Category Archives for "1. Chronik"

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Größe und Stärke
Apr 24

Größe und Stärke und Herrlichkeit Gottes

Dein, HERR, ist die Größe und die Stärke und die Herrlichkeit und der Glanz und die Majestät; denn alles im Himmel und auf Erden ist dein.
Dein, HERR, ist das Königtum, und du bist über alles erhaben als Haupt.

1. Chronik 29,11

Ich möchte Dich auch heute daran erinnern, wie groß und stark und herrlich unser Herr ist. Das geht uns schnell aus dem Kopf, wenn wir uns auf kleine Sorgen unseres Alltags konzentrieren und Ihn dabei nicht um Hilfe bitten. Unser Stolz sagt nämlich: „Tschaka! Ich schaff es allein! Ich brauche Gott dafür nicht!“ Und dann passiert’s… wir fallen auf die Schnauze, weil wir uns von unserem Stolz haben betrügen lassen. Wir vergessen oft, dass für Gott keine Sache zu klein oder zu groß ist. So denken wir manchmal: „Ach, dieses Problem ist so klein, warum soll ich meinen Gott damit belästigen?“ Oder: „Ob Er es überhaupt will, mich von diesem großen Problem befreien? Vielleicht ist es Sein Wille, dass ich diese Last trage?!“ Und so bleiben wir dann in unseren Zweifeln auf unseren Problemen sitzen und schaffen es nicht aus eigener Kraft, diese Probleme zu lösen. Ich war oft im Leben sehr erstaunt, wie geschickt Gott manche meine kleine Probleme gelöst hat. Auf solche Ideen wäre ich nie drauf gekommen, wenn ich es allein versuchte, eine Lösung zu finden. Auch meine Große Probleme wurden mit Gottes Hilfe gelöst, weil ich nicht mehr versuchte, selbst die Lösung zu suchen und vertraute Ihm meine große Last an. Es ist ein falsches Denken, dass Gott es wollen würde, dass wir unter unserer großen Last leiden müssen. Er hat sie zwar zugelassen, aber nur zum einen Zweck: um uns von ihr zu befreien.
Denk immer daran, dass Dein Gott allmächtig, groß und stark ist. Für Ihn ist kein Problem zu klein oder zu groß. Und vertraue Ihm alle Deine Probleme an, egal was für eine Größe sie haben. Gott segne Dich!

Jabez
Okt 19

Das Gebet des Jabez

Aber Jabez betete zum Gott Israels und rief: »Bitte segne mich doch und erweitere mein Gebiet! Steh mir bei mit deiner Kraft und bewahre mich vor Unglück! Kein Leid möge mich treffen!«
1. Chronik 4,10

Dieses Gebet des Jabez wird schon inzwischen vielen bekannt sein, denn es gibt auch ein Büchlein dazu. Auch mich hat dieses Gebet fasziniert, in dem es weiter geschrieben steht: Und Gott erhörte sein Gebet. Ich habe in der letzten Zeit immer wieder mit eigenen Worten so ein Gebet gebetet. Ich habe Gott um Seinen Segen und um die Gebietserweiterung gebeten. Das hat Er auch in kleinen Schritten gemacht. Immer wieder stelle ich fest, wie Er mein Gebiet erweitert, mich mit Seinem Segen segnet und mich vor jedem Unglück bewahrt. Da ich den Segen nicht nur für mich selbst behalten will, bete ich so: „Bitte segne mich doch, damit ich ein Segen sein kann! Erweitere mein Gebiet, damit ich noch mehr Menschen mit Deinem Evangelium erreichen kann! Gib mir Deine Kraft, damit ich anderen Menschen mit dieser Kraft dienen kann, und bewahre mich vor Unglück, damit ich Zeugnis für Dich sein kann.“
Ich will ja kein Egoist sein und all den Segen Gottes nur für mich beanspruchen. Gott sieht das und deswegen kommt Sein Segen immer wieder neu auf mein Leben.
Oft machte ich die Erfahrung, dass ich selbst gesegneter bin, wenn ich für jemanden bete, als wenn ich Gott für mich selbst „anbetteln“ muss. Ein Diener wird niemals ohne Lohn bleiben. Ob der Lohn jetzt schon in Fülle, Stück für Stück mit der Zeit oder erst im Himmel ausgezahlt wird, spielt für einen Diener Gottes keine Rolle. Viel wichtiger ist für einen Diener Gottes, seinem Herrn treu zu sein und Sein Wort immer im Herzen zu bewahren.
Bitte Gott um Seinen Segen für Dich, aber nur mit dem Vorhaben, diesen Segen weiterzugeben. Denn dann wirst Du noch mehr gesegnet, auch wenn Du den Segen für Dich selbst behältst. Gott segne Dich!

Versammlung
Jul 07

Und die ganze Versammlung sagte…

Und die ganze Versammlung sagte, dass man es so tun solle. Denn die Sache war recht in den Augen des ganzen Volkes.
1. Chronik 13,4

König David musste eine wichtige Entscheidung über den Transport der Bundeslade treffen und fragte deswegen sein Volk, ob er alle dafür versammeln sollte oder nicht.
Das ist für mich ein Beispiel echter Demokratie in der Bibel. Er hat nicht einfach entschieden und sein Volk vor dem Fakt gestellt, sondern hat mit seinem Volk erst darüber geredet und seine Zustimmung geholt. Wir leben heute in einer Diktatur, die das Wort „Demokratie“ zur unrecht benutzt, weil das Volk nichts mitbestimmen kann. Es werden Gesetze in Kraft gesetzt, ohne dass man jemanden aus dem Volk trifft oder fragt.
Aber wie sollen wir uns verhalten, wenn vor unseren Augen die Politik immer perverser wird und die Menschen immer mehr unter Druck gesetzt werden?
An aller ersten Stelle natürlich beten! Wenn wir die Macht des Gebetes ernsthaft in Anspruch nehmen, können wir die Bollwerke des Teufels in unserem Land zerstören.
Zweitens, wir sollen nicht schweigsam alles nehmen wie es ist, weil dann sind wir an der Sünde unserer Politiker mitverantwortlich.
Drittens, wir sollten versuchen der Menschheit zu erklären, dass es nur einen König gibt, der in ihrem Leben regieren sollte: Jesus Christus!
Ich bin nicht der Meinung, dass man alles befolgen muss, was unsere Fürsten von uns verlangen, denn sie verlangen oft Dinge, die Gott nicht gefallen würden, und entwerfen Gesetze, die pervers sind und christliche Werte in unserem Lang abschaffen wollen.
Habe immer Gottes Gesetze und Gottes Liebe vor Augen, damit Er durch Dich in dieser Welt regieren und den Fürsten dieser Welt entmachten kann. Sei ein Glaubenskämpfer, der für die Werte Seines Herrn geradesteht und sich nicht verbiegen lässt. Gott wird Dich dabei immer unterstützen! Hab keine Angst! Gott segne Dich!

Okt 02

Sei stark und mutig, fürchte dich nicht…

Sei stark und mutig, fürchte dich nicht und sei nicht niedergeschlagen!
1. Chronik 22,13

Das sagte König David seinem Sohn Salomo, der dem Herrn einen Tempel bauen und sein Nachfolger werden sollte. Vorher sagte er zu ihm: „Nun, mein Sohn, der HERR sei mit dir, dass es dir gelinge und du das Haus des HERRN, deines Gottes, bauest, wie er über dich geredet hat!“
Hier sprach der David ein entscheidendes Wort: „Der Herr sei mit dir, dass es dir gelinge…“ Der König wusste, dass ohne den Herrn nichts gehen würde und das hat er seinem Sohn auch vermittelt. Nur mit Gottes Hilfe hat der Salomo geschafft, einen großen Tempel aufzubauen und ein Volk mit Gottes Weisheit zu regieren.
Wir brauchen auch unseren Herrn in unserem Alltag, auch wenn wir nicht an der Regierungsspitze sitzen, denn wir haben auch gewisse Verantwortung in unserem Leben, in der wir wachsen, stark und mutig sein sollen. Jedes Kind Gottes ist ein Diener Gottes! Wir sind Könige und Priester des Herrn auf dieser Erde!
Manch einer hat nur Ordnerdienst oder anderen geringfügigen Dienst, der keine große Beachtung findet, aber im Verborgenen gebraucht ihn Gott so, wie er das wirklich will.
Vielleicht fühlst Du Dich nicht wie ein König oder wie ein Priester, aber wenn Du schon in kleinen Dingen dem Herrn treu bleibst, wird Er Dir mehr anvertrauen.
Jesus hat einen genialen Plan für Dein Leben, auch wenn es im Moment so noch nicht aussieht. Deswegen sagt Dir Jesus heute: „Sei stark und mutig, fürchte Dich nicht uns sei nicht niedergeschlagen!“
Schau nicht auf Deine Umstände, sondern glaube, dass Dein Gott stärker ist, als alles, was um Dich passiert. Er hat einen Plan für Dich, denn Er überlässt nichts dem Zufall. Auf Gott kannst Du Dich wirklich verlassen, denn Er verlässt Dich nie! Gott segne Dich!

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