Category Archives for "Andachten"

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Träumer
Jul 06

Bist Du ein Träumer?

Seht, da kommt der Träumer daher!
1. Mose 37,19

So verspotteten Joseph seine Brüder, die ihn dann in die Sklaverei verkauft haben. Dabei ahnten sie nicht, dass Gott zu diesem Jungen durch die Träume sprach. Diese Träume wurden dann erfüllt und Joseph wurde zum zweitmächtigsten Mann der damaligen Welt.
Wie oft, wenn ich jemandem von meinen Träumen erzählte, hörte ich: „Ach, träum weiter!“ So viele haben mich für einen Spinner gehalten, weil ich von verrückten Dingen geträumt habe. Einige dieser Träume hat Gott bereits erfüllt und so sind auch manche Spötter verstummt, weil sie plötzlich merkten, dass es sich bei mir tatsächlich um Träume von Gott gehandelt hat.
Es gibt noch einige unerfüllte Träume, die nur wie große Träume aussehen, deren Erfüllung man leicht in Frage stellen könnte, wenn man auf meine Umstände schaut. Aber ich will nicht auf die Umstände schauen, sondern glauben, dass Gott alles erfüllt, was Er mir versprochen hat und ich werde in der Lage sein, Sein Plan zu erfüllen. Die meisten Träume von mir sind mit meinen Diensten im Reich Gottes verbunden. Sie als unrealistisch oder unerfüllbar abzustempeln, wäre wirklich dumm von mir. Ja, ich muss meine Bequemlichkeit opfern, aber es wird sich auf jeden Fall lohnen. Ich will auf keine Menschen hören, die meine Träume in Frage stellen oder sie auslachen. Das gleiche rate ich Dir, auch zu tun. Sei ein Träumer, bitte Gott, dass Er zu Dir durch die Träume spricht. Er wird es ganz sicher tun. Glaube auch an das, was Du träumst, wenn Du sicher bist, dass der Traum von Gott ist und keine Verarbeitung der Tagesgedanken ist. Die Träume von Gott haben oft tieferen Sinn und man hat im Traum das Gefühl, dass der Traum in der Realität passiert. Jetzt könnte ich Dir eine Gute Nacht wünschen, aber der Tag fängt erst an. Deswegen erinnere Dich an das, was Du in der letzten Nacht geträumt hast und frage Gott, was Er Dir dadurch sagen möchte. Gott segne Dich!

aus Seiner Fülle
Jul 05

Und aus Seiner Fülle haben wir alle empfangen Gnade um Gnade

Und aus Seiner Fülle haben wir alle empfangen Gnade um Gnade.
Johannes 1,16

Haben wir wirklich aus Seiner Fülle empfangen? Oder gibt’s noch etwas, an was es uns mangelt? Jetzt höre ich schon von vielen die Antwort: „Mir mangelt’s an Geld!“ Aber ist ein Geldmangel wirklich ein Mangel? Ich hatte nie viel Geld und wohlhabend konnte ich mich auch nicht nennen, aber Gott war immer mein guter Versorger. So kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass ich immer aus Seiner Fülle gelebt habe, weil Er immer in und bei mir war. Er hat nie zugelassen, dass ich verhungere oder dass ich länger als einen Tag obdachlos bleibe. Deswegen ist Mangel an Geld für mich kein echter Mangel. Gott gibt mir reichlich an Seiner Gnade, die ich jeden Tag empfangen darf. Seine Gnade verändert auch mein Alltag, der oft schwer und manchmal sogar unerträglich ist. Ohne Seiner Gnade, wäre ich schon längst überfordert und ausgebrannt. Er macht mir Mut und gibt mir Freude, selbst wenn alles auf einmal auf mich einstürzt. So habe ich keinen Grund, traurig zu sein, weil ich aus Seiner Fülle täglich Gnade und Gnade empfangen darf.
Gottes Gnade ist so groß, dass Er der Menschheit immer noch die Chance gibt, zu Ihm zu kommen und errettet zu werden, obwohl sie für ihre zunehmende Sünde eigentlich gerichtet werden sollte.
Wir sind auf dieser Erde dafür da, um Menschen auf Gottes Gnade aufmerksam zu machen. Wir müssen Zeugen Seiner Gnade sein. Seine Fülle sollte in unseren Augen sichtbar sein, ohne dass wir groß was sagen müssen.
Lebe in der Fülle Gottes und empfange Gnade um Gnade! Schau nicht auf die Umstände und höre nicht auf die Stimme des Teufels, der sagt: „Es gibt keine Hoffnung mehr! Gott ist Dir nicht mehr gnädig! Gott hat Dich verlassen!“ Verlasse Dich auf Gottes Zusagen und bedanke Dich jeden Tag dafür! Gott segne Dich!

heilt Kranke
Jul 04

Heilt Kranke, reinigt Aussätzige, weckt Tote auf …

Heilt Kranke, reinigt Aussätzige, weckt Tote auf, treibt Dämonen aus!
Matthäus 10,8

Tun wir das auch? Jetzt wäre eigentlich die optimale Zeit dafür. Die Menschen sind offen für Gebet und an Krankheiten und Abhängigkeiten mangelt es in dieser Welt nun wirklich nicht.
Doch, was hindert uns, das zu tun, was Jesus uns hier befiehlt? Unser Unglaube? Unser Stolz? Mangelndes Vertrauen? Was auch immer das sein mag, wir müssen das überwinden. Lass uns nie wieder auf die Lügen des Teufels hören, der sagt: „Das kannst Du doch nicht machen! Nur Jesus konnte Kranken heilen, Tote auferwecken und Dämonen auszutreiben!“ Wenn das tatsächlich aber so wäre, dann würde Jesus uns das doch nicht befehlen. Oder?
Warum befiehlt aber Jesus es uns? Warum will Er das wir solche mächtigen Taten vollbringen? Richtig! Weil wir Seine Hände und Füße auf dieser Erde sind. Er handelt durch uns deswegen können wir nicht sagen: „Ich kann das doch gar nicht!“. Wenn Er sowas zu Dir und mir sagt, dann wird Er uns im richtigen Moment die nötige Kraft geben, um solche Werke zu vollbringen. Als wir gestern unseren Obdachlosen getroffen haben, dem wir fast jeden Tag begegnen, wenn wir von der Arbeit draußen sind, ist uns aufgefallen, dass er scheinbar Probleme mit Reden hat. Hätten wir mehr Zeit, dann hätten wir für ihn beten können, aber das werden wir auf jeden Fall bei der nächsten Begegnung tun. Ich bin jetzt schon gespannt, was Gott durch uns tun wird. Es bleibt auf jeden Fall nichts beim Alten, denn unser Gebet hat Macht.
Geh in diesem Glauben raus und bete für Kranke, aber auch für Tote, die es heutzutage ganz viele gibt. Lass Dich dafür gebrauchen, auch wenn Du kein Heilungsprediger oder Heilungsevangelist bist. Gott möchte heilen und will Dich dafür gebrauchen. Da musst Du Dich dafür jeden Tan neu entscheiden, Diener Gottes zu sein. Gott segne Dich!

Furcht des Herrn
Jul 03

Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis

Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis; nur Toren verachten Weisheit und Zucht!
Sprüche 1,7

Die Welt verliert immer mehr die Furcht vor Gott, die Gottlosigkeit nimmt jeden Tag zu und die Liebe erkaltet. Das wurde von Jesus vorausgesagt und erfüllt sich vor unseren Augen. Diese ganze Welt befindet sich in einem Chaos, weil sie Gott aus ihrer Mitte immer mehr verdrängt und ihren Gelüsten freien Lauf gab. Die Weisheit wird immer mehr Verachtet, die Dummheit aber zu verbreiten, scheint immer mehr im Trend zu sein.
Wir beten jeden Tag auf der Arbeit, dass der Geist Gottes uns mit Seiner Kraft und Weisheit erfüllt, damit wir den Willen des Vaters erfüllen können. Wir wollen keine leeren Büchsen auf dieser Erde sein, die jeder zertreten und mit Füßen treten kann. Wir wollen aus der Fülle des Geistes leben und ein Segen für die anderen sein.
Wie glücklich können wir uns als Kinder Gottes schätzen, weil wir von unserem Gott die Erkenntnis der Wahrheit bekommen haben. Gerade in der letzten Zeit wird es mir immer bewusster, was das für ein großer Schatz ist. Ohne Gott in meinem Leben, hätte ich heute keine Hoffnung mehr und wäre sogar nicht mehr am Leben. Jetzt will ich aber alles daransetzen, um diesen herrlichen Schatz nicht zu verlieren. Es ist Zeit, wachsam zu sein und zu beten, weil es noch viele Menschen gibt, die gerettet werden müssen, bevor Jesus wieder kommt.
Wenn es Dir noch an Weisheit oder Erkenntnis mangelt, dann biete Gott darum. Er wird Dir sogar mehr als das geben! Denk dabei an Salomon, der Gott um Weisheit bat und viel mehr dazu bekommen hat. Meide jede Dummheit, die in Medien oder in Deiner Umgebung verbreitet wird. Schmeiß keine Perlen vor die Säue und sei lieber ein Zeuge der großen Taten Gottes, die Er gerade jetzt in Deinem Leben tut. Gott segne Dich!

gute Früchte
Jul 02

So bringt jeder gute Baum gute Früchte!

So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte.
Matthäus 7,17

Eigentlich logisch! Oder?
Was sind denn gute Früchte? Das sind die Früchte des Geistes, die Paulus in Galater 5,22-23 aufzählt: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.
Wenn wir eins dieser Früchte in unserem Leben nicht haben, dann müssen wir überprüfen, was hier faul ist. Oder wie man auch sprichwörtlich sagt: „…wo der Wurm liegt.“ Denn manchmal kommen solche „Würmer“, die unsere Früchte verderben wollen. Das ist Neid, Stolz, Wut, Hass… da könnte man unendlich viele Schädlinge aufzählen, die unser Leben verderben wollen.
Jesus Christus ist unser Gärtner und wir sind die Bäume in Seinem Garten. Er sorgt dafür, dass uns keine Schädlinge überfallen und dass wir immer reichlich Wasser haben, um nicht zu verdorren. Jesus kennt unser Inneres und Er kennt jede Wunde, die uns hinzugefügt wurde, deswegen sorgt Er ganz sanft dafür, dass diese Wunden verheilen. Meistens passiert das nicht sofort, sondern Er führt eine langfristige Behandlung, damit wir lernen, Ihm zu vertrauen.
Unser Feind ist die Ungeduld. Wir wollen am besten heute einen Samen säen und morgen schon ernten. Aber so schnell geht es nicht! Wir müssen auch etwas dafür tun, damit die Saat aufgeht und daraus eine Pflanze oder ein Baum entsteht, um später auch Früchte ernten zu können. So arbeitet auch Jesus unser Leben lang an uns, an unserem Herzen, damit wir in der Ewigkeit ein Korb voller Früchte zum Ihm bringen können.
Als Gottes Bäume brauchen wir gute Erde, auf der wir wachsen können. Darum müssen wir darauf achten, wo wir uns gerade befinden. In einer Gemeinschaft mit launischen Leuten z.B. kann in uns keine Freude wachsen, außer sie ist schon so stark, dass wir mit ihr die anderen anstecken können.
Prüfe Dein Herz, ob es auf dem fruchtbaren Boden wächst. Lass Dich vom Geist Gottes dorthin bringen, wo Du viele Früchte bringen kannst. Gott segne Dich!

Tisch
Jul 01

An einem Tisch mit Sündern und den Jüngern

Und es geschah, als Er in dem Haus zu Tisch lag, und siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und lagen zu Tisch mit Jesus und Seinen Jüngern.
Matthäus 9,10

Stell Dir mal vor: Du sitzt mit geladenen Gästen am Tisch und auf einmal kommen Penner, Mörder, Terroristen, Prostituierte, Drogenhändler rein und setzen sich mit am Tisch. Eigentlich keine schöne Vorstellung, wenn man darauf nicht vorbereitet ist. Aber für Jesus war das scheinbar normal. Er hat sie alle willkommen geheißen und mit ihnen zusammen gegessen. Das war für die frommen Pharisäer  zu viel des Guten. Sie murrten darüber und verspotteten Jesus als Freund der Säufer und der Zöllner.
Doch Jesus hat schon zu Seinen Jüngern gesagt, dass der Arzt nicht zu den Gesunden, sondern zu den Kranken kommt, um ihnen die Heilung zu geben.
Wenn man heute die Gemeinden anschaut, kommt es selten vor, dass irgendwelche Penner, Mörder, Terroristen, Prostituierte oder Drogenhändler zu dem Gottesdienst gehen, weil man sie herzlich willkommen heißt. Da halten leider ganz viele Christen einen riesigen Abstand zu solchen Leuten. Aber wem wird dann das Evangelium verkündigt? Sich selbst? Meistens ist es der Fall. Man hört jeden Sonntag, dass man sich bekehren sollte, obwohl man eigentlich schon vor langen Jahren bekehrt ist.
Nun, Jesus will all den kaputten Menschen begegnen und dafür müssten wir uns nicht zu schade sein.
Wir dürfen uns vor keinen Menschen eckeln, die kaputt und verloren sind. Unser Auftrag ist, ihnen zu helfen und sie zu den Jüngern Christi zu machen. Jesus liebt kaputte Menschen, weil Er bei ihnen vieles heilen kann! Wenn ich mit meiner Chefin in der Stadt unterwegs bin und wir immer wieder einem Penner begegnen, dann fragen wir ihn freundlich, ob ihm nicht an etwas fehlt. So fühlt er sich angenommen und kann eines Tages zu Jesus kommen.
Schau Dich in Deiner Umgebung um und nehme Kontakt zu solchen Leuten auf, um ihnen Seine Liebe mitzuteilen und sie zu segnen. Gott segne Dich!

Adler
Jun 30

Wie ein Adler, der Seine Jungen fliegen lehrt…

Wie der Adler sein Nest aufstört, über seinen Jungen schwebt, seine Flügel ausbreitet, sie aufnimmt, sie trägt auf seinen Schwingen, so leitete ihn der HERR allein, und kein fremder Gott war mit ihm.
5. Mose 32,11-12

In der Hoffnung für Alle wird der Text noch verständlicher übersetzt: Er ging mit ihnen um wie ein Adler, der seine Jungen fliegen lehrt: Der wirft sie aus dem Nest, begleitet ihren Flug, und wenn sie fallen, ist er da, er breitet seine Schwingen unter ihnen aus und fängt sie auf.
So im Prinzip geht Gott auch mit uns um. Wenn wir uns bekehrt haben und eine Weile geistliche Nahrung in unserer Gemeinde genossen haben, dann kommt Er und wirft uns aus diesem „Nest“, damit wir „fliegen“ lernen. Das heißt, dass wir lernen sollen, im Glauben zu leben. Vor einiger Zeit habe ich einen Küken auf der Straße entdeckt, der scheinbar aus seinem Nest heruntergefallen ist. Ich habe aber kein Nest in der Nähe entdeckt. Vielleicht hat ihn seine Mutter abgesetzt. Ich schickte eine WhatsApp-Nachricht an einen örtlichen Radiosender und sie haben darüber berichtet. Nun hoffe ich, dass dieses Vögelchen seinen Retter gefunden hat. Dieses kleine Wesen ist für mich ein Beispiel dafür, wie Gott nicht handeln würde. Er würde seine Küken nicht fallen lassen und sie verlassen. Er trägt sie auf seinen Schwingen!
Wir sind Seine Küken, die Er zu starken Vögeln macht, die fliegen können und sogar die Windströme überwinden können. Auch wenn wir öfter fallen, Er fängt uns wieder auf und hilft uns wieder hoch. Während wir so durch das Leben „fliegen“, kann es uns manchmal vorkommen, dass Gott uns verlassen hätte,weil wir Ihn aus der Augenweite verlieren. Doch wir sehen Ihn manchmal nicht, weil zwischen uns irgendeine eine Wolke auftaucht. Er fliegt aber ganz sicher über oder unter uns und wir sehen ihn einfach nicht, weil die Wolken der Alltagssorgen uns die Sicht versperren. Er sieht und hört uns  aber immer! Und hilft uns in jeder Not. Lass Dich nicht von den Sorgenwolken irritieren, „fliege“ im Vertrauen zu Gott durch dein Leben und sei in Deinem Herzen immer sicher, dass Dein Himmlischer Vater Dich niemals verlassen wird. Gott segne Dich!

Eifer
Jun 29

Ohne Erkenntnis ist selbst Eifer nicht gut…

Ohne Erkenntnis ist selbst Eifer nicht gut; und wer mit den Füßen hastig ist, tritt fehl.
Sprüche 19,2

Manche starten voller Eifer in „irgendeinen“ Dienst ein und merken dann plötzlich, dass sie kein Erfolg haben. Dann verzweifeln sie, beschuldigen Gott, dass Er sie nicht gesegnet hat, und wollen sich ganz zurück ziehen. Solche Christen werden dann zu passiven Beobachtern, die nicht aktiv am Aufbau des Reiches Gottes beteiligt sind. Gott lässt manche Christen ihr halbes Leben lang warten, bis Er sie in Seinem Reich voll einsetzen kann. So gab es einige Gemeinden, die so eifrig gestartet haben, aber keine Zielsetzung und keine Erkenntnis von Gott bekommen haben, was sie dann zum Ende führte.
Ich weiß, dass niemandem leicht fällt, zu warten, und Geduld ist für die meisten Menschen in unserer Zeit ein Fremdwort. Wenn man früher zu einem Laden gehen musste und sogar in einer langen Schlange stehen musste, um etwas zu kaufen, so kann man’s heute ganz schnell im Internet bestellen. Warum noch warten?
So wollen die meisten Menschen, dass Gott ihnen sofort eine Antwort auf alle ihre Fragen liefert. Und wenn Er dann eine Weile schweigt, dann zeigen sie Ihm den Rücken. Für Gott spielt die Zeit überhaupt keine Rolle. Er will uns zuerst ausbilden und vorbereiten, damit wir im vollen Vertrauen und im starken Glauben Ihm dienen können. Um manche Dickköpfe unter uns richtig zu erziehen, braucht Er eben mehr Zeit, als mit denen, die sich schneller vor Ihm demütigen und Ihm nachfolgen.
Wenn Du wirklich vom Herzen Gott dienen willst, dann sprich mit Ihm. Lass Dir zeigen, wo Dein Platz ist, wann deine Einsatzzeit ist, wohin sollst Du Dich bewegen, was solltest Du lieber nicht machen und wo Du mutiger sein musst, um irgendwelche Hürden zu überwinden. Nutze Deine Gaben dort, wo Du gerade bist, auch wenn Du sie noch nicht voll ausnutzen kannst. Gott macht aus Dir zur Seiner Zeit einen starken Diener Gottes. Gott segne Dich!

ermuntert einander
Jun 27

Ermuntert einander jeden Tag!

Seht zu, Brüder, dass nicht etwa in jemandem von euch ein böses Herz des Unglaubens sei, im Abfall vom lebendigen Gott, sondern ermuntert einander jeden Tag, solange es „heute“ heißt, damit niemand von euch verhärtet werde durch Betrug der Sünde!
Hebräer 3,12-13

Ein böses Herz des Unglaubens kann man ganz schnell bekommen, wenn man in die Sünde fällt. Der Feind bekommt durch die Sünde den Zugang zu unserem Herzen und so auch zu unserem Wesen. Wenn mir ein Christ mit einem verbittertem und verhärtetem Herzen begegnet und versucht mich noch zu belehren, was laut der Bibel richtig und was falsch sein soll, dann sehe ich gleich, dass in seinem Leben Sünde im Spiel ist, die er geschickt hinter seiner Frömmigkeit versteckt. Ihn dann auf den richtigen Weg zu führen ist aber meistens fast unmöglich, weil sein Stolz es nicht zulässt und er meinen würde, dass er es allein schafft. Gott hat aber dennoch seine Methoden, wie ER unseren Stolz brechen kann, was unter Umständen sehr schmerzhaft sein kann. Die Sünde (auch die, die in der Welt als angenehm und glückbringend gilt), die zur Gewohnheit wird, bringt jeden Christen zum Abfall vom lebendigen Gott. Wir müssen einander ermuntern und ermutigen, im Glauben zu leben und mit Gott Gemeinschaft zu haben. In der Gemeinschaft sind wir besser geschützt.
Ich habe schon oft erfahren, dass die geistliche Gemeinschaft mich vor Sünde schützt, denn wenn ich sie vernachlässigt habe, war ich anfällig für die Sünde. Gott möchte, dass ich heilig bin und deswegen hat Er mir auch Geschwister zur Seite gestellt, die mich dabei unterstützen können. Gemeinsam kann man auch die Stimme Gottes besser hören, weil der Geist Gottes sich dann unter uns bewegt.
Lass Dich von der Sünde nicht betrügen, damit sie über Dich keine Macht hat. Lass Dich lieber mehr mit dem Geist Gottes stärken und von der Gemeinschaft mit Ihm uns Geschwistern jeden Tag ermuntern. Gott segne Dich!

Jede Pflanze
Jun 26

Jede Pflanze, die nicht vom Vater gepflanzt ist, wird ausgerissen werden

Jede Pflanze, die nicht mein himmlischer Vater gepflanzt hat, wird ausgerissen werden.
Matthäus 15,13

Neulich haben wir uns auf der Arbeit über die Lage vieler Gemeinden unterhalten und bedauerten, dass eine uns bekannte Gemeinde geschlossen wurde. Da könnte man die Corona dafür verantwortlich machen, aber eigentlich sind es die Mitglieder dieser Gemeinde selbst. Sie haben schon zu guten Zeiten kaum für Jesus gebrannt und besuchten ihre Gottesdienste eher aus Tradition. Leider kenne ich inzwischen einige Gemeinden, die auch vor Corona-Ausbrucht zu gemacht haben. Meistens war die Sünde in der Leiterschaft und auch unter Gemeindemitgliedern schuld.
Jesus will, dass wir Ihn als unseren Fundament haben und bei Ihm geplfanzt sind. Dann kann uns nichts und niemand ausreissen. Und da sind wir schon wieder beim Thema Sicherheit.
In dieser unsicheren Zeit, in der man von vielen Todesfällen hört, können wir sicher sein, dass weder der Virus noch der Tod über uns die Macht haben wird. Diese Sicherheit kann aber nur dann haben, wenn man wirklich eine Pflanze ist, die der himmlische Vater gepflanzt hat.
Eine Freundin meiner Frau wunderte sich, als sie von ihr hörte, dass man die Tomaten jedes Jahr neu einpflanzen musste. Sie hatte keine Ahnung, dass die Tomaten keine Pflanzen sind, die man nur einmal sät und dann ein ganzes Jahr lang erntet. Wir wollen aber solche Pflanzen im Reich Gottes sein, die es schaffen, immer fruchtbar zu sein. Wir sollten keine Tomaten sein, die man wegwirft, sobald alle Früchte abgeerntet sind. Zumindest geht’s mir so. Ich will wie ein Baum sein, der nah am Wasser gepflanzt ist und immer viele Früchte trägt.
Ich will nicht ausgerissen werden und auf dem Müllhaufen landen.
Bist Du eine Pflanze Gottes? Fließt in Dir Sein Geist? Wenn ja, dann brauchst Du Dich vor nichts und niemanden zu fürchten. Jesus pflegt Seine Pflanzen gut und Sein Geist macht sie fruchtbar. Gott segne Dich!

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