Category Archives for "Andachten"

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demütig
Mrz 19

Sanftmütig und von Herzen demütig

Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
Matthäus 11,29

In unserer Gesellschaft gibt’s ganz viele Menschen, die seelisch krank sind. Sie leben in Angst und Verzweiflung, weil ihre Seele keine Ruhe finden kann.
Wenn das Wort lese, kann ich folgendes daraus verstehen: Wenn ich sanftmütig und demütig werde, dann findet meine Seele ihre Ruhe. Aber wie wird man sanftmütig und demütig? Das kann man auf jeden Fall selbst nie erreichen. Wir brauchen Gottes Hilfe und Sein Einwirken auf unser Herz. Unser Stolz muss sterben, unsere Bitterkeit muss weichen, Seine Liebe muss in uns wachsen. Ja, genau, die Liebe! Denn ohne Liebe kann ich nicht sanftmütig und demütig werden, denn es ist die Liebe Gottes, die diese Eigenschaften in mir bewirkt.
Davor sagte Jesus: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Er will unsere Last von uns nehmen und uns erquicken. Das heißt, dass Er uns erfrischen, verändern und erfüllen will. Weiter sagt Jesus: Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Ja, bei Jesus müssen wir nichts schweres mit sich rumschleppen, weil Er uns von jeder Last befreit und alle Verletzungen heilt.
Nun, leider gibt es viele Menschen, die unter verschiedenen Belastungen leben und sich von Jesus nicht befreien lassen. Warum eigentlich? Entweder halten sie sich an ihre Sünde fest, die den Fluch mit sich bringt, oder sie wollen etwas nicht loslassen, was ihnen zu wertvoll, aber für Gott ein Greuel ist.
Mir haben schon viele  Leute gesagt, dass sie meine Ruhe und Gelassenheit bewundern, wenn ich gerade in Schwierigkeiten gesteckt habe. Das ist aber nur möglich, wenn man sich darauf verlässt, dass Jesus alles wieder in Ordnung bringt.
Jesus kannst Du Vertrauen, denn in Ihm hast Du die Sicherheit! Du kannst Dich darauf verlassen, dass alle Dinge Dir zum besten dienen werden. Gott segne Dich!

Evangelium vom Reich
Mrz 18

Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt verkündigt werden

Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt verkündigt werden, zum Zeugnis für alle Heidenvölker…
Matthäus 24,14

Das ist das letzte Zeichen der Endzeit, dass noch erfüllt werden muss, denn das Evangelium wurde noch nicht überall in der Welt verkündigt. Wir hören gerade von Kriegen und Kriegsgerüchten, aber das ist noch nicht das Ende. Wir sollten uns aber darauf vorbereiten, dass viele Menschen zu uns kommen werden und nach dem Evangelium selbst fragen werden. Das wird passieren, weil der Fürst dieser Welt die Menschen in die Hoffnungslosigkeit und totale Verwirrung bringt, so dass sie sich auf die Suche nach der Wahrheit machen werden. Sind wir nun soweit, dass wir jedem Rede und Antwort stehen können, wenn es um Verkündigung der Frohen Botschaft geht? Oder haben wir vielleicht selbst noch viel Zweifel?
Jetzt ist noch die Zeit, in der wir uns vom Geist und vom Wort Gottes ausrüsten und stärken lassen sollten, um dann den Menschen das Evangelium zu verkündigen, die zu uns kommen werden. Das könnten die Arbeitskollegen oder alte Freunde sein, das könnten aber auch vollkommen fremde Menschen sein, die zu uns kommen werden, um die Wahrheit zu hören.
Sind wir auch bereit, dafür zu leiden? Oh, nein! Jetzt habe ich was angesprochen, was nicht nach einem Wohlfühlchristentum klingt. Ja, der Feind wird nicht locker lassen, wenn wir Gott dienen, aber wenn wir es gemeinsam tun, wird er wenig Chancen haben, uns zu zerstören.
Christen in der Ukraine erleben große Wunder Gottes. Sie erleben Seinen übernatürlichen Schutz und wie die Soldaten sich scharenweise  zu Jesus bekehren. Es hätte auch zu Friedenszeiten passieren können, aber der Mensch denkt oft, dass er alles im Griff hat und Gott nicht braucht, bis es in seinem Leben richtig kracht.
Lass Dir den Frieden nicht rauben! Lass Dich vom Geist Gottes vielleicht auf den größten Einsatz Deines Lebens vorbereiten. Gott segne Dich!

der Balken
Mrz 15

Der Balken in Deinem Auge

Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, erlaube, ich will den Splitter herausziehen, der in deinem Auge ist, während du selbst den Balken in deinem Auge nicht siehst? Heuchler, ziehe zuerst den Balken aus deinem Auge! Und dann wirst du klar sehen, um den Splitter herauszuziehen, der in deines Bruders Auge ist.
Lukas 6,42

Unsere gefallene Natur lässt uns immer andere Menschen sehr genau beobachten, analysieren und kontrollieren. Meistens fällt uns immer etwas an den anderen auf, was uns nicht besonders gefällt. Wir vergleichen uns mit den anderen und wollen dabei immer im guten Licht stehen. Nun, als Kinder Gottes brauchen wir das nicht mehr. Wir brauchen uns mit niemandem zu vergleichen und müssen niemanden als Konkurrenz betrachten, weil Gott uns genau kennt und uns so annimmt wie wir sind.
In meiner Lebensgeschichte bin ich oft Christen in verschiedenen Gemeinden begegnet, die sich selbst oder eigene Lehre als Maß aller Dinge betrachten und jeder, der ihre Ansichten nicht teilt, wird von ihnen abgelehnt oder sogar verurteilt. In einer Gemeinde sagte mir ein Bruder, dass ich mein Bart abrasieren sollte, wenn ich in seine Gemeinde kommen will. Das war auch das letze Mal, als ich diese Gemeinde besucht habe, weil ich mich vor ihren selbsterfundenen Gesetzen nicht beugen wollte.
Wir alle haben irgendwelche Splitter oder sogar Balken in unserem Auge, aber wir haben Jesus in unserem Herzen, der uns selbst hilft, diesen Splitter oder den Balken zu entfernen. Das Feuer des Heiligen Geistes bringt dieses Holz in unserem Auge zum brennen.
Als Jesus predigte, sagte Er öfter, wie man etwas besser machen kann, als was man überhaupt nicht machen darf. Er hat es auch nicht nur gesagt, sondern an eigenem Beispiel gezeigt. Wir sollten auch den anderen etwas vorleben und ihnen nicht ständig sagen, wo sie den Splitter im Auge haben.
Prüfe lieber, was Du in Deinem Auge für Balken hast und bitte Jesus, ihn zu entfernen. Segne alle die Leute, bei denen Du die Splitter in Augen siehst und bete für Sie, dass Jesus sie davon befreit. Gott segne Dich!

untereinander eines Sinnes
Mrz 14

Gott gebe euch, untereinander eines Sinnes zu sein

Der Gott des Ausharrens und des Trostes aber gebe euch, untereinander eines Sinnes zu sein, Christus Jesus gemäß.
Römer 15,5

Wie sollen wir untereinander eines Sinnes sein? Sollen wir etwa alle gleicher Meinung sein? Müssen wir uns alle gleich verkleiden? Müssen wir alle das gleiche Essen zu sich nehmen? Nein! Unser Gott ist kein Partei-Führer einer kommunistischen Partei. Für Ihn sind wir keine graue Masse, sondern Seine Kinder. Er behandelt jeden von uns individuell.
Untereinander eines Sinnes zu sein und das noch Christus Jesus gemäß, bedeutet für mich, in einer geistlichen Einheit zu leben, auf den Geist Gottes zu hören und einander zu lieben.
Hier wird unser himmlischer Vater als Gott des Ausharrens und des Trostes genannt, weil wir mit Ihm im Glauben ausharren und uns von Ihm trösten sollen. Er ist es, der alle unsere Schwächen besser als wir selbst kennt, aber uns dennoch liebt. Er gibt uns Seine Gnade und Er schenkt uns das Gelingen in allem, was wir tun. Ohne Ihn können wir nichts tun!
Christus Jesus gemäß, zu leben und zu handeln, ist nur mit Hilfe des Heiligen Geistes möglich, weil nur Er direkte Verbindung zu Jesus hat. Niemand anders kann uns so gut erklären, was Jesus von uns will, wie der Heilige Geist, weil uns Seinen Willen übermittelt.
Gerade in diesen Zeiten der Spaltung und Desinformation, sollten Kinder Gottes enger zusammenrücken und untereinander eines Sinnes sein. Die dumme Auseinandersetzungen wegen Meinungsunterschiede sollen in unserer Mitte keinen Platz haben. Unser Auftrag, ist andere zu Jüngern zu machen und unseren Gott in dieser Welt zu verherrlichen. Alles andere, was für diese Welt relevant zu sein scheint, sollte uns wenig interessieren. Das sind nur Dinge, die uns von unserem Auftrag ablenken.
Suche zuerst das Reich Gottes, alles andere wird Gott Dir geben! Suche tiefe Verbindung zum Heiligen Geist und zu Deinen Glaubensgeschwistern, damit Du diese schweren Zeiten gut überleben kannst. Gott segne Dich!

Städte und Dörfer
Mrz 13

Und Jesus durchzog alle Städte und Dörfer

Und Jesus durchzog alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündigte das Evangelium von dem Reich und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen im Volk.
Matthäus 9,35

Hier steht ganz klar und deutlich geschrieben, was Jesus auf der Erde gemacht hat. Aber damit ist es nicht erledigt. Er sagte ja, dass wir das gleiche tun werden und sogar mehr! Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass von allen, die diese Andacht jetzt lesen, nur wenige das von sich behaupten können, die gleichen Werke zu tun, die auch Jesus getan hat. Ziehen wir durch Städte und Dörfer? Lehren wir in den Synagogen und Kirchen? Verkündigen wir das Evangelium… Halt! Hier könnte einer sagen, dass er das tut. Aber auch in solchen Maßen wie Jesus? Wohl kaum. Heilen wir jede Krankheit und jedes Gebrechen in unserem Volk? Ich habe bis jetzt noch nicht gehört, dass irgendeiner jede Krankheit geheilt hat, die es nur gibt. Sind wir deswegen alle schlechte Christen? Das nicht, aber wir machen es uns oft einfach bequem und folgen nur unseren eigenen Bedürfnissen. Wir sind mehr besorgt um uns selbst und um unsere Zukunft, als um das Wohl unserer Mitmenschen. Jesus aber sagte, dass wir nicht um den morgigen Tag besorgt sein sollten. Um das zu schaffen, brauchen wir festes Vertrauen zu unserem allmächtigen Gott. Wir werden vom Geist Gottes befähigt, Dinge für Gott zu tun, die wir von allein nie getan hätten. Wenn wir Ihm mehr zutrauen und uns Ihm komplet zur Verfügung stellen, dann werden wir von Ihm auch die nötige Kraft bekommen, um Seine Werke so auf dieser Erde zu vollbringen, wie Jesus das getan hätte.
Sei bereit, zu gehen, sobald der Geist Gottes Dich ruft! Zögere nicht und suche keine Ausreden, um zu bleiben. Lass Dich von Ihm gebrauchen, ohne Menschen zu fürchten. Das könnte richtig verrückt sein! Gott segne Dich!

Gott schaut
Mrz 12

Gott schaut nach den Verständigen

Gott schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt, einen, der nach Gott fragt.
Psalm 53,3

Wer nach Gott fragt und Gott sucht, ist ein Verständiger. Zumindest, weil das im Wort Gottes geschrieben steht. Er hat’s verstanden, dass ohne Gott das Leben nicht lebenswert ist, denn Gott selbst ist das Leben. Wir lassen uns oft von unserem Alltag zu sehr beanspruchen, dass wir oft gar nicht daran denken, nach Gott zu fragen. Oft vergessen wir ihn in unserem Tun und Machen. Er will aber ein aktiver Teil unseres Lebens sein. Denn wenn Gott in unserem Leben fehlt, dann fehlt mit Ihm auch das Leben. Das bedeutet, dass wir dann praktisch tot sind.
Erst wenn wir verstanden haben, dass wir ohne Gott nichts wirklich Gutes, was von ewiger Bedeutung wäre, tun können, dann können wir von uns behaupten, dass wir zu den Verständigen gehören, die Gott sehen will. Gott braucht unsere Werke nicht, auch wenn sie im Zusammenhang mit der Bibel getan wurden. Er braucht unser Herz, dass verstehen soll, dass nur Er allein Gott ist und Er allein alle Türen öffnen und schließen kann. Auf Ihn kann sich jedes Herz verlassen und Gott enttäuscht niemanden.
Viele beschweren sich darüber, dass sie kein glückliches Leben haben, wobei sie gar nicht dabei merken, dass sie eben überhaupt kein Leben haben, weil sie Gott in ihr Herz gar nicht eintretten lassen haben. Und ohne das Leben zu leben, wird nicht möglich sein. Oder?
Ein Verständiger nutzt seinen Verstand, orientiert sich aber am Wort Gottes und nicht an dem, was man in der Welt für richtig hält. Er ist eben nicht von dieser Welt.
Mach es Dir zur Gewohnheit, jeden Tag zu Gott zu rufen, nach Ihm zu fragen, Ihn zu suchen. Nutze Deinen Verstand, um nach dem Wort Gottes zu leben und zu handeln. Gott segne Dich!

Gott lenkt
Mrz 10

Der Mensch denkt, aber Gott lenkt

Das Herz des Menschen denkt sich seinen Weg aus, aber der Herr lenkt seine Schritte.
Sprüche 16,9

Wie oft baut man irgendwelche Pläne, die dann nicht zustande kommen? Aber das, was dann außerplanmäßig passiert, bringt uns viel mehr, als wir geplant hätten. Ich habe solche Situationen schon oft im Leben gehabt und rückblickend kann ich nur staunen, dass mein Lebensweg trotz falschen Entscheidungen und falschen Plänen nicht zum absoluten Chaos führte, weil Gott meine Schritte gelenkt hat und mir den besseren Weg zeigte. Er öffnete mir neue Türen, die vorher verschlossen waren. Das hat mir auch gezeigt, dass Gott ein wunderbarer Vater ist. Auch als ich schon von 2 Vermietern auf die Straße gestellt wurde, weil sie Angst hatten, dass ich die Miete nicht bezahlen würde, sorgte Gott dafür, dass mich jemand aufgenommen hat, bis ich neue Wohngelegenheit fand. Auch wenn obdachlos werden, nicht zu meinen Plänen gehörte, hat Gott es zugelassen, um mir zu zeigen, dass Er in schwerer Zeit bei mir ist und mir hilft. Gott lässt uns manchmal ungewöhnliche Wege gehen, damit wir etwas von Ihm lernen und aus unserer Erfahrung heraus später anderen helfen können.
Der Krieg in der Urkraine ist schrecklich, aber er dient zum Beispiel auch dazu, dass viele dort lebenden Juden sich auf den Weg nach Israel machen, denn das gehört wiederum zum Plan Gottes. Er bringt das Volk Israel zurück in sein Land, so wie es in der Bibel geschrieben steht. Der Krieg hat auch dazu gedient, dass meine Schwiegereltern, die letztes Jahr gewaltsam abgeschoben wurden, wieder bei uns sind. Warum das eben so geschehen musste, ist uns ein Rätsel, aber oft erkennt man erst später, warum es nur so geschehen musste.
Wenn Du Dich gerade in einer merkwürdigen Lage befindest, beschuldige Gott nicht dafür, sondern frag Ihn, was Er für einen Ausweg aus dieser Situation für Dich hat. Er wird sich sicher um Dich kümmern, denn Er ist Dein Papa! Gott segne Dich!

erschreckt nicht
Mrz 04

Habt acht, erschreckt nicht

Habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.
Matthäus 24,6

Kaum ist die Corona-Zeit (fast) vorbei, hören wir in den Nachrichten über einen neuen Krieg. Und schon wieder sind viele Endzeitpropheten und Experten unterwegs, die meinen, die Lage richtig einschätzen zu können. Aber Jesus sagt hier, dass wir uns nicht erschrecken sollen, weil es noch nicht das Ende ist. Wir müssen uns viel mehr darauf vorbereiten, was Jesus in weiteren Versen beschreibt:
Dies alles ist der Anfang der Wehen. Dann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehasst sein von allen Heidenvölkern um meines Namens willen.
Das Schlimmste könnte also erst nach den ganzen Kriegen kommen. Aber ich will Dir damit keine Angst machen, sondern Dich ermutigen, dem Herrn zu vertrauen. Christen in der Ukraine, die Tag und Nacht beten, erleben, dass in ihrer Nähe gelandete Bomben nicht explodieren oder einfach im Himmel verschwinden. Das bezeugt doch, dass Gott Seine Kinder zuverlässig beschützt. Warum sollten wir uns dann noch fürchten? So einen Beschützer wie unseren Herrn hat niemand in dieser gefallenen Welt.
Ich fürchte mich nicht, auch wenn Herr Putin eine Atombombe auf mich schmeißen würde. Ich lebe im Glauben an einen allmächtigen Gott, der mich vor schlimmen Dingen schon oft bewahrt hat und weiterhin bewahren wird.
Ja, wir sollen für den Frieden in der Welt beten, aber noch mehr sollten wir für den Frieden in Menschenherzen beten. Wer den Geist Gottes hat, der hat keine Furcht, weil Er unserem Herzen den Frieden gibt. Lebe im Glauben und nicht in der Angst. Lass Dich weiterhin nicht von den Nachrichten erschrecken, verbleibe mehr im Gebet und im Wort Gottes. Keine Bombe wird Dich dann treffen. Bleibe Deinem Auftrag treu und lass die Hände nicht hängen, nur weil die Welt zerstört wird. Gott will Dich noch mächtig gebrauchen! Gott segne Dich!

himmlische Schätze
Mrz 03

Tausche himmlische Schätze nicht gegen irdische!

Da wir nun Gottes Geschlecht sind, sollen wir nicht meinen, dass das Göttliche dem Gold und Silber oder Stein, einem Gebilde der Kunst und der Erfindung des Menschen, gleich sei.
Apostelgeschichte 17,29

Wir sind ein Geschlecht Gottes, wir sind Seine Erben! Doch unser Erbteil ist nicht materiell. Wir haben viele Schätze im Himmel… aber nur, wenn wir sie jetzt schon sammeln. Jesus sagte in Matthäus 6,19-20:
Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde, wo Motte und Fraß zerstören und wo Diebe durchgraben und stehlen; sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Fraß zerstören und wo Diebe nicht durchgraben noch stehlen! Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.
Was sind das für Schätze, die wir sammeln sollen?
Das sind Geschenke Gottes, die wir von ihm empfangen dürfen. Eins der größten Geschenke ist für mich der lebendige Glaube. Ohne diesen Glauben hätte ich in meinem Leben nicht so leicht. Auch die Geduld, die durch Ausharren im Glauben in mir zustande kam, ist ein himmlischer Schatz.
Wenn ich mich aber an die irdischen Schätze binde und mein Herz nur von ihnen abhängig mache, dann verliere ich alle meine Schätze im Himmel, die Gott mir bereits geschenkt hat. Wenn ich nicht Gott, sondern irgendwelche Götzen (Superstars, Ikonen, Statuen…) anbete, kann ich von Gott mit Seinen Schätzen nicht beschenkt werden. Wir müssen immer bedenken, dass alle Wertgegenstände dieser Welt im Himmel wertlos sein werden, es wird sie dort einfach nicht mehr geben.
Nun, wir rennen oft in dieser Welt, haben mehrere Jobs, um mehr zu haben, und vergessen dabei Gott, der uns alles geschenkt hat.
Trete auf die Bremse, lass Dich vom Stress Dieser Welt nicht zum Tode treiben, sondern nimm Dir Auszeit, um sich wieder auf Gott zu besinnen und eine Gemeinschaft mit Ihm zu haben, um Seine himmlischen Schätze zu sammeln. Gott segne Dich!

Blinde werden sehend
Mrz 02

Blinde werden sehend…

Blinde werden sehend, und Lahme gehen, Aussätzige werden gereinigt, und Taube hören, und Tote werden auferweckt, und Armen wird gute Botschaft verkündigt.
Matthäus 11,5

Und wann soll das alles passieren? Jetzt! Genau jetzt passieren Heilungen und Befreiungen, sogar Auferstehungen. Vieles sind vor uns verborgen, aber man kann bereits viele Zeugnisse im Internet  und anderen Medien entdecken.
Es ist zwar schön, dass irgendwo auf der Welt Gott wunderbare Dinge tut, aber es bedeutet nicht, dass Er uns vergessen hat. Er will auch in unserer Mitte Lahme gehend machen, Aussätzigen reinigen, Tauben hören lassen, Tote auferwecken und Armen gute Botschaft verkündigen. Wollen wir es überhaupt zulassen? Oft verhindern wir Gott durch unseren Unglauben, dass Er etwas übernatürliches in uns oder durch uns vollbringen kann. Er will volle Freiheit in unserem Leben haben und will nicht durch unsere Vernunft und unsere Zweifel beschränkt sein. Er kann ja nichts gegen unseren willen tun, deswegen braucht Er meistens unsere Zustimmung bevor Er etwas ändert.
Für Jesus war es ganz normal die Kranken zu heilen und den hoffnungslosen die Hoffnung zu geben. Warum soll es für uns nicht normal sein? Wir haben ja den Heiligen Geist bei uns, der all diese wunderbare Dinge tun kann. Lassen wir Ihn doch wirken, heilen und befreien. Er will durch Dich und mich den Armen gute Botschaft verkündigen. Vielleicht hast Du als Ausrede, dass wir kaum wirklich arme Menschen in unserem Land haben. Aber das stimmt inzwischen auch nicht mehr. Denn finanzielle und seelische Armut hat gerade in den letzten zwei Jahren zugenommen. Es gibt viele Seelen, die geheilt werden müssen und wenn die Seelen durch frohe Botschaft geheilt werden, dann passieren auch körperliche Heilungen und finanzieller Segen kann kommen.
Wenn Du krank bist, lass Jesus Dein Arzt sein. Wenn Du nicht krank bist, lass Dich von Gott gebrauchen, um andere zu heilen und ihnen die gute Botschaft zu verkündigen. Gott segne Dich!

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