Category Archives for "Andachten"

Mehr Infos hier

Werde mein Pate! Lass uns einander dienen!

Es gibt extra Ermutigung und Unterstützung für jeden, der mich bereits ab 5 Euro im Monat finanziell unterstützt! Sei bitte dabei!

König schauen
Feb 13

Deine Augen werden König schauen!

Deine Augen werden den König schauen in seiner Schönheit, sehen werden sie ein weithin offenes Land.
Jesaja 33,17

Als ich gestern im Gebet war und Gott darum gebeten habe, dass Er meine Augen vor dem Müll dieser Welt bewahrt und mich nur gutes sehen lässt, gab Er mir dieses Wort. Ja, meine Augen werden den König Jesus schauen in all Seiner Schönheit und all Seiner Herrlichkeit! Manchmal ist es dem Feind gelungen, mich in die enge Gassen zu treiben, wo es eng und dunkel war, aber der Herr lässt meine Augen ein weithin offenes Land sehen! Er gibt mir neue Hoffnung und Er zeigt mir den Ausweg aus den ausweglosen Situationen.
Es ist auch meine Botschaft an Dich heute: Suche Gegenwart Gottes, lass den Geist Gottes Dir die Schönheit des Königs und ein weithin offenes Land zeigen, in dem Er Dich gebrauchen möchte, um dort Sein Reich durch Dich zu bauen.
Jesus macht Dich frei! Ja, Du bist zur ewigen Freiheit berufen! Er will, dass Seine Schönheit und Seine Herrlichkeit in Deinem Leben sichtbar werden, damit auch alle Menschen um Dich herum zum staunen kommen und sich auf die Suche nach so einem König machen, der Diese Schönheit und Herrlichkeit ausstrahlt.
Du kannst ohne Jesus nichts tun, was den Himmlischen Vater verherrlicht. Ohne Gebet läuft in Deinem Leben nichts bewegendes, nichts erstaunliches. Nimm Dir mehr Zeit, um mit Ihm zu reden und lass Dir zeigen, was Er für Dein Leben will. Unser Gott ist ein Gott der Veränderung! Wenn in Deinem Leben schon lange Zeit nichts neues passiert ist, dann fehlt Gott in Deinem Leben. Suche nach Ihm und lass Ihn wieder (oder erst) neu in Deinem Leben wirken. Er macht das Unmögliche möglich! Deine Aufgabe ist nur, daran zu glauben und in so einem Glauben jeden Tag zu leben. Dann wird Gott auch viele Wunder in Deinem Leben bewirken. Gott segne Dich!

heiliges
Feb 12

Wir sind ein auserwähltes heiliges Volk

Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht.
1. Petrus 2,9

Wir sind ein auserwähltes Geschlecht! Wir sind ein königliches Priestertum! Wir sind ein heiliges Volk!
Halt! Sind wir das wirklich? Ich würde gar nicht daran zweifeln, wenn wir wirklich nach dem Wort Gottes leben würden. Ein König oder ein Priester kann sich viele „Sünden“ nicht erlauben, sonst wird er vom Volk verstoßen. So gibt auch in unserem Leben einige Dinge, die wir lieber nicht machen sollen, damit wir im Dienst des Herrn bleiben. Manchmal sind es kleine Ausrutscher, aber sie kosten uns Frieden und lassen uns geistlich nicht wachsen. Jeder von uns kennt eigene Schwächen und sie können wir mit Jesus überwinden, auch wenn es einige Zeit in Anspruch nehmen muss. Wir befinden uns täglich im Heiligungsprozess und der Geist Gottes bewirkt in uns Seine Früchte.
Petrus sagt hier, dass wir die Tugenden des Herrn verkündigen sollen. Also, Seine Liebe, Barmherzigkeit, Güte, Freundlichkeit, Aufrichtigkeit… Und sie können wir am besten verkündigen, wenn wir sie anderen Menschen vorleben und nicht nur davon reden. In der Welt, in der christliche Werte als veraltet und untauglich gelten, müssen wir sie weiterhin in unseren Herzen behalten und danach leben. Ja, wir werden als dumm, altmodisch oder lebensfremd bezeichnet, denn für die Welt sind wir verkehrt und sie wird uns nie verstehen, weil sie nicht den gleichen Geist hat wie wir.
Du bist ganz sicher nicht vollkommen und wirst es auf der Erde nie sein, aber Gott will, dass Du Dich danach ausstreckst, so zu werden wie Er ist. Das ist Übungssache und ich glaube, dass Gott ein guter Lehrer ist, der Dir alles beibringen wird, was Du für Dein Priestertum brauchst. Gott segne Dich!

mein Hirte
Feb 11

Der HERR ist mein Hirte!

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er lagert mich auf grünen Auen, er führt mich zu stillen Wassern.

Er erquickt meine Seele. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen.
Auch wenn ich wandere im Tal des Todesschattens, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich.

Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.
Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins Haus des HERRN lebenslang.
Psalm 23

Eigentlich sagt dieser Psalm schon alles, was man über unseren Herrn Jesus Christus wissen muss. Hier wird beschrieben wie wunderbar Er sich um Seine Schafe kümmert.
Ich nutze diesen Psalm oft als Bekenntnis meines Glaubens. Das nimmt mir alle Sorgen und jede Angst weg.
Er ist mein Hirte, bei dem ich sicher bin. Er ist mein Versorger, der mir alles gibt, was ich brauche. Er ist die Freude, die meine Seele erquickt. Er hat mich gerecht gesprochen.  Er bewahrt mich vor jeder Todesgefahr. Er tröstet mich, wenn ich mal traurig bin. Er gibt mir Kraft und Autorität, um meine Feinde zu besiegen. Er salbt mich zum Dienst in Seinem Reich und segnet mich mit Überfluss. Ich darf nur Gutes von Ihm erwarten, weil Er mein guter Hirte ist.
Als guter Hirte ist Jesus uns immer sehr nahe. Er hätte Sein Leben auch nur für ein Schaf gegeben, um es zu retten. So wertvoll ist für Ihn jeder einzelner von uns!
Jesus sagte, dass Seine Schafe Seine Stimme kennen und Ihm nachfolgen. Er gab uns den Heiligen Geist, durch den wir Seine Stimme hören können.
Folge nur Deinem guten Hirten Jesus Christus! Er soll für Dich wichtiger als alles andere sein. Höre auf Ihn und tue, was Er Dir sagt. Dann wird auch Dein Becher überfließen.
Gott segne Dich!

der redet
Feb 10

Den nicht abweisen, der redet!

Habt acht, daß ihr den nicht abweist, der redet!
Hebräer 12,25

Eigentlich reden wir doch alle viel lieber, als dem Redenenden zuzuhören. Oder? Aber warum? Weil es einfacher ist, zu reden als genau hinzuhören, was der andere uns übermitteln will. Beim Zuhören kann man auch manches missverstehen und das kann zu bösen Folgen bringen. Beim Zuhören muss man auch genau prüfen, ob das Gesprochene der Wahrheit entspricht oder nicht. Dennoch ist es oft viel wichtiger, in eine Zuhörer-Rolle zu springen, weil man dadurch viel weiser werden kann, als wenn man nur plappert.
Jesus sagte, dass wir alles prüfen und das Gute behalten sollten, aber Er sagte nicht, dass wir an allem zweifeln und jeden abweisen sollen, der unserer Meinung widerspricht. Ich musste oft meine Meinung ändern, als ich in manchen Dingen kritisiert wurde, aber nicht, weil ich in meiner Meinung nicht so fest war, sondern weil der Geist Gottes mich vom Gegenteil überzeugt hat, als Er durch weise Menschen zu mir sprach.
Ich lasse gern ältere Geschwister zu mir reden, die viel Lebensweisheit besitzen, die wiederum zusammen mit der Weisheit Gottes mich zur großartigen Erkenntnissen bringen können. In ihrer Gegenwart fällt es mir leichter zu schweigen, weil ich ihnen meistens eh nichts neues erzählen kann.
Wie schon gesagt, wie müssen nicht jedem, der redet zuhören, wenn er zum Beispiel Böses redet. So kann und meistens muss ich dem widersprechen, wenn aus seinem Mund zerstörerische Worte kommen.
Suche Dir immer wieder gute Gesprächspartner, denen Du stundenlang zuhören kannst, ohne dazwischen reden zu müssen. Sei lieber ein guter Zuhörer, als einer, der ständig nur redet. Prüfe immer alles, was Du zu hören bekommst, denn oft kommen die falschen Botschaften als „nette Worte“ verpackt, die uns verwirren wollen. Das sieht man ganz deutlich an den Berichterstattungen der Nachrichtensender, die oft einseitig berichten und somit die Zuschauer manipulieren. Höre gute Musik mit guten Texten an, die Dich erbauen können und bewahre Deine Ohren vor bösen Inhalten. Gott segne Dich!

mir Gutes tun
Feb 09

Ich weiß, dass der Herr mir Gutes tun wird…

Und Micha sprach: Nun weiß ich, daß der Herr mir Gutes tun wird, weil ich einen Leviten als Priester habe!
Richter 17,13

Micha wusste, dass der Herr ihm Gutes tun wird, weil er einen Leviten als Priester hatte. Warum weiß ich heute, dass der Herr mir Gutes tun wird? Na, weil ich Jesus Christus bei mir als Priester habe! Eigentlich logisch! Oder?
Doch wenn man heute das Wort Priester hört, denkt man an die verkleideten Leute aus der Kirche, die irgendwelche Gegenstände mit sich tragen und total ernst aussehen. So ist unser Priester Jesus Christus nicht. Er ist keine spießige Gestalt, die auf uns von oben herunterschaut. Er ist bei uns, Er ist mit uns, Er ist über uns und Er bleibt für immer mit uns. Er will uns nur Gutes tun, auch durch scheinbar unerträglich Dinge. Wenn ich mich daran erinnere, was ich alles im Leben mit Seiner Hilfe ertragen musste, dann kann ich eindeutig sagen: Er hat Gutes für mich getan! Er hat mir Seine Liebe offenbart und befreite mich von der Krankheit, von der Unsicherheit und Angst.
Nun, Jesus als der wahre Priester und König aller Könige macht auch Seine Jünger zu Königen und Priestern. So steht’s im Wort Gottes geschrieben! Als Gottes Könige dürfen wir über die finsteren Mächte dieser Welt herrschen und als Priester dürfen wir Menschen dienen, damit sie unseren Priester und König Jesus Christus kennen lernen.
Mitten im Chaos dieser Welt kann ich sicher sein, dass der Herr mir Gutes tun wird. Diese Zuversicht gibt mir der Heilige Geist, der in mir wohnt. Deswegen darf ich den Frieden in meinem Herzen haben, weil ich mich auf meinen Hohepriester absolut verlassen kann.
Hast Du Jesus als Deinen persönlichen Priester, der immer bereit ist, Dir zu dienen und Dir beizustehen? Wenn ja, dann brauchst Du nichts anderes mehr. Lerne täglich von Ihm, wie man als Priester Gottes lebt und als Sein König regiert. Gott segne Dich!

Leidender
Feb 08

Der Leidender bete, der Fröhliche singe Psalmen

Leidet jemand unter euch? Er bete. Ist jemand guten Mutes? Er singe Psalmen.
Jakobus 5,13

Die meisten Menschen fangen erst richtig an, zu beten, wenn sie in die Not geraten. Was gar nicht so verkehrt ist, denn so haben viele Menschen Jesus zum ersten Mal kennen gelernt. Nur bei vielen Christen ist ein Denken eingeschlichen, dass sie ihr Leid schweigend ertragen müssen, weil Gott das angeblich von ihnen verlangt. Das widerspricht aber der Natur Gottes, der die Liebe ist. Er lässt zwar alle Dinge in unserem Leben aus Liebe zu, aber Er will uns nicht immer nur leiden lassen. Er lässt das Leid nur zu, damit Er uns daraus retten kann oder weil Er uns etwas beibringen möchte. Gott will nicht, dass wir leiden oder unser Leid schweigend ertragen. Deswegen ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, um uns zu erlösen. Wie würden wir Ihn aber als Erlöser erleben, wenn wir alle Probleme selbst lösen könnten? Er lässt uns auf dieser Erde schwach sein, damit wir uns nach Seiner Kraft und Seiner Stärke ausstrecken. Er will, dass wir Ihn in jeder Not als unseren Retter suchen und Seine Lösung für jedes Problem empfangen. Ich weiß, dass es oft schwer ist zu beten, wenn man zum Beispiel körperlich krank ist oder tief in der Seele verletzt ist. Und gerade dann kommt der Feind und redet es uns noch verstärkt ein, dass wir viel zu schwach zum Beten sind. Wenn wir aber trotzdem, auch wenn nur ganz wenig, beten und Gott um Hilfe bitten, dann wird Er helfen. Wir müssen nur daran glauben.
Auch wenn es uns gut geht, sollten wir das nicht als etwas selbstverständliches verstehen, sondern Gott dafür loben und preisen. Dankbarkeit sollte ein fester Bestandteil unseres Wesens sein. Wir dürfen unsere Freude auch gern mit anderen teilen, damit sie andere anstecken und weiterwachsen kann. Bleibe täglich mit Gott im Gebet und Lobgesang verbunden. Gott segne Dich!

vollkommen
Feb 07

Darum sollt ihr vollkommen sein

Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.
Matthäus 5,48

Wir sollen vollkommen sein, sagt Jesus. Aber sind wir das auch?
Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich hätte noch einige Mängel an mir, die nicht unbedingt ein Zeugnis meiner Vollkommenheit sind. Aber für Gott bin ich dennoch vollkommen gut, weil Jesus Christus mich durch Sein Blut gereinigt und gerecht gesprochen hat. Ich in Gottes Augen deswegen Vollkommen, weil Jesus Christus, der in mir ist, vollkommen ist.
Ich soll zwar so vollkommen werden wollen, wie mein himmlischer Vater ist, aber ich werde es auf dieser Erde nie schaffen, solange ich in meinem unvollkommenen Leib lebe.
Ich stelle aber immer wieder fest, dass Gott gerade meine Unvollkommenheit oder meine Schwachheit gebraucht, um Seine vollkommene Liebe anderen zu offenbaren. Als ich meine ersten Gedichte verteilt habe, kamen immer schönsten Feedbacks zurück, obwohl ich später merkte, dass sie voll mit Fehlern waren. Ähnliches ist es mit den Andachten passiert. Obwohl meine Rechtschreibung total unvollkommen war und viele Fehler sich eingeschlichen haben, kamen Feedbacks von Lesern, dass Gott sie durch diese Andachten angesprochen hat.
Natürlich hat meine Sprache wie auch viele andere Unvollkommenheiten sich mit der Zeit weiterentwickelt, aber perfekt bin ich immer noch nicht. Dennoch glaube ich, dass Gott durch meine Schwachheit mächtig wirken kann. Deswegen, vollkommen zu sein, bedeutet für mich, Gottes Vollkommenheit auf dieser Erde zu präsentieren. Ich muss mich nicht anstrengen, perfekt oder vollkommen zu sein, sondern kann der Vollkommenheit Gottes erlauben, durch mich zu wirken.
Natürlich soll ich so vollkommen sein, wie mein himmlischer Vater ist, aber das hängt nicht von mir, sondern von Ihm ab. Der Geist Gottes in mir bewirkt die Früchte und nicht ich selbst.
Stell Dich jeden Tag unter der Führung des Heiligen Geistes, der Deine Werke nutzen wird, um die Vollkommenheit Gottes zu verkündigen. Gott segne Dich!

vom Glauben abwenden
Feb 06

Viele werden sich vom Glauben abwenden

Viele werden sich vom Glauben abwenden, einander verraten und hassen.
Matthäus 24,10

Das hat Jesus in Seiner Endzeit-Rede gesagt und das erleben wir bereits. Viele haben sich vom Glauben abgewandt und verlassen sich auf menschliche Lösungen ihrer Probleme. Sie verlassen sich auf die Technik und vernachlässigen Gottes Kraft. Auch, dass der Verrat und Hass zugenommen haben, hat man gerade in den letzten zwei Jahren ganz massiv zu spüren bekommen. Deswegen ist mein Gebet täglich: „Herr, lass bitte die erkaltete Liebe wieder aufflammen!“ Aber wir leben in einer Zeit, in der sich der Spreu von Weizen trennt und es bilden sich immer mehr kleinere Gemeinden von Christen, die bereit sind einander in Liebe und gegenseitiger Annahme zu begegnen, weil nur Jesus Christus für sie im Mittelpunkt steht. Die Zeit der Megakirchen ist vorbei. Es sind viele berufen, aber wenige auserwählt! Gehöre ich nun auch zu den Auserwählten oder bin ich nur berufen? Die Antwort hängt davon ab, ob ich im Glauben und in der Liebe ganz praktisch lebe oder mich lieber dem Zeitgeist unterstelle während ich nach außen fromm wirke.
Jesus Christus ist unser Fels, auf dem wir bauen. Wenn wir uns aber einen anderen Fundament suchen und Jesus die Treue brechen, dann sind wir nicht mehr sicher. Der Verführer kann uns dann ganz leicht mit seinen schmeichelnden Reden verführen. Drei Verse weiter sagt Jesus, dass nur wer bis zum Ende standhält, gerettet wird.
Ausharren, dranbleiben, Treue halten, in der Liebe handeln… genau das sollten wir in dieser Zeit beherrschen. Es geht nicht um Regeln oder Rituale, es geht nur um Ihn: Jesus Christus! Er ist unser König! Und wenn wir einander verraten und hassen, dann verraten wir auch Ihn, denn Er lebt in uns durch den Heiligen Geist!
Segne jeden, der Dich verflucht. Sprich Gutes über Deine Spötter aus. Sei bereit, wegen Deines Glaubens zu leiden. Mit anderen Worten: Wähle den schmalen Weg! Gott segne Dich!

harte Arbeit
Feb 05

Harte Arbeit und Kampf

Weil wir unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, darum arbeiten wir so hart und kämpfen wir, denn er ist der Retter aller Menschen.
1.Timotheus 4,10

Paulus spricht hier von der harten Arbeit und Kampf. Aber warum? Warum schreibt er nicht: „Setzt euch sonntags gemütlich in der Kirche hin, singt ein Paar Kuschellieder, hört euch schöne Predigt an und geht entspannt nachhause!“?
Weil er nichts vom bequemen Kuschelchristentum hält. Verkündigung des Evangeliums ist meistens mit harter Arbeit und viel Gegenwind verbunden. Der Feind schläft nicht und will nicht, dass die Welt die Wahrheit erkennt. Deswegen hat er versucht die ersten Christen gewaltsam auszurotten, aber weil sie so wie Paulus gekämpft haben, wurde das Evangelium weiterverbreitet. Heute macht der Teufel anders: er macht viele Christen religiös und faul, damit sie sich bloß nicht bemühen, das Evangelium zu verkündigen.
Gott will, dass wir aktiv werden und die ganze Arbeit nicht nur dem Pastor überlassen. Viele Pastoren wurden in der letzten Zeit ausgebrannt, weil sie einfach die ganze Last auf sich trugen und ihre Gemeindemitglieder nur konsumiert haben, ohne selbst aktiv zu sein.
Der Humanismus lehrt, dass man sich nicht so sehr anstrengen muss, weil man sonst überfordert werden könne. Wenn man etwas nicht kann, dann sollte man sich nicht bemühen, um es zu lernen. Das ist aber keine Lehre Gottes! Wir dürfen viel mehr lernen, als wir können, um es im Reich Gottes einzusetzen. Wir müssen uns auch öfter aus unserer Kuschelecke raus trauen, um das Evangelium unter fremden Menschen zu verkündigen. Ich habe vieles ausprobiert, bis ich meine Berufung gefunden habe. Und ich bereue es auf keinen Fall! Es war oft mühsam und ich musste hart an manchen Dingen arbeiten und kämpfen, aber das hat mich nur bereichert!
Bitte, sei kein Faultier im Reich Gottes! Frage Gott, wie Du Deine Gaben einsetzen kannst, um Menschen Seine Wahrheit zu verkündigen. Verstecke nicht Deine Talente, sondern nutze sie, um Gott zu verherrlichen, auch wenn Du dafür hart arbeiten und kämpfen musst. Gott segne Dich!

Überwinder
Feb 04

Der Überwinder wird mit Jesus regieren

Und wer überwindet und meine Werke bis ans Ende bewahrt, dem werde ich Macht über die Nationen geben; und er wird sie hüten mit eisernem Stab, wie Töpfergefäße zerschmettert werden, wie auch ich von meinem Vater empfangen habe; und ich werde ihm den Morgenstern geben.
Offenbarung 2,26-28

Wenn man kein Überwinder ist, ist man nicht fähig die Werke Gottes zu tun, weil man von eigenen Verletzungen und Selbstzweifeln gehindert wird. Gott gibt uns aber den Glauben und führt uns in die Gemeinschaft Seiner Kinder, die uns helfen, alles zu überwinden. Als Überwinder wird man nicht nur die Werke Gottes tun, man wird mit Jesus zusammen im Himmelreich regieren. So sagt uns diese Verheißung in der Offenbarung. Als Überwinder fangen wir bereits heute an, in Seinem Reich zu regieren und alle Mächte der Finsternis sind unter unseren Füßen und können uns nicht beherrschen. Durch Jesus Christus haben wir den Sieg über die Sünde und alle Machenschaften des Teufels, auch über seine Lügen. Denn der Feind kommt oft mit solchen Lügen wie „Du schaffst doch nichts im Leben, weil Du nichts wert bist!“ oder „Du wärst lieber nicht geboren, denn man braucht Dich sowieso nicht!“. Aber wir müssen diesen Lügen mit der Wahrheit Gottes widersprechen. Gott hat uns Sein Wort als mächtige Waffe gegeben, das wir auch im Alltag gebrauchen sollten. Zum Beispiel, wenn irgendeine Krankheit kommt und der Teufel Dich mit Worten wie „Oh, ich bin so krank!“  oder „Oh, mir tut alles so weh!“ zum Jammern bringen will, dann nimmst Du das Wort Gottes und sagst mit neuer Zuversicht: „Nein, durch Seine Wunden bin ich geheilt!“ Wenn Du das im Glauben tust, muss der Teufel aufgeben und die Krankheit wird weichen, weil Du ein Überwinder bist und Dich von Umständen nicht einschüchtern lassen hast, sondern hast Dich auf Gott verlassen! Sei ein Überwinder und kein Zweifler! Gott segne Dich!

Tarife vergleichen

Vergleiche die Tarife und unterstütze mich bei meiner Arbeit!

Schon mit einem Vergleich und Anfordern eines Angebots kannst Du mich finanziell bei meiner Arbeit unterstützen! Bitte tue das! Es sind nur paar Klicks! Danke!

1 15 16 17 18 19 34