Category Archives for "Andachten"

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Vertraue auf den Herrn
Apr 15

Vertraue auf den Herrn!

Vertraue auf den HERRN mit deinem ganzen Herzen und stütze dich nicht auf deinen Verstand! Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn, dann ebnet er selbst deine Pfade!
Sprüche 3,5-6

Gott hat uns den Verstand gegeben, um Gutes vom Bösen zu unterscheiden. Aber wir können uns nicht nur auf unser Verstand verlassen. Wir müssen dem Herrn von ganzem Herzen vertrauen, besonders in Situationen, in denen unser Verstand sagt: „Es ist unmöglich! Es gibt keinen Ausweg mehr!“ Aber Gott sagt in dem Fall: „Vertraue mir, Ich mache das Unmögliche möglich!“ Er kennt Ausweg aus den auswegslosesten Situationen. Er hat die Lösung für das größte Problem, was man nur haben kann.
Unser Verstand ist begrenzt. Wir können viele Dinge nicht verstehen, die Gott in unserem Leben tun will und auch unbemerkbar tut. Deswegen blockieren viele Menschen Gott mit ihrem Verstand, weil sie Ihm nicht vertrauen und Ihm nichts zutrauen. Gott kann mehr, als wir denken! Er kennt unsere Gedanken und Er kennt unsere Wünsche. So erfüllt Er auch unsere Wünsche, wenn wir sie vor Ihm im Vertrauen äußern.
Mein größter Wunsch war, Gott in Vollzeit zu dienen. Und das sagte ich Ihm immer im Gebet und vertraute darauf, dass dieser Wunsch von Ihm eines Tages erfüllt wird. Und das ist vor zwei Jahren passiert.
Unser Vertrauen braucht unsere Geduld. Denn Gott ist kein Wunschautomat, der unsere Wünsche sofort erfüllt. Manche Erfüllung braucht längere Zeit. So musste ich 10 Jahre auf meine Heilung und 10 Jahre auf berufliche Veränderungen warten, aber mein Vertrauen hat sich gelohnt.
Wenn Du schon lange in Deinem Glauben für etwas kämpfst und es scheint kein Sieg in Sicht zu sein, dann gebe nicht auf, vertraue Gott und widerspreche öfter Deinem Verstand, der Dir sagt: „Es ist unmöglich! Es gibt keinen Ausweg mehr!“ Jesus hilft Dir rechtzeitig. Warum Du so lange warten musst, zeigt Er Dir später, wenn Die Lösung da ist. Das ist auf jeden Fall kein sinnloses warten. Gott segne Dich!

neue Schöpfung
Apr 14

Wir sind neue Schöpfung! Das Alte ist vergangen…

Wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
2. Korinther 5,17

In Christus sind wir neue Schöpfung! Halleluja!
Aber leben wir auch so? Oder halten wir uns immer noch an unser altes Leben mit alten Gewohnheiten? Die Bibel sagt, dass das Alte vergangen ist und Neues ist geworden. Wir müssen uns manchmal täglich daran erinnern, dass das Alte vergangen ist, denn manche von uns denken oft ihr Leben lang an ihre Fehler, die sie gemacht haben, sie sind deprimiert, weil sie noch nichts erreicht haben, weil es früher so nicht möglich war. Manchmal ist noch alte Unvergebenheit oder sogar Bitterkeit da, die Jesus hindert, in unserem Leben etwas Neues zu erschaffen.
Leider gibt es Menschen unter Christen, die sich auf nichts neues einlassen wollen. Sie haben ihre Gewohnheiten, ihre Rituale und Regeln, die sie immer befolgen, aber wenn man ihnen etwas Neues erzählt, dann blocken sie ab, weil es nicht in ihre Regeln und Gesetze passt.
Wenn wir aber offen für neue Dinge in unserem Leben sind und Jesus täglich neu wirken lassen wollen, dann passieren viele Wunder und unser Leben wird so spannend, dass wir an unser altes Trott nicht mehr denken werden. Die Menschen um uns herum wundern sich dann auch, z.B. wenn wir jünger aussehen, als wir sind. Warum? Weil Gottes Erneuerung in uns lebt und wir Seine Freude ausstrahlen dürfen. So wurde ich auch schon oft jünger geschätzt als ich bin, weil die Freude Gottes in meinem Herzen die beste Anti Age-Behandlung ist. Der Geist Gottes erneuert uns von innen heraus und das sieht man dann auch von außen. Das Alte soll unsere Freude nicht betrüben und deswegen sollten wir es in Gottes Hand abgeben.
Gibt Deine Vergangenheit in Jesu Hände und empfange von Ihm viele neue Gaben!
Lass Dich täglich von Seinem Geist erneuern und vom alten Mist reinigen. Gott segne Dich!

zu Herzen
Apr 13

Nehmt euch zu Herzen, den Namen des Herrn zu ehren!

Und nun für euch, ihr Priester, dieses Gebot!
Wenn ihr nicht hört und wenn ihr es euch nicht zu Herzen nehmt, meinem Namen Ehre zu geben, spricht der HERR der Heerscharen, dann sende ich den Fluch unter euch und verfluche eure Segensgaben.

Maleachi 2,1-2

Hier ist die Hauptaufgabe der Priester ganz deutlich beschrieben: Dem Namen des Herrn die Ehre zu geben. Jetzt Denkst Du vielleicht: „Na, gut, das tut doch mein Pastor schon irgendwie!“ Wenn Du so denkst, dann hast Du vergessen, dass Jesus uns zu einem Königtum, zu Priestern seinem Gott und Vater gemacht hat! (Offb. 1,6).
Wir sind Seine Priester und unsere Aufgabe auf dieser Erde ist, Ihm die Ehre zu bringen.
Wenn unsere Kinder sich in der Öffentlichkeit schlecht benehmen, ehren sie uns damit nicht und die Menschen, die ihr Fehlverhalten sehen, könnten schlecht über uns denken. So ist es auch, wenn wir als Kinder Gottes uns Fehlverhalten. Die Welt beobachtet uns sehr genau und man sucht ständig nach unseren Fehlern, um uns anzuklagen und unseren Glauben zu schwächen. Deswegen sind wir herausgefordert, so zu leben und uns so  zu verhalten, dass es Gott die Ehre bringt und niemand uns beschuldigen kann, dass wir uns schlecht benehmen. Wenn wir Gott nicht ehren, dann können wir kein Segen von Ihm erwarten. Und wenn der Segen nicht kommt, dann kommt meistens der Fluch.
Ich will aber auf den Fluch verzichten und will meine Wege mit Gott zusammen  gehen und mir vom Heiligen Geist helfen lassen, Gott nicht nur in Worten, sondern auch in der Tat zu ehren, auch wenn es mir etwas kosten wird.
Wenn Du auf etwas verzichtest, um Gott die Ehre zu geben, dann wirst Du keinen Mangel haben. Gott wird Dir alles geben was Du brauchst und sogar noch mehr. Lass Dich vom Heiligen Geist neu erfüllen und stärken für einen neuen Tag zur Ehre Gottes. Gott segne Dich!

die Worte
Apr 12

Prüfe die Worte, die Du hörst!

Denn das Ohr prüft die Worte, und der Gaumen kostet die Speise.
Hiob 34,3

Wir hören jeden Tag irgendwelche Worte. Entweder von unseren Mitmenschen, aus dem Radio oder aus dem Fernseher. Aber oft ist es uns nicht bewusst, dass diese Worte eine Spur in uns hinterlassen. Es kann positive oder negative Auswirkung auf uns haben. Vor einigen Jahren habe ich mich mit einem Mann unterhalten, dem ich über damals noch nicht gewonnenen Kampf um die Umschulung erzählte und sagte, dass ich nicht aufgeben werde, bis ich mein Ziel erreiche. Der war geschockt, dass jemand sich so positiv äußert, obwohl er sein Ziel eigentlich noch nichts erreicht hat. Meine positive Worte haben ihn ermutigt, auch zu kämpfen. Sonst hörte er eher negative Worte, wie „Du bist ein Looser! Du schaffst es nicht, vernünftige Arbeit zu finden!“ Deswegen sah er so bisschen geknickt aus. Aber nach unserer Unterhaltung, als ich ihm „nebenbei“ auch von meinem Glauben an Jesus erzählte, hat er seinen gesenkten Kopf wieder erhoben und fing sogar an, zu lächeln.
Ich habe als Kind viel negatives erlebt, ob zuhause oder in der Schule. Viele haben mir zu verstehen gegeben, dass ich nichts wert bin. Und jahrelang hatten diese negative Worte eine große Auswirkung auf mein Leben, bis ich eines Tages erkannt habe, dass ich für meinen Gott unbezahlbar wertvoll bin. Ich fing an, mich von Seinem Wort beeinflussen zu lassen und alle andere negative Worte, die über mich ausgesprochen wurden, habe ich als Lügen zurückgewiesen. Auch wenn Du Dein ganzes Leben für etwas kämpfst und nur Enttäuschungen erlebt hast, weil es Dir nie gelungen ist, lass den Kopf nicht hängen. Du hast einen perfekten Freund an Deiner Seite: Jesus Christus! Er hat auch vieles auf dieser Erde als Mensch durchgemacht und unseretwegen hat Er Seine Mission erfüllt: Wir sind jetzt frei! Deswegen lebe in dieser Freiheit! Lass Dich vom Wort und Geist Gottes mehr beeinflussen, als von irgendwelchen anderen Quellen. Jesus ist die Quelle des Lebens, aus der Du Deine positive Energie schöpfen kannst. Gott segne Dich!

achthaben
Apr 11

Lasst uns aufeinander achthaben

…und lasst uns aufeinander achthaben, um uns zur Liebe und zu guten Werken anzureizen, indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei einigen Sitte ist, sondern einander ermuntern, und das umso mehr, je mehr ihr den Tag herannahen seht!
Hebräer 10,24,25

Wie oft habe ich von meinen Eltern den Vorwurf gehört, dass ich zu oft in der Gemeinde war. Sie haben es für sinnlos gehalten, weil sie nicht verstehen konnten, was es mir tatsächlich bringt. Ich habe immer die Gemeinschaft mit meinen Glaubensgeschwistern genossen, weil man in der Gemeinschaft auch im Glauben wächst.
Doch leider gibt es Christen, die sich lieber zurückziehen aus der Gemeinschaft. Entweder sie leben in der Sünde und schämen sich deswegen oder sie werden von der Menschenfurcht getrieben und haben Angst, dass jemand etwas schlechtes über sie denken könnte. Sie haben keine Ahnung, was ihnen entgeht. Gott will uns reichlich beschenken, aber das tut er meistens durch die anderen. Wenn wir aber keine Gemeinschaft mit den anderen haben, dann kann Gott uns nicht beschenken. Ist doch logisch, oder?
In meinem Leben war ich aufgrund vieler Umzüge in vielen Gemeinden, wo ich viele Menschen kennen gelernt habe. Dafür bin ich Gott heute sehr dankbar. Denn oft ist es passiert, dass jemand aus einer meiner ehemaligen Gemeinde mir im richtigen Moment dienen konnte. Da hat sich die Gemeinschaft, die ich früher intensiv pflegte, wirklich gelohnt.
Wir brauchen gute und liebevolle Gemeinschaft miteinander. Manchmal müssen wir uns selbst vergessen, um uns in die Probleme der Glaubensgeschwister hineinversetzen zu können. Wenn wir offen für die anderen sind, dann werden wir in unseren Nöten nicht allein bleiben. Gott wird unsere Geschwister gebrauchen, um uns zu helfen.
Pflege innige Gemeinschaft mit Deinen Glaubensgeschwistern, auch mit denen, die Dir nicht besonders sympathisch sind. Es kann sich vielleicht ändern, wenn ihr einander besser kennen lernt. Gott wird Dich segnen, wenn Du bereit bist, andere zu segnen!
Gott segne Dich!

gehasst
Apr 10

Wir werden von der Welt gehasst, weil wir Jesus lieben!

Die Welt kann euch nicht hassen; mich aber hasst sie, weil ich von ihr zeuge, dass ihre Werke böse sind.
Johannes 7,7

Das sagte Jesus seinen Jüngern, als Er vor ihnen stand und nicht in Ihren Herzen drin war. Deswegen hasste sie die Welt noch nicht. Als aber Jesus zum Himmel aufgefahren wurde und seine Jünger den Heiligen Geist empfingen, dann ging es auch mit den Verfolgungen los. Wir leben in einer harten Zeit, in der Christen immer mehr verfolgt werden und die Regierungen sie nicht schützen können. Wir sollten alles dafür tun, um unsere Glaubensgeschwister weltweit zu unterstützen, besonders wenn sie verfolgt werden. Aber wir sollen auch bereit sein, für Jesus Christus verfolgt zu werden. Die Welt wird uns nur so lange lieben, solange wir ihr nicht die Wahrheit Gottes zeigen, was aber unser Hauptauftrag ist! Wir sollen alle in der Welt zu Jüngern Christi machen. Wir brauchen dafür den Heiligen Geist, der unsere Worte mit Seiner Kraft mächtig macht, so dass viele Menschen nicht mehr zweifeln werden, dass Jesus tatsächlich lebt.
Als ich vor über 30 Jahren mit dem Heiligen Geist erfüllt wurde, warnte mich ein Bruder, dass es dem Teufel nicht gefallen könnte. Mir war es vollkommen egal, denn solche Freude und solch ein Glück habe ich noch nie im Leben gehabt. Doch, als ich nachhause kam, habe ich verstanden, was er meinte. Meine Eltern haben mich angegriffen und mir verboten, zum Gottesdienst zu fahren. Sie haben sicher nicht verstanden, warum sie dagegen waren. Sie hatten einfach Angst und Sorge um mich, die der Feind benutzt hat, um mich anzugreifen. Ich verlor alle Freunde, die mir lieb waren, weil sie mich als einen begeisterten Christen nicht verstehen konnten. Aber das hat mich wenig gestört, denn ich habe neue Freude bekommen, die mit mir den gleichen Weg gehen.
Wir müssen immer bereit sein, verfolgt zu werden und für Jesus sogar zu sterben, denn das kann schnell in einer vom Teufel regierten Welt passieren.
Bete für unsere verfolgten Glaubensgeschwister und habe keine Angst, wenn auch Du wegen Deines Glaubens verfolgt wirst. Lass Jesus immer Deine Kraft sein und verlass Dich auf Seine Hilfe und auf Seinen Schutz. Gott segne Dich!

Bund
Apr 09

Wir leben in einem neuen Bund!

Indem er von einem „neuen“ Bund spricht, hat er den ersten für veraltet erklärt; was aber veraltet und sich überlebt, ist dem Verschwinden nahe.
Hebräer 8,13

Durch Jesus Christus wurde neuer Bund mit uns geschlossen. Dieser Bund befreit uns von den Zwängen des Gesetztes des alten Bundes, weil Jesus Christus für uns das Gesetz erfüllt hat, was vorher kein Mensch schaffen konnte. Das ist ähnlich, wenn wir von unseren Haustieren verlangen würden nach unseren menschlichen Gesetzen zu leben, was sie niemals schaffen, auch wenn wir sie dressieren und ihnen gewisse Dinge beibringen können. Ihre Natur lässt es einfach nicht zu, wie Mensch zu sein. Wir schmeißen sie aber nicht aus dem Haus, nur weil sie nicht vollkommen nach unseren Gesetzen und Regeln leben können. Gott wusste auch, dass unsere sündige Natur es nicht zulassen würde, so zu sein wie Er. Deswegen musste Jesus Mensch werden, der ohne Sünde war, um uns von unserer sündigen Natur zu befreien. So hat Er für uns alle Gesetze erfüllt und hat uns, unvollkommene Wesen angenommen und uns ewiges Zuhause beim Himmlischen Vater geschenkt. Jeder von uns ist in der Sünde geboren, aber durch Jesus Christus sind wir von unserem dunklen Erbe befreit! Ja, wir sind wirklich frei! Wir sollten natürlich danach streben, ohne Sünde zu leben, aber wir dürfen uns nie verkrampfen und uns verstellen, um den Buchstaben zu erfüllen, ohne die Liebe Christi in uns zu haben. Seine Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes! Wenn wir in Seiner Liebe bleiben, werden wir automatisch alle Gesetze erfüllen, ohne jeglicher Anstrengungen.
Alles was Du noch tun musst, ist bloß eins: überwinde Dein Fleisch! Unser Fleisch will uns von der Gemeinschaft mit Gott ablenken und lässt sich leicht verführen. Suche ständig Gemeinschaft mit Gott, auch wenn alles um Dich herum versucht, Dich zu erdrücken. Gott segne Dich!

Speise
Apr 08

Speise, die da bleibt ins ewige Leben

Wirkt nicht für die Speise, die vergeht, sondern für die Speise, die da bleibt ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch geben wird! Denn diesen hat der Vater, Gott, beglaubigt.
Johnnes 6,27

Das sagte Jesus nach der Speisung der Fünftausend. Die wollten, dass Jesus immer bei Ihnen bleibt, aber nicht, weil Er ein Wunder getan hat, sondern weil sie dann immer einen „Brotvermehrer“ bei sich haben könnten. Doch Jesus hat ihre Bitte abgelehnt, weil Er ihre Absichten kannte. Er wollte nicht, dass man Ihm nur wegen fleischlichen Brot nachfolgt, sondern sich von Ihm geistlich speisen lässt.
Ich habe schon einige Versorgungswunder mit Jesus erlebt, als Er mir Geld oder Speise rechtzeitig gegeben hat, aber das ist nicht der Hauptgrund, warum ich Ihm nachfolge. Er ist mein Retter und mein Freund! Das ist der wichtigste Grund meiner Nachfolge. Mein Auftrag ist nicht nur für mich selbst zu beten, um gut versorgt zu werden, sondern den Menschen das Evangelium zu verkündigen. Wenn ich mich auf mein Auftrag konzentriere und mich einfach auf Jesus in allen Dingen verlasse, dann wird es mir sowieso an nichts mangeln. Als Jesus seine Jünger zum ersten Mal auf den Missionsfeld losgeschickt hat, haben sie nichts auf den Weg genommen, weil sie Seine Versorgung unterwegs erfahren sollten. Ihr Hauptziel dabei war, Menschen die Frohe Botschaft zu bringen. Sie kamen dann begeistert zurück und schauten nicht so aus, als wären sie verhungert oder nackt.
Jesus sagte nicht umsonst: „Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen.“
Mach Dir keine Sorgen um Deine wirtschaftliche Lage, auch wenn sie gerade ganz mies ist. Konzentriere Dich mehr auf die Aufgaben, die Gott Dir gegeben hat und lass Dich vom Heiligen Geist leiten, dann wird sich auch deine wirtschaftliche Lage verbessern, ganz von allein! Gott segne Dich!

Apr 06

Die Furcht des Herrn bedeutet, das Böse zu hassen

Die Furcht des Herrn bedeutet, das Böse zu hassen…
Sprüche 8,13

„Wie bitte? Ich soll das Böse hassen? Aber ich bin doch Christ, ich darf nicht hassen, ich muss lieb sein!“ – so würde wahrscheinlich jemand denken, der verkehrtes Bild von Gott hat. So flirten viele Kirchen mit der Welt und nennen sich „tolerant“ gegenüber den Sünden, die immer mehr Einzug in das Leben der Christen haben und ihr Denken und Handeln total pervertierten. Sie lieben das Böse, statt es zu hassen und sie haben mehr Menschenfurcht, als Gottes Furcht. Hier ist nicht davon die Rede, dass wir DIE Bösen hassen sollen, denn jeder Mensch ist böse, sondern DAS Böse, also die Sünde. Den Sündern sollen wir natürlich in Liebe begegnen und ihnen mit Gottes Weisheit und Führung deutlich machen, dass sie auf dem falschen Weg sind. Leider hat sich das Christentum in der letzen Zeit sehr an die Welt angepasst, anstatt mehr Einfluss auf die Welt zu nehmen. Christen lassen sich immer mehr von Medien manipulieren und indokrinieren, anstatt die Medien lieber zur Verbreitung des Evangeliums noch stärker und intensiver zu nutzen.
Das Böse zu hassen, bedeutet für mich persönlich unter anderem, viel Gutes zu tun. Denn das Böse kann es nicht leiden, wenn wir gute und gottgewollte Werke tun. Wir können die Welt nicht verändern, wen wir die Sünder verurteilen, sondern wenn wir ihnen Gutes tun und sie auf diese Weise zur Umkehr führen. Dahinter steckt mehr Liebe, als wenn ich die Sünde der anderen einfach nur tolerieren oder die sündigen Menschen verurteilen würde.
Wir sind das Licht in dieser Welt, die durch uns erfahren soll, wo es lang geht und nicht uns ihre Ordnungen diktieren soll.
Sei bitte wachsam und lass Dich nicht von den sündigen Gelüsten der Welt verführen, sondern sei ein Vorbild für die Menschen in der Welt, um ihnen zu zeigen, dass man auch anders leben kann. Gott segne Dich!

Abraham
Apr 05

Durch Glauben brachte Abraham den Isaak dar

Durch Glauben brachte Abraham den Isaak dar, als er geprüft wurde, und opferte den Eingeborenen, er, der die Verheißungen empfangen hatte, zu dem gesagt worden war: »In Isaak soll dir ein Same berufen werden«.
Hebräer 11,17-18

Stell Dich an Abrahams Stelle vor. Erst sagt ihm Gott, dass aus Isaak Abrahams Nachkommen folgen, dann aber sagt Er ihm, Isaak zu opfern. Eigentlich unlogisch, oder? Aber so hat Gott Abrahams Glauben geprüft. Der Mann hatte keine Angst, dass Gott ihm sein Kind wegnehmen würde, ohne ihn wieder zurück zu geben, weil Er ihm versprach aus Ihm ein Volk entstehen zu lassen. Sind wir auch bereit, Gott etwas zu opfern, ohne Angst zu haben, dass uns etwas fehlen würde? Es geht nicht nur ums Geld, sondern auch um Zeit, Energie, Liebe, Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und viele andere Dinge… Gott will, dass wir Ihn immer im Herzen als unsere Sicherheit sehen und nicht das materielle Zeug um uns herum. Seit einem Jahr habe ich den Eindruck, dass ich meine Sachen langsam packen muss, weil es zu einem Umzug kommen kann. Schon wieder? Muss ich wieder alles, was ich in den letzten Jahren empfangen habe, opfern? Da muss ich mich wirklich auf Gott verlassen, dass mir alle Dinge zum besten dienen werden, auch wenn ich meine aktuelle Umgebung und mit dem Ort verbundenen Freundschaften opfern muss. Ich bin sicher, dass Er uns hilft in der neuen Umgebung neue und gute Freunde zu finden. Ich bin schon oft umgezogen und musste vieles opfern, aber ich bereue keine einzige Entscheidung, weil Gott meine Entscheidung immer gesegnet hat, selbst wenn es ein Fehler von mir war. Es ist nicht so sehr wichtig, ob man richtige oder falsche Entscheidungen trifft, sondern dass man sich überhaupt entscheidet, dem Willen Gottes zu gehorchen.
Gib Gott Deine Sicherheiten ab und verlass Dich drauf, dass Er Dich nicht leer ausgehen lässt, sondern reichlich beschenken und richtig führen wird. Gott segne Dich!

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