jesus sagte auch deswegen, dass der Kranke einen Arzt braucht und nicht der Gesunde. Gott wählt zu seinen Priestern meistens die Leute aus, die kaputt und vom Leben gezeichnet sind. Solche können sich besser in die andere Menschen hineinversetzen und nicht einfach an ihnen vorbei stolzieren. Alles, was man als Kind Gottes braucht, eigentlich nur seine Berufung als königlicher Priester anzunehmen und so zu leben, damit Gottes Licht durch uns in die Welt strahlen kann und jeder Mensch Gott in uns erkennen kann. Es scheint, eine schwierige Aufgabe zu sein, aber es ist nur dann so schwer, wenn wir es aus eigener Kraft machen. Mit Gottes Hilfe und Seiner Kraft wird es uns leichter fallen, Gottes Priester zu sein, ohne sich in fromme Klamotten zu verkleiden.
Du musst nicht frommes Gesicht machen, damit man denkt, dass Du einer von Gottes Priestertum bist. Alles was Du brauchst, ist der Geist Gottes in Dir! Gott segne Dich!

Jan 12

Glückselig sind die Geschmähten!

Wenn ihr im Namen Christi geschmäht werdet, glückselig seid ihr! Denn der Geist der Herrlichkeit und Gottes ruht auf euch. Denn niemand von euch leide als Mörder oder Dieb oder Übeltäter oder als einer, der sich in fremde Sachen mischt; wenn er aber als Christ leidet, schäme er sich nicht, sondern verherrliche Gott in diesem Namen!
1. Petrus 4,14-16

Ich kehre immer wieder zum Thema Verfolgung zurück, weil es für die Zukunft für jeden von uns wichtig sein kann. Für manche ist es vielleicht bereits in der Gegenwart wichtig.
Es ist schon unangenehm, wenn man wegen seines Glaubens vor anderen Menschen erniedrigt wird, umso unangenehmer ist es, wenn man mit körperlicher Gewalt verfolgt wird. Das soll uns aber nicht traurig machen, sondern glücklich! Ja! Wir sind glücklich, wenn wir im Namen Christi geschmäht werden. Wenn es Dich trotzdem verletzt, dann verletzt es nur deinen menschlichen Stolz, dein Ego. Wenn man aber mit Freude alles erträgt, weil man es für eine große Ehre hält, für Gott zu leiden, dann ist man wirklich glücklich.
Nun, man kann auch leiden, wenn man in der Sünde lebt, denn die Sünde trennt uns von Gott und gibt dem Feind die Freiheit, unser Leben zu zerstören. Das wollen wir aber nicht!
Ich hatte gestern einen Traum, in dem ich draußen unterwegs war und heulend und betend durch die Straßen ging, weil ich meine Sünden bereute und mich nach einer engen Beziehung zu Gott sehnte. Gott wollte mir wahrscheinlich wieder Zeigen, wie eng Er mit mir verbunden sein will, denn in dieser Verbundenheit brauche ich mich vor nichts und niemanden zu fürchten. Auch wenn die ganze Welt über mich lästern würde, weil ich an Jesus Christus glaube, kann ich darüber nur lachen, denn mein Herr ist mächtiger! Fühle Dich glücklich, wenn man über Dich wegen Deines Glaubens herzieht und lache darüber! Gott segne Dich!

PS: Schau’s Dir auch die Seite von Open doors an

Dez 17

Nicht mit Silber und Gold erlöst

Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken.
1. Petrus 1,18-19

Was für eine herrliche Gnade! Wir müssen für unsere Erlösung nichts bezahlen! Und wir müssen nichts dafür tun, außer Buße! Ist doch wunderbar!
Warum machen sich viele Christen immer noch so viel Stress, in dem sie versuchen sich einen frommen Lebenswandel anzueignen, damit Gott sieht wie fromm sie sind?
Ein Paar junger russischen Baptisten-Mädels hat auf einer der Jugend-Evangelisation gemeckert, dass unsere Mädels in Jeans bekleidet waren. Ich fragte sie, wo das Problem ist? Sie meinten, dass wir Christen uns von der Welt unterscheiden müssen, deswegen dürfen wir nicht wie die Menschen in der Welt verkleiden. Dass wir uns von der Welt unterscheiden sollten, habe ich ihnen zugestimmt, aber das wir uns deswegen anders verkleiden müssen, macht keinen besonderen Unterschied. Wir sehen zwar äußerlich anders aus, aber entscheidend ist, ob Gott in uns wohnt oder nicht. Sicher, sollte man niemandem Anstoß zur Sünde geben, aber sich deswegen verkrampfen und verschließen bringt auch nichts. Die Welt wird nur dann Jesus in uns erkennen, wenn Er in uns wohnt. Mir sagten schon viele ungläubige Menschen, dass mit mir „etwas nicht stimmt“, weil ich in der Gemeinschaft mit ihnen Freude und Hoffnung ausgestrahlt habe. Das hätte ich nicht, wenn Jesus in mir nicht wohnen würde. Durch Sein Blut werden auch alle unsere Fehler und Flecken bedeckt. Menschen sehen in uns keine schwache, gefallene Menschen, die ihnen ähnlich sind, sondern sie sehen Gottes Licht, das durch unsere Augen sie anstrahlt. Dafür müssen wir uns nicht verstellen oder irgendwelche fromme Masken anziehen. Sei so wie Du bist, nur lass Jesus immer in Deinem Herzen sein und durch Dich strahlen. Gott segne Dich!

Nov 06

Diene dem anderen mit Deiner Gabe!

Und dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes.
1. Petrus 4,10

Heute fahre ich in die Schweiz, um dort eine Gemeinde zu besuchen, deren Pastor ich über Facebook kennen lernen durfte und mit dem ich schon einmal telefoniert habe. In dem Telefonat erzählte er mir über seine Gemeinde und was mich dabei fasziniert hat, dass jeder in seiner Gemeinde irgendein Dienst hat. Keiner kommt, um nur zu konsumieren. Das finde ich so cool! Solche Gemeinden braucht auch unser Land. Es ist ja, was Jesus will! Er will, dass wir einander dienen, dass jeder von uns ein Diener ist.
Ich fahre in die Schweiz auch nicht, um konsumieren, sondern auch zu dienen. Ich gebe ein Interview im Internetradio der Gemeinde, in dem ich meine Zeugnisse und einiges mehr zur Ermutigung der anderen erzählen werde.
Mein Vater war ein guter Handwerker, er konnte viele Dinge reparieren und neu machen. Er war ein Hobby-Schreiner, der professionell etwas aus Holz bauen konnte. Nur leider konnte er mir nichts beibringen, weil ich damals in der Gefahr war, mich verletzen zu können, denn ich war kein normales Kind, sondern ein Epileptiker. Nun, darüber könnte ich trauern, aber das ist sinnlos, weil Gott mir dafür andere Gaben geschenkt hat. Ich habe schon als Kind angefangen, Gedichte zu schreiben und zu fotografieren, was ich immer noch gut kann und damit auch den anderen diene. Als einer, der viel Leid erfahren kann, kann ich meine Leidende ermutigen.
Laut dem „5 Talente“ – Gleichnis, hat jeder mindestens eine Gabe, in der Er Gott dienen kann. Wenn Du denkst, dass Du keine besondere Gabe hast, mit der es sich lohnen würde, zu dienen, dann irrst Du Dich! Nutze selbst die kleinste Gabe, um ein Diener zu sein. Lass Dich täglich von Gott gebrauchen, auch in Kleinigkeiten. Gott segne Dich!

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