Category Archives for "Berufung"

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königliches Priestertum
Sep 22

Ihr seid ein königliches Priestertum

Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation, ein Volk zum Besitztum, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat.
1. Petrus 2,9

Bist Du Dir eigentlich bewusst, wer Du bist? Lebst Du schon wie ein königlicher Priester, wie jemand aus einer heiligen Nation? Wahrscheinlich noch nicht so wirklich. Oder?
Ich bin jetzt ganz ehrlich und gebe es zu, das ich von so einem Lebensstill noch weit entfernt bin, aber es bleibt mein Ziel. Ja, mein Ziel ist es, wie ein königlicher Priester zu leben, um das Wort des Königs überall zu verkündigen und Ihn zu preisen.
Nun, beim Wort Priester denkt man automatisch an verkleidete Bischöfe oder an Päpste. Gottes Priester sind anders. Sie brauchen sich nicht mit prunkvollen Klamotten zu verkleiden, um Licht Gottes auszustrahlen. Seine Priester sind oft ganz einfache Menschen, die früher sogar schlimme Sünder waren. Es gibt viele ehemalige Drogenabhängige, durch die Gott heute sein Reich baut. Jesus sagte auch deswegen, dass der Kranke einen Arzt braucht und nicht der Gesunde. Gott wählt zu seinen Priestern meistens die Leute aus, die kaputt und vom Leben gezeichnet sind. Solche können sich besser in die andere Menschen hineinversetzen und nicht einfach an ihnen vorbei stolzieren. Alles, was man als Kind Gottes braucht, eigentlich nur seine Berufung als königlicher Priester anzunehmen und so zu leben, damit Gottes Licht durch uns in die Welt strahlen kann und jeder Mensch Gott in uns erkennen kann. Es scheint, eine schwierige Aufgabe zu sein, aber es ist nur dann so schwer, wenn wir es aus eigener Kraft machen. Mit Gottes Hilfe und Seiner Kraft wird es uns leichter fallen, Gottes Priester zu sein, ohne sich in fromme Klamotten zu verkleiden.
Du musst nicht frommes Gesicht machen, damit man denkt, dass Du einer von Gottes Priestertum bist. Alles was Du brauchst, ist der Geist Gottes in Dir! Gott segne Dich!

ewigen Bestimmungen
Sep 08

An Seine ewigen Bestimmungen denken

Wenn ich an deine ewigen Bestimmungen denke, o HERR, so werde ich getröstet.
Psalm 119,52

Jeder von uns ist bereits jetzt für die Ewigkeit bestimmt. Mit jedem hat Gott einen speziellen Plan. Sein Plan mit mir ist nicht der gleiche wie mit Dir, aber das bedeutet nicht, dass Sein Plan mit Dir weniger wichtig ist als mit mir oder mit jemandem anders.
Jedem, der nach Gottes Plan leben will, gibt Gott eine Vision. Wenn Du eine Vision hast, dann bleibe an ihr solange dran bis sie zur Realität wird, selbst wenn Du noch viele Jahre darauf warten musst. Gott verzögert nicht die Erfüllung Seiner Zusagen, sondern hat sie einfach nur für die bestimmte Zeit festgelegt. Ich warte Geduldig bis Gott einige Visionen, die Er mir schenkte, in Erfüllung bringt. Was ich dafür selbst tun kann, das tue ich, aber Gott hat immer das letzte Wort. Ich bin auf Seine Gnade angewiesen und muss deswegen jeden Tag im Vertrauen leben und von Gott erwarten, dass Er in meinem Leben handelt.
Wenn ich an Seine Bestimmungen für mein Leben denke, dann werde ich auch getröstet, selbst wenn meine Umstände scheinen, aus der Kontrolle zu geraten. Ich weiß nicht genau, was mich in der Zukunft erwartet, aber ich weiß ganz genau, dass Gottes Plan mit mir zustande kommen wird. Ich lebe im Glauben und achte deswegen mehr darauf, was Gott dadurch bewirkt, als auf Dinge, die sich gerade vor meinen Augen abspielen.
Gott hat Dich für einen bestimmten Auftrag auf dieser Erde bestimmt und auserwählt. Was Du mit Deiner Bestimmung machst, ist Deine Entscheidung. Ich habe mich entschieden in meiner Bestimmung zu leben und täglich auf Gottes Wirken zu warten. Lass Dich von Seinem Geist und nicht von den Umständen (in die Irre) führen. Gott hat einen genialen Plan für Dich! Welchen, musst Du bei Ihm selbst erfragen. Gott segne Dich!

Feb 04

Gott erwählt die Armen in der Welt

Hört zu, meine Lieben! Hat nicht Gott erwählt die Armen in der Welt, die im Glauben reich sind und Erben des Reichs, das er verheißen hat denen, die ihn lieb haben?
Jakobus 2,5

Gott wählt sich keine perfekten Menschen aus, um sie zu berufen. Und es gibt auch keine perfekten Christen, die Gott mehr lieben würde, als einen Penner auf der Straße. Ja, Gott ist in den Schwachen mächtig! Warum? Weil die Schwachen sich nur Seiner Kraft rühmen können, weil sie Seine Kraft nötig haben, weil sie ohne Seiner Kraft untergehen würden.
Nur durch die Kraft Gottes sind wir in der Lage manche Dinge zu tun, für die wir selbst nicht fähig wären.
Ich habe einmal bei Facebook folgendes gepostet:
Manchmal sagt der Feind: “Nein, so einen Looser wie dich konnte Gott unmöglich ausgewählt haben! Schau doch wie viele Fehler du gemacht hast!“
Ich sage ihm aber: “Richtig, ich bin fehlerhaft! Und eben deswegen hat Gott mich auserwählt, um anderen Fehlerhaften zu erzählen, wie gnädig mein Gott ist und wie viele Fehler Er mir vergeben hat!“
Fazit: Lass dich von niemandem wegen deiner Unvollkommenheit zur Schnecke machen, denn der Herr ist in den Schwachen mächtig!

Gott weiß, dass wir fehlerhaft und schwach sind, und deswegen bittet Er uns Seine Kraft. In meinem nächsten Newsletter werde ich ein Bericht einer Schwester veröffentlichen, der zeigt wie stark Gott durch einfache Menschen, die sich Ihm hingeben, wirken kann.
Wenn Du Dich leer und schwach fühlst, weil der Feind Dir alle Kraft geraubt hat, dann bringe Deine Schwachheit zu Gott und lass Dich mit Seiner Kraft erfüllen. Trau Dich immer, Seinen Impulsen zu folgen! Sei mutig und lege alle Menschenfurcht ab! Selbst wenn Du Fehler machst, kann Gott Dich dennoch gebrauchen. Denk immer daran: Dein Dienst ist Gottes Aufgabe! Er will Durch Dich wirken! Gott segne Dich!

Jan 05

Wirkt nicht für vergängliche Speise!

Wirkt nicht für die Speise, die vergeht, sondern für die Speise, die da bleibt ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch geben wird! Denn diesen hat der Vater, Gott, beglaubigt.
Johannes 6,27

Jesus ist durch die gegend gegangen und hat sich die Jünger ausgesucht, von denen die meisten Fischer waren, die mit Fischen ihr Brot verdient haben. Jesus hat sie von ihrem Job „entlassen“ und befahl ihnen, Ihm nachzufolgen. Aber keiner hat Ihm gesagt: „Aber, Jesus, wie soll ich denn meine Familie ernähren? Wie soll mich vernünftig bekleiden?“ Nein, sie sind einfach mit Ihm gegangen. Und als wäre es nicht genug, schickte sie Jesus dann ohne alles los, um das Evangelium zu verkündigen. Und bei all dem hatten sie keinen Mangel. Sie sind nicht hungrig und in zerrissenen Klamotten zurück gekehrt, sondern mit Freude und Begeisterung, weil sie Gott als ihren Versorger erlebt haben.
Viele Menschen machen sich heute sorgen um ihre Zukunft. Die Renten werden geringer, die Produkte teuerer, Hilfen werden gekürzt, Arbeitslösigkeit droht… Aber wir brauchen uns dabei überhaupt keine Sorgen machen. Wenn’s nötig wird, wird Gott uns vom Himmel die Manna schicken, damit wir uns ernähren können.
Wenn wir heute alle losgehen würden, um Menschen von Jesus zu erzählen und unsere Jobs hinschmeißen würden, dann benötigt das festen Glauben und absoluten Vertrauen zu Gott. Höre mal auf die Stimme Gottes, vielleicht will Er, dass Du dein Job an die Nagel hängst, um Gott zu dienen. Er lässt Dich nicht verhungern und gibt Dir immer alles, was Du zum Leben brauchst. Frag Ihn, ob Er Dich nicht zum Menschenfischer machen will. Da musst Du Dich evtl. von Deinem Sicherheitsdenken befreien lassen und Gott zu Deiner Sicherheit machen.
Manche Glabenschritte erfordern viel Mut und viel Vertrauen, werden auch von anderen Menschen angelächelt, die an Deinen Entscheidungen zweifeln. Sei mutig und stark! Trau Dich, dem Herrn zu dienen! Gott segne Dich!

Dez 04

Alles verlassen, um Jesus zu folgen

Sie aber verließen sogleich das Boot und ihren Vater und folgten ihm nach.
Matthäus 4,22

Jesus rief Jakobus und seinen Bruder Johannes und sie haben nicht nur ihre Arbeit niedergelegt, sondern sogar ihren Vater verlassen, um Jesus nachzufolgen. Wie passiert denn sowas? Wenn da ein fremder Mann an mir vorbei gehen würde und mir sagen würde: „Folge mir!“, dann bin ich mir nicht sicher, dass ich alles schmeißen könnte, um mit ihm los zu ziehen, außer… es wäre Jesus! Aber wie haben sie Ihn erkannt? Er müsste sie so „verzaubert“ haben, dass sie bereit waren, gleich mit Ihm zu gehen. Nur, wie machte Er das bloß? Ich glaube, dass Jesus die Herrlichkeit und die Liebe Gottes bei jeder Begegnung mit Menschen ausgestrahlt hat und sie konnten sich nicht anders verhalten, als Ihm zu vertrauen.
Vertrauen Dir die Menschen auch, wenn Du sie einlädst, mit Dir mitzukommen? Wahrscheinlich nicht alle. Ich hab die Erfahrung, dass Menschen, die in irgendeiner Not sind und auf der Suche nach Hilfe sind, oft bereit sind, mit mir mitzugehen, damit ich für sie beten kann, obwohl sie mich noch gar nicht kennen. Aber das macht Gott, der in mir wohnt und sie zu sich ruft. Es ist nicht mein Charisma oder mein besonderes Aussehen. Ich kenne Gott und Er möchte, dass andere Ihn durch mich kennen lernen.
Wie folgt man aber Jesus nach? Jeder hat da oft eigene Vorstellungen, die sogar auf die Bibel bezogen sind, aber für mich die Nachfolge heißt: Jesus lieben, Seiner Stimme gehorchen und nach Seinem Willen zu handeln. Und was Er von mir will, steht nicht immer in der Bibel, denn manchmal spricht Er zu mir auch auf andere Art und Weise.
Sei immer offen für die Stimme Gottes und achte darauf, wie Er Dir Seinen Willen bekannt machen will. Dann geht im Vertrauen und tue das, was Er Dir sagt. Gott segne Dich!

Okt 21

Viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte

Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
Matthäus 22,14

Bevor Jesus das gesagt hat, hat Er ein Gleichnis erzählt, in dem ein König eine Hochzeit für seinen Sohn vorbereitet hat, aber die eingeladenen Gäste kamen nicht. Deswegen hat der König alle möglichen Leute von der Straße einladen lassen, die eher zum „Abschaum der Gesellschaft“ gehörten und mit denen hat er dann das Hochzeitsmahl gefeiert.
Wenn wir die Hochzeiten feiern, laden wir keine Penner und Krüppel ein, sondern nur Leute, die wir kennen und die uns sympathisch sind. Aber die Hochzeit des Lammes ist eine andere Hochzeit. Jesus sieht nicht das äußere, sondern die Herzen, die Seine Liebe und Seine Heilung brauchen. Er braucht keine Theologen, die nur von ihrer Weisheit protzen und Ihm womöglich auch sagen wollen, wann Er die Hochzeit zu feiern hat und wie Er das tun soll. Eingeladen zur Hochzeit des Lammes sind alle Menschen, aber nur die Auserwählten sind dann auch wirklich dabei. Und wer sind denn diese Auserwählten? Das sind eben diese schwache, kranke, arme Menschen, die die Einladung des Königs annehmen und zur Hochzeit kommen. Ein Auserwählter ist im Prinzip der Berufene, der in seiner Berufung lebt.
Die meisten Menschen, die sich zu Jesus Christus wenden, suchen oft nach „Hilfe von oben!“. Ihnen geht’s nicht gut und sie suchen nach einer Hoffnung, die man nur in Jesus Christus finden kann. Sie hören Sein Rufen und kommen zu Ihm, um später mit Ihm die Hochzeit zu feiern. Nun es gibt Menschen, die zwar schon im Hochzeitssaal sitzen, aber nicht lange warten wollen, bis die Hochzeitszeremonie beginnt und deswegen raus gehen, um eine andere Party zu feiern, wo es ihnen nicht so „langweilig“ ist. Ein Auserwählter ist ein treuer Nachfolger Christi, der im Glauben und in Geduld lebt.
Verpasse nicht die Hochzeit des Lammes! Lebe im Glauben und Geduld, folge Seiner Stimme und preise Ihn mit allen Deinen Werken. Gott segne Dich!

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Apr 11

Gott will ein starkes Volk machen!

Und ich will aus dem Hinkenden einen Überrest machen und aus dem, was weit entfernt war, ein starkes Volk; und der Herr wird über sie als König herrschen auf dem Berg Zion von nun an bis in Ewigkeit.
Micha 4,7

Das ist eine tolle Verheißung besonders für unsere Zeit, in der das Christentum scheint zu hinken und zu stolpern. Es herrscht große Verwirrung wegen verschiedenen christlichen Lehren und kaum Einheit zwischen Konfessionen, weil die meisten sich an ihre alten Traditionen festklammern und nichts neues zulassen wollen. Unser Gott ist aber ein Gott der Veränderungen. Er will aus dem Haufen zerstrittener Christen ein starkes Volk machen. Wie will er das nun machen? Er will uns Seine starke Liebe zu einander geben, die uns zu einer starken Gemeinschaft macht, in der wir gemeinsam die Welt verändern können. Solange wir aber unsere eigene Suppe kochen und jeder pflegt seine eigenen Gesetze und Einstellungen, kann Gott aus uns kein starkes Volk machen. Wir müssen alles, was wir haben, opfern, um alles von Gott zu empfangen, was Er uns schenken möchte. Auch wenn Jesus sich gern um jeden einzelnen von uns kümmert, trotzdem ist das Ziel Gottes, dass wir zu Seiner perfekten Braut werden. Was ist das für eine Braut, deren Körperteile sich von einander lösen? Das ist doch eine Leiche! Gott will aber eine lebendige Braut für unseren Herrn Jesus Christus, die auf Seinen Wegen geht. Auf Seinen Wegen zu gehen bedeutet aber, in Liebe zu einander und zu den anderen Menschen zu leben, ohne sich auf sich selbst zu konzentrieren. Gott hat uns in diese Welt hineingestellt, nicht weil wir hier ein schönes Leben geniessen sollen, sondern, weil Er für jeden von uns einen Auftrag hat. Finde heraus, was Gott mit Dir vor hat und suche Glaubensgeschwister, die evtl. das gleiche auf dem Herzen haben, um gemeinsam den Auftrag Gottes zu erfüllen. Gott segne Dich!

Apr 04

Freude über Deine Geburt

Und er wird dir zur Freude und zum Jubel sein, und viele werden sich über seine Geburt freuen.
Lukas 1,14

Das sagte ein Engel dem Zacharias über die Geburt des Johannes des Täufers. Sein Leben sollte vielen Menschen große Freude bringen, er sollte den Weg für den Herrn Jesus Christus vorbereiten.
Nun, als ich heute vor 41 Jahren geboren wurde, haben sich meine Eltern bestimmt gefreut, so ein niedliches Baby in der Hand zu halten, in der Hoffnung, dass daraus eine gute Persönlichkeit heranwächst. Aber der Teufel hat sich über meine Geburt sicher nicht gefreut, weil er bestimmt eine Vorahnung hatte, dass ich eines Tages ein Kind Gottes werde. So fing meine Kindheit schon mit 2 Jahren in der Krankheit an. Was ihm aber sicher verborgen blieb, dass mein Gott mich heilen würde und ich werde andere Menschen ermutigen, an diesen allmächtigen Gott zu glauben. Gott freut sich aber bis heute noch, dass ich geboren wurde, obwohl ich oft gesündigt habe und viele Fehler gemacht haben, die Ihn sicher nicht erfreut haben.
Gott hat auch Dich dafür erschaffen, dass Du den Menschen in dieser Welt die Freude Gottes gibst. Gott hat sich sehr gefreut, als Du diese Welt erblickt hast!
Klar, gibt’s immer solche Leute, denen Du Dorn im Auge bist, aber Du brauchst auf sie nicht zu achten. Wichtig ist, dass Du Dir bewusst bist, dass Gott für Dich ganz spezielle Mission auf dieser Erde hat und deswegen hat Er Dich erschaffen. Du bist für Ihn besonders wichtig! Laufe nicht mit gesenktem Haupt durch die Gegend, sondern empfange reichlich Freude von Gott und gib sie weiter an Deine Mitmenschen. Gott segne Dich!

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