Category Archives for "Andachten"

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Zaubereien
Nov 16

Mordtaten, Zaubereien, Unzucht und Diebereien

Und sie taten nicht Buße, weder über ihre Mordtaten noch über ihre Zaubereien noch über ihre Unzucht noch über ihre Diebereien.
Offenbarung 9,21

Ist das nicht die Beschreibung unserer Zeit? Trotz vieler Katastrophen und Zerstörungen, rebelliert der Mensch gegen Gott und will nicht umkehren. Zwingen will ihn Gott auch nicht, denn Er gab ihm den freien Willen.
Interessant ist, dass das Wort Zaubereien in diesem Vers im griechischen Ursprungstext „pharmakeia“ lautet. Ich bin auf keinen Fall gegen die Ärzte und gegen die Medizin, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass nicht jeder Arzt gut und nicht jedes Medikament wohltuend ist. Als ich unter Epilepsie litt, hat mir kein Neurologe erzählt, dass es eine Epilepsie-Klinik in Deutschland gibt, wo man bereits vielen Epileptikern geholfen hat. Der Grund dafür war, dass sie mich nicht als ihren Kunden verlieren wollten. Das war für mich schon ein Erwachen und Erkennen, dass der moderne Arzt nicht an meiner Heilung interessiert ist. Gut, dass ich keine große Erwartung an die Ärzte hatte, sondern meine Heilung bei Gott gesucht habe, der sie mir dann auch gab.
Unzucht und Ausbeutung der Menschen findet nicht mehr im Verborgenen statt, sondern wird öffentlich dargestellt und sogar gesetzlich gefördert. Das ist schlimmer geworden als bei Sodom und Gomorra. Sauberes Herz zu haben, ist in unserer Zeit eine große Herausforderung, denn man wird überall mit Unzucht und Hurerei konfrontiert. So wünsche ich mir manchmal, in irgendeiner Insel zu wohnen, wo ich nur die Natur vor Augen habe und nicht mehr diese verdreckte Welt. Aber meine Aufgabe ist, mitten in diesem Dreck, Gottes Licht zu sein. Deswegen will ich immer mehr visuellen Kontakt mit dem Schmutz dieser Welt vermeiden und mich viel mehr mit Gottes Wort und Seiner Natur beschäftigen. Ich will mir keine Nachrichten über die Mordtaten und Zaubereien anschauen, um meine Seele davor zu bewahren.
Du bist zwar auch in dieser Welt, aber Du bist nicht von dieser Welt! Das sollte für Dich selbst und für deine Umgebung sichtbar und erkennbar sein. Suche daher mehr nach Gott und Seinem Werken und bleibe unter Seinem besonderen Schutz. Gott segne Dich!

Zeugnis
Nov 13

Falsches Zeugnis gegen Dich

Die Hohenpriester aber und der ganze Hohe Rat suchten falsches Zeugnis gegen Jesus, dass sie ihn töteten, und fanden keins, obwohl viele falsche Zeugen herzutraten.
Matthäus 26,59

Kennst Du das, wenn es Dir gut geht und alles gut läuft, dann kommen irgendwelche Leute und wollen das anzweifeln, weil bei ihnen selbst alles schief läuft, was schief laufen kann? So haben die Hohenpriester Jesus beneidet, weil das Volk sich nicht mehr um sie, sondern um Jesus versammelte, der Zeichen und Wunder getan hat, die Hohenpriester nicht vollbringen konnten. Jesus wurde von ihnen deswegen beschuldigt, das Volk zu verführen und auf den falschen Weg zu bringen. Sie haben versucht Ihn in theologischen Fragen „zu fangen“, aber Er kannte sich mit den Schriften besser aus, als sie alle zusammen. Sie haben nicht erkannt, dass Jesus von Gott gesandter Messias war und beschuldigten Ihn, dass Er zur Unrecht sich der Sohn Gottes nennt.
Nun, wenn Du ein reines und heiliges Leben führst, werden viele Menschen daran zweifeln, dass Du „wirklich“ auf dem richtigen Weg bist, wenn z.B. Dein Handeln ihren theologischen Vorstellungen nicht entspricht. Aber lass Dich von solchen Leuten nicht irritieren, sondern mach einfach das, was Gott Dir aufs Herz legt. Auch wenn dann „falsche Zeugen“ auftauchen, die irgendwas an Dir zu bemängeln hätten, lass sie einfach reden. Hauptsache, Du bist Dir ganz sicher, dass Gott höher ist als alle Deine Schwächen und dass Jesus Dir alle Fehler, die Du früher gemacht hast, bereits vergeben hat.
Die Hohenpriester wollten ihr Recht beweisen und Jesus daran zweifeln lassen, dass Er der Sohn Gottes ist, der die Welt retten soll. Aber Jesus ließ sich nicht irritieren, weil Er genau wusste, woher Er kommt und wohin Er geht.
Frage Gott nach Seinem Plan für Dich, damit Dich niemand von Deinem Weg mit Ihm verleiten kann. Gott segne Dich!

Salz
Nov 12

Das Salz ist gut! Lass Dich mit Feuer salzen!

Das Salz ist gut; wenn aber das Salz salzlos geworden ist, womit wollt ihr es würzen? Habt Salz in euch selbst, und haltet Frieden untereinander!
Markus 9,50

Bist Du salzig genug? Nein, nicht nach einem harten Fitnesstraining in der Muckibude, denn da hat fast jeder diese Eigenschaft, salzigen Schweiß zu produzieren. Hier geht es darum, ob Du als „Gewürz“ in dieser Welt unverzichtbar bist oder ob man dich ruhig im „Gewürzregal“ stehen lassen kann. Gott will durch Dich Deine Umgebung „salzen“! Ja, deine Mitmenschen sollten merken, dass Du nicht „wie alle anderen“ bist, weil man in Dir die Würze Gottes sehen kann. Im Vers davor heißt es: „Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden.“ Und das ist die Beschreibung, wie man salzig wird: mit Feuer!
Nein, Du brauchst jetzt nicht zu freiwilligen Feuerwehr zu gehen, denn gemeint ist das Feuer des Geistes, der uns läutert und bereinigt. Wenn wir vor Gott verschmelzen, weil Sein Feuer in uns ist, dann werden wir salzig. Dann werden die Menschen merken, dass mit uns etwas passiert ist, was sie auch gernhätten. Dann können wir sie mit diesem Feuer anstecken, damit sie auch für unseren Herrn brennen und die Suppe dieser Welt noch mehr salzen.
Aber wir sollen nicht nur Salz in uns haben, sondern auch Frieden miteinander halten! Das klappt oft nicht, wenn man sich ständig über irgendwelche Fragen streitet, was meistens mit der Auslegung der Bibel oder neuerdings mit dem Impfstatus zusammenhängt. Wenn wir das Wort Gottes falsch verstehen, sollten wir das Wort selbst (also, Jesus!) fragen und nicht die Köpfe zerschlagen, wer am meisten das Recht hat. Diese Diskussionen sind meistens fruchtlos. Zur echten Erkenntnis kann nur Gott selbst führen, wir müssen uns darum nicht bemühen und darüber streiten.
Lass Dich mit dem Feuer des Heiligen Geistes salzen, damit jeder in Deiner Umgebung Gott in Dir erkennen und Dich darum bitten kann, ihm zu helfen, diesen Gott kennen zu lernen. Gott segne Dich!

mutig
Nov 11

Mutig das Dach auseinanderbauen

Und siehe, Männer bringen auf einem Bett einen Menschen, der gelähmt war; und sie suchten ihn hineinzubringen und vor ihn zu legen. Und da sie nicht fanden, auf welchem Weg sie ihn hineinbringen sollten, wegen der Volksmenge, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn durch die Ziegel hinab mit dem Bett in die Mitte vor Jesus. Und als er ihren Glauben sah, sprach er: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben.
Lukas 5,18-20

Die meisten von uns kennen schon diese Geschichte über den gelähmten Mann. Doch hier ist nicht der Gelähmte der Held, sondern seine Freunde, die Ihn zu Jesus gebracht haben. Diese Männer hatten nicht nur Glauben, sondern auch Mut! Denn – überlege mal – wenn Du an ihrer Stelle wärst und aufs Dach von fremden Menschen klettern müsstest, hättest Du genug Mut gehabt? Oder hättest Du doch Angst, dass der Besitzer dieses Hauses Dich verklagen und Schadensersatz von Dir einfordern würde?
Behalte diese Geschichte immer im Hinterkopf, denn Gott wird Dich garantiert auch zur solchen Prüfung schicken, wo Du einfach nur mutig sein musst, um etwas außergewöhnliches, für Menschen sogar vollkommen unverständliches zu machen.
Jesus hat den Glauben der Männer (und ihren Mut) mit der Heilung ihres Freundes belohnt. So belohnt Gott auch uns, wenn wir mutig manche Schritte im Glauben unternehmen, die entweder sehr riskant sind oder sogar unmöglich zu sein scheinen. Er macht dann das Unmögliche möglich!
Vielleicht stehst Du gerade vor der Entscheidung, irgendwas in Deinem Leben zu ändern, traust Dich aber nicht, weil Du eventuell vieles verlieren könntest oder weil es Menschen gibt, die es für dumm halten. Aber wenn Gott Dir Seine Hilfe zusichert, dann kannst Du ruhig mutig sein und den Schritt unternehmen, auch wenn neben Dir viele Menschen sagen würden, dass es zu verrückt oder einfach zu blöd sei. Geh mutig weiter und höre auf solche Menschen nicht, auch wenn sie Dir gutes wollen. Gott segne Dich!

Mund
Nov 10

Mit dem Mund wird bekannt zum Heil

Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil.
Römer 10,10

Wir sind durch unseren Glauben an Jesus Christus gerecht geworden. So können wir uns Gerechte Gottes nennen. Es ist nicht passiert, weil wir besonders fromm und selbstgerecht sind, nein, es ist allein die Gnade Gottes.
Nun, es gibt Christen, die sagen, dass sie im Glauben leben, aber wenn man sich anhört was sie alles reden, dann hat man Zweifel daran. Ich bin schon vielen solchen Leuten begegnet, die ganze Bibel auswendig kennen, aber wenn sie in irgendeine Schwierigkeit geraten, fangen sie an zu jammern und zu klagen. Dann wundern sie sich, dass ihre Not nicht vergeht, sondern größer wird.
In Jakobus 5,14-16 steht geschrieben:
Ist jemand krank unter euch? Er rufe die Ältesten der Gemeinde zu sich, und sie mögen über ihm beten und ihn mit Öl salben im Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden. Bekennt nun einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Viel vermag eines Gerechten Gebet in seiner Wirkung.
Also, hier steht wie viele Personen von der Krankheit erfahren sollten: nur die Ältesten. Nicht die ganze Gemeinde oder ganze Welt. Es reicht schon, wenn man sein Leid nur einigen Menschen erzählt, die dafür beten können, dass Gott Seine Heilung schenkt.
Wenn wir in der Not sind, brauchen wir kein Mitleid, sondern Ermutigung und Gebet.
Deswegen, wenn’s bei Dir brennt, dann suche Dir jemanden, der für Dich beten kann und Dir Paar ermutigende Worte sagen kann. Oder melde Dich bei mir. Es wird Dir mehr bringen, als jedem von Deinem Leid zu erzählen, um nur bemitleidet zu sein. Gott möchte jedem helfen, der Hilfe bei Ihm sucht, aber Er gebraucht Seine Diener dafür, um zu helfen. Gott segne Dich!

Ruhe
Nov 09

Jesus will Dir Ruhe geben!

Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben.
Matthäus 11,28

Wir leben in stressigen Zeiten. Wir müssen viel leisten und haben viele Termine, die wir einhalten müssen. Deswegen gibt’s Burnout, Depressionen und andere seelische Probleme. Warum aber lassen wir uns so sehr stressen?
Meistens passiert das aus Angst und Sorge. „Wenn ich diesen Termin nicht wahrnehme, passiert was schlimmes!“ Und so lassen wir uns hetzen bis wir nicht mehr können. Aber Jesus ist schon lange da und ruft uns zu sich, damit wir in Ihm unsere Ruhe finden. Man sagt ja nicht umsonst: „In der Ruhe liegt die Kraft!“
Und unsere Kraft liegt in der Ruhe, die wir in Jesus Christus finden können. Keine Yoga, keine Entpannungs-Kurse sind dafür nötig. Wir müssen uns Jesus einfach vollkommen ausliefern, damit Er die Macht über unser Leben übernimmt und unser Herz mit Seinem Frieden erfüllt.
Manchmal müssen wir lernen, die richtigen Prioritäten zu setzen und unsere Priorität Nummer eins sollten die Ruhezeiten mit Jesus sein. Er kann unser Herz nicht nur zur Ruhe bringen, sondern uns mit neuer Kraft ausstatten, damit der Tag ohne Stress gelingen kann. Wir müssen aufhören, alles selbst versuchen zu erledigen. Viel Arbeit können wir Gott anvertrauen, der gern etwas für uns tut. Aber auch mit anderen Menschen kann unsere Arbeit geteilt werden.
Es kann auch sein, dass Du viel freie Zeit hast und nicht weißt, was Du damit anfangen musst. Dann biete doch jemandem Deine Hilfe an, um ihn zu entlasten, damit er eine ruhige Minute finden kann, um mit Gott Gemeinschaft zu haben. Dafür soll Dir Deine Zeit nicht zu schade sein, denn es kann vorkommen, dass auch Du Hilfe brauchen wirst und dann kommt sie, weil Du hilfsbereit warst.
Lebe in der Ruhe Gottes! Lass Dich nicht stressen oder hetzen, auch wenn Du dabei vieles riskierst. Wichtig ist, dass Dein Gott immer an Deiner Seite sein wird und Dich mit allem versorgen wird. Gott segne Dich!

freuen
Nov 08

Mögen sich alle freuen, die sich bei Ihm bergen!

Doch mögen sich freuen alle, die sich bei dir bergen, und jubeln allezeit. Du beschirmst sie, darum jauchzen in dir, die deinen Namen lieben.
Psalm 5,12

Wer hat mehr Grund zur Freude, als wir? Richtig! Keiner! Auch wenn wir genügend Probleme haben, glücklicher als Kinder Gottes können keine Menschen auf der Erde sein. Oder, was meinst Du? Vielleicht fühlst Du Dich unglücklich, weil es Dir etwas fehlt, aber das lässt sich ändern, wenn Du Gott darum bittest und Er Dir alles gibt, was Dir fehlt. Fühlst Du Dich in Deinem Herrn geborgen oder zweifelst Du an Ihm und Seiner Liebe zu Dir? Auch das kannst Du ändern, in dem Du Gottes Nähe suchst und Dir von Ihm persönlich zeigen lässt, wie sehr Er darum bemüht ist, dass Du Dich in Ihm freuen kannst.
Der Feind lockt viele mit kurzfristigen Freuden an, die gravierende Folgen mit sich bringen. Egal, ob Alkohol, Drogen, Sex oder andere sog. Freuden, all das hat noch niemanden wirklich fröhlich und glücklich gemacht. Auch Geld macht nicht glücklich, selbst wenn man viel davon hat. Denn kein Geld kann die Menschen vom Unglück bewahren und Herzen heilen.
Nur Jesus Christus macht frei, bringt Heilung und gewährt den besten Schutz! Wenn man das alles von Ihm hat, kann man nicht freudlos und unglücklich sein. Oder?
In unserer Zeit haben die Menschen fast verlernt, sich zu freuen. Zumindest in der westlichen Welt hat man immer mehr den Eindruck. Jesus will uns aber wieder beibringen, fröhlich zu sein. So kann es auch passieren, dass Er uns etwas nimmt, was uns lieb und teuer war, damit wir die Freude an Ihm entdecken.
Wenn Du nichts hast, was Dein Herz erfreuen kann, dann suche Deine Freude im Herrn! Bitte Ihn, Dich mit dieser unbeschreiblichen, himmlischen Freude zu erfüllen, die nicht nur kurzfristig wirkt, sondern ein ganzes Leben lang. Gott segne Dich!

ertrage Leid
Nov 07

…ertrage Leid…

Du aber sei nüchtern in allem, ertrage Leid, tu das Werk eines Evangelisten, vollbringe deinen Dienst!
2. Timotheus 4,2

Dieser Vers wird in den Predigten heute selten gebraucht, denn es wird nicht soviel über das Leid gepredigt, sondern viel mehr über die Erlösung vom Leid. Aber solange wir nicht im Himmel sind, wird es in dieser Welt immer Leid geben.
Ich musste im Leben auch oft leiden und nicht nur körperlich, aber mein Tröster war und bleibt Jesus Christus. Ja, Er hat mich von fast jedem Leid erlöst, aber unter manchen Dingen lässt Er mich eben länger leiden, damit ich daraus etwas lerne oder lerne einfach, das Leid zu ertragen.
Ja, leiden muss auch gelernt werden. Wenn man unter etwas leidet und ständig jammert und klagt, ist das kein Zeichen des Glaubens. Wenn man es aber mit Worten Hiobs macht: „Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen. Gepriesen sei der Name des Herrn!“, dann ist man auf dem richtigen Weg.
Jesus hat auch oft gelitten. Immer gab es Menschen, die Ihn umbringen wollten und zum Schluß es auch geschafft haben, aber Er hat sich nie beklagt, weil Er wusste, dass Er das alles um unseretwegen ertragen muss.
Nun, es gibt auch Leid, das man sich selbst antut, wenn man zum Beispiel falsche Entscheidungen trifft. Wenn ich mich zum Beispiel in totaler Übermüdung entscheide, Auto zu fahren, brauche ich mich bei Gott nicht zu beklagen, wenn ich dann Unfall baue. Dieses Leid hätte ich mir dann ersparen können, wenn ich zufuß gegangen wäre.
Gott ist aber kein Tyrann, der uns immer leiden lassen will. Er lässt das Leid zu, weil Er einen speziellen Auftrag für uns hat und das Leid gehört eben dazu.
Jammere und klage nicht, wenn Du gerade leiden musst, lass Dich von Jesus trösten und preise Seinen Namen! Danke Ihm jetzt schon für Seine Erlösung und für die Kraft, die Er Dir gibt, um alles zu ertragen. Diene dem Herrn auch im Leid. Gott segne Dich!

Heilstaten
Nov 06

Gott vollbringt die Heilstaten!

Doch Gott ist mein König von alters her, der Heilstaten vollbringt auf der Erde.
Psalm 74,12

Was vollbringt Gott da? Richtig! Die Heilstaten! Also, Er ist nicht der Autor der Zerstörung und des Unheils, wie Ihn oft die Menschen beschuldigen, um bloß nicht an ihn  glauben zu müssen. Oh, die Armen! Wenn sie bloß gewusst hätten, was für eine Freude es sein kann, an Gott zu glauben. Sie haben keine Ahnung was für Wunder Gott tun kann, um Seine Kinder zu segnen. Aber auch Seine Kinder glauben oft nicht, dass Ihr Papa mehr wunderbare Dinge in Ihrem Leben vollbringen kann, als sie sich das vorstellen können.
Als Jesus auf der Erde viele Kranken heilte, haben die Schriftgelehrten und Pharisäer behauptet, dass Er von Dämonen besessen wäre. Sie haben Ihn für Zauberer gehalten, was Er nicht war. Jesus hat den Willen des Vaters getan, in dem Er Menschen die Heilung und neue Hoffnung geschenkt hat.
Ich bin schon einige Male Christen begegnet, die Gottes Heilstaten in meinem Leben in Frage gestellt haben, weil sie einfach daran nicht glauben konnten. Sie zitieren die Bibelstelle aus 1. Korinther 13,8: Die Liebe vergeht niemals; seien es aber Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. Auch, wenn es hier nicht steht, dass Gott keine Wunder mehr tut, wird diese Stelle fälschlicherweise oft dafür benutzt. Auch wenn die Liebe niemals vergeht, muss Gottes Hand doch nicht aufhören aus dieser Liebe auch Wunder zu tun. Er macht keine Zaubertricks, sondern vollbringt die Heilstaten, die uns zum Guten dienen.
Glaube an einen allmächtigen Gott, dem nichts unmöglich ist! Er kann viele Wunder in Deinem Leben vollbringen, wenn es nötig ist, nicht aus Spaß oder Langeweile. Er will das kaputte in Deinem Leben reparieren und heilen, und dafür ist Ihm kein Wunder zu schade. Gott segne Dich!

Freund Gottes
Nov 05

Freund Gottes

Und die Schrift wurde erfüllt, welche sagt: „Abraham aber glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet“, und er wurde „Freund Gottes“ genannt.
Jakobus 2,23

Gott hat Abraham zu seinem Freund ernannt. Das ist meiner Meinung nach eine höchste Auszeichnung, die man bekommen könnte. Wenn Du einen Freund hast, dann stellst Du Dich nicht höher als er, sonst ist es keine Freundschaft. Ein Freund ist jemand, der Dir gleich ist. Und Gott hat sich sozusagen erniedrigt, um Abrahams Freund zu sein. So wurde auch Jesus Christus am Kreuz erniedrigt und gedemütigt, um unser Freund zu sein. Wir können das Ausmaß dieser Freundschaft gar nicht begreifen, solange wir auf dieser Erde sind, den Jesus ist kein Kumpel für uns, sondern ein treuer Freund, der immer bei uns bleibt, auch wenn wir uns oft vor Ihm verstecken.
In unserer moderneren Welt scheinen Freundschaften nicht mehr so wichtig zu sein. Jeder hat alles und braucht keine Freunde, weil er sein Leben selbst genießen möchte.
Ich weiß aber aus der Erfahrung, dass eine Freundschaft zwischen mir und Jesus unverzichtbar ist. Auch wenn ich manchmal denke, dass ich gewisse Dinge selbst erledigen kann, merke ich danach, dass es mit Gottes Hilfe effektiver und erfolgreicher werden könnte.
Ein Freund zwingt nie seine Freunde zu irgendetwas. So auch Jesus zwingt mich nicht, aber gibt immer gute Ratschläge, die ich befolgen kann.
Vielleicht denkst Du jetzt: „Abraham war ein gerechter, deswegen hat Gott ihn Freund genannt!“ Aber hast Du gerade nicht vergessen, dass wir durch unseren Freund und Retter Jesus Christus gerecht geworden sind? Das darfst Du nämlich niemals vergessen, damit der Feind keine Chancen hat, Dich zu verurteilen.
Wenn man einen guten Freund hat, dann kann man zu dem immer kommen. Ob mit der Not und Sorge, oder mit Freude und guten Nachrichten. Komme immer zu Jesus als Deinem Freund, der sich immer auf Dein erscheinen freut. Er ist der beste Freund, den man je haben könnte! Gott segne Dich!

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