Andachten

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  • meine Burg

    Meine Zuflucht und meine Burg

    Ich sage zu dem HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich traue! Psalm 91,2 Manchmal möchte ich alles hinschmeißen und einfach die Flucht ergreifen, weil alles so schwer und anstrengend ist, dass ich keine Kraft mehr habe. Die Umstände sind oft so bedrückend, dass ich mir nichts sehnlichster Wünsche, als diese Welt zu verlassen. Doch dann erinnert mich Gott an eine einfache Wahrheit: „Du bist nicht von dieser Welt! Ich bin Deine Zuflucht und Deine Burg! Bei mir bist Du geborgen!“ Ach ja! Ich kann immer in die Arme meines Vaters im Himmel fliehen und Er gibt mir nötige Kraft, alles durchzustehen. Mein Vertrauen zu Ihm…

  • Schirm des Höchsten

    Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt

    Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt, der bleibt unter dem Schatten des Allmächtigen. Psalm 91,1 Was bedeutet das? Wie ist es, unter dem Schatten des Allmächtigen zu bleiben? An erster Stelle bedeutet das für Kinder Gottes einen vollkommenen Schutz, den wir bei unserem Gott haben. Viele Christen haben bereits bezeugt, wie übernatürlich Gott sie oft bewahrt und beschützt hat. Besonders im Ukraine-Krieg haben Gläubige erfahren, dass die Bomben in ihrem Garten nicht explodiert haben oder ihr Ziel gar nicht erreicht haben. Aber ich persönlich habe Gottes übernatürlichen Schutz schon mehrere Male erlebt und kann ihm deswegen vollkommen vertrauen. So sicher wie bei meinem Gott bin ich niergendwo! Als ich…

  • die Arbeit

    Schwer soll die Arbeit auf den Leuten lasten?

    Schwer soll die Arbeit auf den Leuten lasten, sodass sie damit zu schaffen haben und nicht auf trügerische Worte achten! 2. Mose 5,9 Das hat Pharao befohlen, damit die Israeliten so sehr beschäftigt sind, dass sie auf Mose und so auch auf Gott nicht hören sollten. Kommt uns das nicht bekannt vor? Wir müssen heute viel mehr arbeiten, weil uns das Geld nicht reicht und vor lauter Arbeit und anderen alltäglichen Aufgaben haben wir keine Zeit für Gott. Das ist jetzt kein Aufruf zum Faulenzen, denn Faulheit ist eine Sünde. Wir müssen uns einfach Gedanken machen, wie wir unseren Alltag so gestalten damit wir mehr Zeit für die Gemeinschaft mit…

  • wo du hingehst

    Denn wo du hingehst, da will ich auch hingehen

    Denn wo du hingehst, da will ich auch hingehen, und wo du bleibst, da will ich auch bleiben… Rut 1,16b Rut war eine treue Schwiegertochter von Noomi. Sie wollte sie auf keinen Fall verlassen und hat sogar den Gott ihrer Schwiegermutter als ihren Gott angenommen. Sehr vorbildlich! Es lag sicher an Noomi und ihrer Beziehung zur Rut, dass diese ihr auf Schritt und Tritt folgen wollte. Wäre sie eine „nervige Alte“, die ständig nur rummeckert und ihre Schwiegertochter bedrückt, dann hätte sie keine treue Begleiterin mehr. Wie gehen wir mit unseren Mitmenschen um? Würden sie uns folgen, wenn wir losgehen? Oder wenden sie sich jetzt schon von uns ab, weil…

  • Der Wärter rief nach Licht

    Der Wärter rief nach Licht, stürzte in die Zelle und warf sich zitternd vor Paulus und Silas nieder. Apostelgeschichte 16,29 Der Gefängniswärter hat so tief geschlafen, dass er gar nicht mitbekommen hat, dass die Türen in seinem Gefängnis aufgingen. Als er aufwachte, wollte er sich zuerst umbringen, weil er dachte, dass Paulus und Silas geflohen sind. Sie haben ihn aber beruhigt und dann kam eine Ehrfurcht über diesen Mann, so dass er sich vor den beiden Männern Gottes niederwarf. Was lehrt uns diese Geschichte? Egal wie die Welt uns behandelt, unser Gott ist immer mächtiger. Er sprengt die Türen der Gefängnisse, in die wir eingesperrt werden und das bewegt sogar…

  • Was früher war, wird dir gering erscheinen

    Was früher war, wird dir gering erscheinen, wenn du am Ende Gottes Segen siehst. Hiob 8,7 Da hatte der Freund Hiobs absolut Recht. Der Mann, dem Satan alles geraubt hat, was er früher besessen hat, wurde am Ende von Gott mehr gesegnet, als er je gesegnet war. Uns werden im Leben oft Dinge oder Menschen geraubt, die wir als Segen Gottes erachtet haben, und das ist oft sehr schmerzhaft. Wir dürfen aber nicht ständig zurückschauen und um das „Schöne“ was wir hatten trauern, sondern auf Gott schauen, der ein siegreiches und gesegnetes Ende für uns vorbereitet hat. Ja, ich wünsche mir manchmal, dass mir all das Leid erspart bleibt und…

  • nach Seiner Verheißung

    Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel…

    Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt. 2. Petrus 3,13 Die Bibel ist voll mit Verheißungen Gottes, die besonders für uns Kinder Gottes gelten. Doch wir leben oft so, als hätte Gott all die wunderbaren Dinge jemandem anders und nicht uns verheißen. Aber warum? Sind wir uns nicht ganz sicher, dass wir Seine Kinder sind? Fehlt uns der Glaube? Werden wir falsch belehrt? Als ich 1991 zum Glauben kam, entdeckte ich einige Verheißungen in der Bibel, die ich für mich persönlich in Anspruch genommen habe. Es hat zwar einige Zeit gedauert bis Gott sie in meinem Leben erfüllt hat, aber Er…

  • Gutes zu tun

    Wer nun Gutes zu tun weiß und es nicht tut…

    Wer nun Gutes zu tun weiß und es nicht tut, für den ist es Sünde. Jakobus 4,17 Gutes reden kann jeder von uns sehr gut, denn bei Worten muss man sich nicht besonders anstrengen. Aber wenn’s um praktische Dinge geht, dann machen wir Rückzieher, weil es uns Zeit und möglicherweise auch Geld kosten könnte. So machen viele von uns falsche Versprechungen, auf die man sich nicht verlassen kann, aber nur wenige reden nicht viel, sondern tun. Von allen Seiten wird man heute zu Egoisten erzogen. Unser Ich steht immer im Vordergrund. Wenn es uns schlecht geht, beginnen wir zu jammern, weil wir niemanden haben, der uns helfen kann. Nun, wenn…

  • Ich liebe den Herrn

    Ich liebe den HERRN, denn Er hat erhört meine Stimme

    Ich liebe den HERRN, denn Er hat erhört meine Stimme und mein Flehen. Psalm 116,1 In jeder Liebesbeziehung sind nicht nur liebevolle und zärtliche Worte wichtig, sondern auch Taten. Dass Gott uns in der Tat liebt, hat Er schon durch Jesu Opfer am Kreuz ganz deutlich erwiesen. Deutlicher kann man die Liebe nicht ausdrucken, als sein Leben für die Geliebten zu opfern. Stimmt? Neulich habe ich einen Artikel gelesen, in dem es um die Geburt eines Kindes ging, das nur überleben konnte, weil seine Mutter bei der Geburt starb. Der Arzt könnte das Baby sterben und seine schwerkranke Mutter leben lassen, doch die Mutter wollte es nicht. Sie wollte lieber…

  • die Toten

    Die Toten rühmen den HERRN nicht

    Die Toten rühmen den HERRN nicht, keiner, der zum Schweigen hinabfährt. Psalm 115,17 Das ist wohl der Hauptgrund, warum der Fürst dieser Welt schon immer als Mörder unterwegs ist, um so viele Menschen wie möglich zu töten. Ein Toter kann den Herrn nicht rühmen. Aber nicht nur körperlich Toter kann das nicht machen. Auch die Menschen, die geistlich tot sind, können den HERRN nicht rühmen. Selbst wenn sie den Anschein der Geistlichkeit von außen tragen, Gott kann man nicht täuschen. Wenn ich als Christ erkannt habe, dass Gott mir mein Leben geschenkt hat damit ich Ihn in dieser Welt verherrliche, dann kann ich nicht wie ein Toter schweigen. Wenn ich…

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