Category Archives for "1. Korinther"

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Geist der Welt
Mrz 26

Nicht den Geist der Welt empfangen…

Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, damit wir die Dinge kennen, die uns von Gott geschenkt sind.
1. Korinther 2,12

Also, wer den Geist Gottes in sich nicht hat, der kennt nicht all die Dinge, die uns von Gott geschenkt sind. Und wer diese Geschenke nicht kennt, der kann sie auch nicht empfangen und nutzen. So gibt’s zum Beispiel Christen, die denken, dass die Gaben Gottes aufgehört hätten. Sie leiden unter Krankheiten, weil sie denken, dass Gott nicht mehr heilt und dass der Geist Gottes aufgehört hat, zu wirken. So ist es offensichtlich, dass sie den Geist Gottes in sich nicht haben und deswegen auch Seine Geschenke nicht annehmen können. Sie leben in einer religiösen Haltung und lassen Gott nicht an ihrem Leben teilhaben.
Es ist schöner, den Heiligen Geist in sich zu haben und all die schönen Geschenke Gottes empfangen zu können, die unser Leben bereichern und uns befähigen anderen Menschen zu dienen.
Manche „Christen“ haben gemeint, dass Reden in fremden Sprachen dämonisch wäre, weil sie einfach dieses Geschenk nicht haben. Als ich aber einem Mann in Englisch (nie gelernt, nur in Zungen!) ein Lied vorgesungen habe, in dem ich ihm von seinem Leben erzählte und zum Geburtstag gratuliert habe, konnte er sehen, dass Gott alles über ihn Bescheid weiß. Hätte ich dieses Geschenk Gottes nicht, dann hätte der Mann nie erfahren können, dass Gott ihn kennt und ihm begegnen will.
Wer den Heiligen Geist ablehnt, weil er meint, dass Er nur für die ersten Jünger bestimmt war, der lehnt auch alle Geschenke und Gaben Gottes ab.
Der Heiliger Geist ist da und will in uns und durch uns wirken. Wenn Du Ihn noch nicht empfangen hast, dann lade Ihn in Dein Herz ein und gib Ihm die Freiheit, in Deinem Leben zu wirken. Gott segne Dich!

Alles ist mir erlaubt
Dez 17

Alles ist mir erlaubt — aber nicht alles ist nützlich!

Alles ist mir erlaubt — aber nicht alles ist nützlich!
Alles ist mir erlaubt — aber ich will mich von nichts beherrschen lassen!

1. Korinther 6,12

Vor einigen Tagen hat mir eine Schwester erzählt, dass sie in ihrer früheren Gemeinde unter Druck gesetzt fühlte, weil sie vieles machen musste. Sie musste beten, sie musste zusätzliche Versammlungen besuchen und noch viele andere Dinge. Das war auch der Grund, warum sie diese Gemeinde verlassen hat. Ich kann sie gut verstehen. Ich musste auch einige Gemeinden nach kurzer Zeit wieder verlassen, weil sie mehr das Gesetz als das Leben predigten.
Nun, leider habe ich auch mit Gemeinden Erfahrungen gemacht, bei denen alles erlaubt, aber nicht alles gut war. Da machte sich der Zeitgeist breit und die Sünde wurde verharmlost. Das gefällt Gott nicht. Er will, dass wir erkennen, was Er gut findet und was Er für nützlich hält. Dafür gab Er uns Seinen Heiligen Geist, der uns hilft das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Er akzeptiert und toleriert das Böse nicht, was Er uns auch zeigt.
Es gibt Dinge, die zwar erlaubt sind, aber uns beherrschen können. Die Bibel nennt sie auch Götzen. Zum Götzen kann alles Mögliche werden, was wir mehr lieben als Gott. Das kann unsere Arbeit oder unser Hobby sein, das kann unser Partner oder unsere Kinder sein… da könnte ich noch viel mehr aufzählen, ist aber nicht nötig, wenn man den Geist Gottes im Herzen hat, der uns zeigt, was für uns zum Götzen geworden ist. Wir müssen uns immer fragen, ob das, was uns erlaubt ist, wirklich auch nützlich ist und uns nicht beherrschen kann.
Wir sollten nur dem Heiligen Geist erlauben, uns zu beherrschen. Ja, wir müssen es ihm erlauben, denn Er zwingt uns zu nichts. Er ist ein Gentleman.
Prüfe alles, ob es gut für Dich ist oder nicht, um nur das Gute zu behalten. Bitte den Heiligen Geist, Dir dabei zu helfen. Gott segne Dich!

lebendig
Dez 05

In Christus werden alle lebendig gemacht!

Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden.
1. Korinther 12,22

Alle Menschen wollen lange leben, doch nicht alle schaffen es bis zum hohen Alter. Der Tod ist in unserer Welt allgegenwärtig und eigentlich ist niemand vor ihm sicher, außer… außer den Kindern Gottes! Wir brauchen uns vor dem Tod nicht zu fürchten. Und nur wir sind es, die Menschen von der Todesangst befreien können, wenn wir Ihnen die Quelle unseres Lebens vorstellen: Jesus Christus!
Als ich vor über 20 Jahren in der Epilepsie-Klinik untersucht wurde, war ein Patient in meinem Zimmer, der große Angst vor der Gehirn-Operation gehabt hat. Ich habe ihm angeboten, für ihn zu beten und wir versteckten uns in der Ecke, wo ich von den Kameras unbeobachtet für ihn beten konnte. Am nächsten Tag hatte er keine Angst mehr. 1999 war ich auch an der Reihe, so eine schwere Operation über sich ergehen zu lassen. Dann habe ich gebetet: „Gott, wenn Du mich zu sich holen willst, dann werde ich aus der OP nicht aufwachen, wenn Du mich aber noch gebrauchen willst, dann lass die OP gut verlaufen!“ Und dann ist alles gut verlaufen.
Wir haben das, was die Menschen, die Gott nicht kennen, nicht haben: ewiges Leben! Dabei müssen wir unsere Zeit auf dieser Erde nicht für unsinnige Dinge verschwenden, sondern bewusst mit Gott leben und Ihm auch im Alltag dienen.
Unser Auftrag ist es, Menschen mit der Liebe Gottes zu dienen, die jede Angst nimmt und neue Hoffnungen gibt. Kein Mensch braucht unsere theologische Kenntnisse, denn der Buchstabe tötet. Jesus will aber alle durch den Heiligen Geist und durch Seine unendliche Liebe lebendig machen! Wenn wir Menschen begegnen, müssen wir erst erfahren, wie es ihnen geht, dann können wir ihnen mit Wort und in der Tat dienen.
Sei ein Diener Gottes, der die lebendige Botschaft verkündigt und die Hoffnung Gottes verteilt. Gott segne Dich!

ohne Liebe
Nov 26

Ohne Liebe nutzen Gaben nicht

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel.
1. Korinther 13,1

Was sagt uns dieser Vers kurzgefasst: „Ohne Liebe sind wir nichts!“ Egal, was für Fähigkeiten und Gaben wir haben, ohne Liebe können wir nichts bewirken. Es gibt Gemeinden, die gut organisiert und gestaltet sind, aber wenn man zum Gottesdienst geht, sieht man nur kalte Schulter. Vor einiger Zeit waren wir in so einer Gemeinde, die nicht besonders groß war, aber niemand kam auf uns zu, um uns zu begrüßen. Das war kein Zeichen der Liebe, sondern hat uns dazu bewegt, diese Gemeinde schon vor dem Ende des Gottesdienstes zu verlassen. Manche Gemeinden haben eine Lösung gefunden, in dem sie ein Begrüßungsteam aufgestellt haben, um Menschen zu begrüßen. In einer solchen Gemeinde war ich eine Zeit lang und es hat mir tatsächlich das Gefühl gegeben, dass ich dort willkommen war. Ein Lächeln der Schwester oder des Bruders, die mich empfingen, hat mir auch das Gefühl gegeben, geliebt zu sein.
Ja, Liebe kann man oft auf einfache Art und Weise ausdrucken, in dem man jemandem einfach eine kleine Aufmerksamkeit schenkt. Wenn wir zum Gottesdienst gehen, soll es für uns ein Dienst der Liebe sein! Ja, wir müssen ein Ziel setzen: „Heute bringe ich jemandem meine Liebe zum Ausdruck!“ Dabei muss dieser „jemand“ nicht Dein Sympathisant sein. Denn die Bibel sagt ja, dass es wenig bringt, den zu lieben, der Dich auch liebt. Schenke Deine Liebe denen, die sie wirklich brauchen. Vielleicht siehst Du ein trauriges Gesicht, bei dem Du nachfragen kannst, wie es ihm geht. Und wenn Du es mit einem ehrlichen Lächeln machst, wird derjenige Dir sein Herz öffnen und Du kannst ihn trösten und ermutigen. Lass Dich von der Liebe Gottes füllen und bitte den Heiligen Geist um Hilfe, diese Liebe so zu vermitteln, dass sie große Früchte tragen kann. Gott segne Dich!

Enthaltsamkeit
Nov 04

Enthaltsamkeit

Jeder aber, der kämpft, ist enthaltsam in allem; jene freilich, damit sie einen vergänglichen Siegeskranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen.
1. Korinther 9,25

Enthaltsamkeit. „Was für ein Unwort!“ würde man heute denken. In unserer Gesellschaft ist es ein veraltetes Wort, weil die Losung unserer Zeit heißt: „Spaß haben ohne Ende!“
Diese Losung übernehmen leider auch viele Christen.
Also, bevor Du denkst, dass ich ein spießiger Christ bin und keinem meiner Geschwister Spaß gönne, will ich etwas klar stellen. Also, nach meiner Erfahrung, macht das Leben mit Gott einen riesen Spaß! Und Gott hat auch Humorgefühl. Aber das ist eine andere Art vom Spaß, denn dafür braucht man kein Rauschmittel, keine materiellen Güter, sondern nur eine gute Beziehung zu Gott. Denn Gott gibt uns eine Freude am Leben, die mit keinen Freuden der Welt zu vergleichen ist. Für unseren Glück müssen wir nichts tun und nichts sammeln, denn wir haben ein erfülltes Leben in unserem Herrn, auch wenn wir auf etwas im Leben verzichten müssen. Wenn wir die Gemeinschaft mit unserem Herrn mehr genießen, als leckeren Wein, von dem wir uns enthalten, dann sind wir sogar glücklicher, als die Menschen, die versuchen, in der Kneipe ihr Leid und Kummer mit dem Alkohol runter zu spülen. Sie finden keine Erfüllung für ihre Seele und sind dann die Besiegten und nicht die Sieger.
Als ich noch Single war konnte mich keiner verstehen, warum ich noch nie Geschlechtsverkehr hatte. Für sie war ich ein Verlierer, aber für Gott war ich der Sieger, weil ich mich bis zu meiner Ehe enthalten habe. Das heißt zwar nicht, dass ich nie in der Versuchung war, aber ich musste kämpfen und Gott hat mir den Sieg geschenkt.
Sei Du auch ein Kämpfer, wenn es darum geht der Sünde zu widerstehen. Jesus wird Dir die nötige Kraft geben und Dich dann als Sieger feiern. Gott segne Dich!

das Reich Gottes
Sep 11

Denn das Reich Gottes besteht nicht in Worten…

Denn das Reich Gottes [besteht] nicht in Worten, sondern in Kraft!
1. Korinther 4,20

Wir haben viele Prediger, die super predigen können und perfekt hinter der Kanzel aussehen, aber es gibt viel weniger Prediger, deren Worte mit Kraft Gottes verbunden sind. Und das ist meistens der Grund, warum in vielen Gemeinden so viele Nöte gibt, die unüberwindbar zu sein scheinen. Ein Schaf eines Hirten, der seine Herde vor den Wölfen nicht schützen kann, will ich nicht sein. Einen Hirten aber zu finden, der sogar bereit ist, sein Leben für seine Schafe zu geben, ist heute gar nicht so einfach. Es gibt kaum Pastoren, die wirklich um das Wohl ihrer Gemeindemitglieder in den Kampf ziehen. Aber auch wenn es solche gibt, dann brennen sie total aus, weil sie es aus eigener Kraft tun.
Das Reich Gottes besteht nicht in Worten, sondern in Kraft! Welche Kraft ist denn hier gemeint? Richtig! Die Kraft des Heiligen Geistes!
Jedes Kind Gottes, nicht nur die Pastoren, hat durch Gottes Geist die Vollmacht über die Mächte der Finsternis bekommen, die uns als Werkzeug dienen soll, um die Machenschaften des Teufels zu besiegen. In Christus haben wir bereits den Sieg, denn Er hat den Teufel besiegt!
Wenn aber unsere Hirten nicht in der Kraft Gottes leben und handeln, müssen wir uns täglich direkt an unseren Oberhirten Jesus wenden. Er wird Seine Schafe garantiert nicht im Stich lassen. Er gab für sie Sein Leben, um sie zu retten! Halleluja!
Empfange die Kraft Gottes, um Deinen Dienst auf dieser Erde zu tun. Lass Dich vom Geist Gottes dafür ausrüsten und gebrauchen. Verlasse Dich auf keine Menschen und wirf die Menschenfurcht von Dir weg. Nur Gott weiß genau, was richtig und was falsch ist, und nur Er kann Dir das durch Seinen Geist offenbaren. Höre nur auf Ihn, dabei prüfe, was Dir die anderen sagen, denn es kann ja sein, dass Er durch einen Menschen zu Dir reden wird. Gott segne Dich!

des Herrn Kelch
Aug 26

Aus des Herrn Kelch trinken

Ihr könnt nicht des Herrn Kelch trinken und der Dämonen Kelch; ihr könnt nicht am Tisch des Herrn teilnehmen und am Tisch der Dämonen.
1. Korinther 10,21

Den modernen Christen ist fast alles erlaubt, so dass manchmal der Eindruck entsteht, dass sie sich von der Welt nicht besonders unterscheiden. Aber so kann es nicht weiter gehen. Wir können kein doppeltes Leben mehr leben. Bisschen sündigen, dann bisschen fromm sein… Das ist nicht, was Gott für uns will. Er will, dass wir nur an Seinem Tisch sitzen und unsere Zeit nur mit Ihm teilen. Klar, das klingt bissl radikal, aber deswegen heißt es eine ENTSCHEIDUNG, dass man sich radikal für den Herrn entscheidet und sich von der Finsternis abwendet. Manchmal können uns unsere sündigen Gewohnheiten nicht so leicht loslassen, aber Gott hilft uns dabei, wenn wir wirklich frei werden wollen. Egal, ob es Alkohol, Drogen, Sex oder andere Süchte sind, Jesus Christus will uns von allen Süchten befreien und unser Herz heilen.
Viele Sünden werden von manchen Christen verharmlost oder sogar verniedlicht. Dabei wundern sie sich, dass der Segen Gottes in ihrem Leben vollkommen fehlt.
Wir müssen immer unser Herz und unsere Gedanken prüfen, ob alles in uns rein ist. Denn nur in einem reinen Herzen kann der Herr wirken und daraus die Ströme des Lebens fließen lassen.
Die Folge der Sünde ist immer der Tod. Wenn wir sündigen, stirbt unser Geist. Wenn wir aber ernsthaft zum Herrn umkehren, macht Er unseren Geist durch Seinen Heiligen Geist wieder lebendig. Er vertreibt alle Dämonen, die negativ unser Leben beeinflusst haben. Ja, Er macht uns wieder frei!
Willst Du in der Freiheit leben oder nur fromm sein und im Geheimen weiter sündigen? Du kannst Menschen mit Deinem frommen Gesicht täuschen, aber nicht Gott, der Dein Herz kennt. Darum prüfe Dein Herz heute und lass ihn durch Jesu Blut reinigen, damit der Geist Gottes in Dir wohnen und wirken kann. Gott segne Dich!

Erbauung
Aug 07

Seid überreich zur Erbauung der Gemeinde

So auch ihr, da ihr nach geistlichen Gaben eifert, so strebt danach, dass ihr überreich seid zur Erbauung der Gemeinde.
1. Korinther 14,12

Gott gibt uns Seine Gaben, damit wir sie nutzen, um einander zu dienen. Er gibt uns nichts, damit wir es nur für sich beanspruchen. Er will nicht, dass wir uns zu egoistischen Konsumenten seiner Geschenke entwickeln. Schon unsere Eltern haben sich Gott sozusagen zur Verfügung gestellt, um uns mit der Geburt zu dienen. So sollen wir als Diener Gottes, das Leben spenden und Frohe Botschaft verbreiten. Leider sind die meisten Gemeinden voll mit Christen, die jeden Sonntag Gottesdienst besuchen, nur um zu konsumieren. Direkt danach verschwinden sie gleich zuhause, um Mittag zu essen und sich um ihre Belangen zu kümmern, nur einzelne bleiben, um sich mit anderen Geschwistern auszutauschen. Von den wenigen aber, die bleiben, sind nur ein geringer Teil, der ein Dienerherz hat. Das ist eine traurige Bilanz. Und Gott möchte das ändern. Er will, dass wir alle einander dienen. Jeder mit seiner Gabe. Und jeder von uns hat zumindest eine Gabe, mit der er den anderen dienen kann.
Paulus spricht hier nicht von einem Bau eines Gemeindegebäudes, sondern von geistlichen Erbauung und Stärkung. Lass Dir vom Feind nicht einreden, dass Du zu hässlich, zu schwach oder zu unbegabt bist, um ein Diener zu sein. Er will nicht, dass wir einander dienen, weil er nicht will, dass es uns gut geht. Denn Gott will uns segnen, wenn wir segnen. Und dem Feind passt das nicht. Wie oft hat der Teufel Streit und Hass zwischen Geschwistern gesät, die es nicht merkten, weil sie einfach aus Tradition ihre Kirche besuchten und nicht wirklich Gott dienen wollten. Sie wurden religiös und streitsüchtig, weil sie nicht mehr in der Gerechtigkeit Gottes leben, sondern ihre eigene Gerechtigkeit durchsetzen wollen.
Bitte Gott um ein dienendes Herz, bitte Ihn, Dich von egoistischen Gedanken und Zielen zu befreien und Dir zu helfen, Freude am Dienen zu entdecken. Gott segne Dich!

Tempel
Aug 05

Euer Leib ist ein Tempel des Heiligen Geistes

Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes in euch ist, den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört?
1. Korinther 6,19

Warum ist Gott daran interessiert, dass wir gesund und munter sind? Na, weil unser Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist. Doch manchmal gehen wir mit unserem Körper so um, als wäre es irgendeine Holzhütte im Wald, die vom Regen und Parasiten zerstört werden darf. Wir ernähren uns mit ungesundem Zeug, lassen uns stressen, schlafen nie aus, sind nur am Rennen und tun und machen. Dann sind wir erschöpft und müde und haben keine Kraft mehr zum Beten und zum Anbeten. Wir verschwenden unsere meiste Energie für nichtige Dinge, die uns kaputt machen und uns jede Freude am Leben rauben.
Da müssen wir manchmal an unsere Prioritäten denken und Gott sollte auf unserer Prioritäten-Liste immer an der ersten Stelle stehen. Er soll uns sein Plan für den Alltag und für unser ganzes Leben kund tun, damit wir nur das machen, was Ihm gefällt. Damit ersparen wir uns viel Stress und Lauferei, wenn wir unser Leben unter Gottes Führung stellen und auch verantwortungsvoll mit unserem Körper umgehen. Auch Umstellung auf gesunde Ernährung kann dabei nicht schaden, ohne dabei fanatisch zu werden. Denn wenn der Körper fit ist, freut sich auch unser Geist und unsere Seele.
Manchmal müssen wir auch prüfen, ob manche unserer Beschwerden nicht vom sündigen Lebenstill her kommen. Dann reicht es schon aus, wenn wir Buße tun und uns von der Sünde trennen. Dann kann auch gleich die Heilung kommen. Also, ein heiliges Leben gehört auch zum gesunden Lebensstill.
Lass Dich von nichts und niemandem stressen, passe gut darauf auf, was Du isst und trinkst, lebe in einer engen Beziehung zum Vater, dessen Heiliger Geit in Dir wohnt (falls noch nicht, lade Ihn ein, in Dir zu wohnen!). Gott segne Dich!

Jul 08

Wir werden in Christus lebendig gemacht!

Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden.
1. Korinther 15,22

Wir werden täglich mit dem Thema Tod konfrontiert. Es reicht schon, wenn man Nachrichten anschaut, die lieber darüber berichten, wieviel Corona-Tote es gibt, als wer neu zur Welt gekommen ist. Die Medien werden vom Teufel gezielt genutzt, um Angst und Schrecken zu verbreiten, damit die Menschen den Tod so stark fürchten, dass sie sich nicht mal auf die Straße trauen, auf der ein Evangelisations-Team stehen könnte, um diese Menschen auf Gott hinzuweisen, der den Tod überwunden hat.
Wir, als Kinder Gottes brauchen keine Angst vor dem Tod zu haben, weil wir in Christus lebendig gemacht werden. Wir werden neuen Körper bekommen, der nicht mehr krank und erschöpft sein wird. Jesus gibt uns ewiges Leben umsonst! Wenn das bloß manche Wissenschaftler, die versuchen aus dem sterblichen Menschen eine ewige Gestalt zu produzieren, kapieren würden, dann hätten sie sich viele Forschungs-Kosten ersparen können.
Manche Menschen kommen vom Arzt, der ihnen gesagt hat, dass sie eine lebensbedrohliche Krankheit haben und in dem Moment sind sie schon tot, weil sie dem Wort des Arztes geglaubt haben, der ihnen sagte, dass sie sterben werden. Aber nur die Patienten, die ihre lebensbedrohliche Krankheit nehmen und zu Jesus bringen, dann sich bei Ihm für die Heilung bedanken, leben noch länger, als der Arzt ihnen vorhergesagt hat. So wie es mit Philipp Mickenbecker war, der länger mit Krebs gelebt hat, als ihm der Arzt prophezeit hat.
Ich kenne auch persönlich eine Frau, die eigentlich schon längst tot sein müsste, weil der Arzt so gesagt hat. Aber sie lebt immer noch in der Ukraine und erzieht 5 fremde Kinder, die sie mit ihrem Mann adoptiert hat. Weil sie einfach daran glaubt, dass der Tod sie nicht kriegen kann, weil der lebendige Gott in ihr ist. Sie fürchtet nicht den Tod, weil sie ihr Leben in Gottes Hand gelegt hat.
Hab keine Angst vor dem Tod, auch wenn er so furchtbar sein kann. Lebe im Glauben und verlass Dich auf Gott und Seine Verheißungen. Gott segne Dich!

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