Category Archives for "Andachten"

Tarife vergleichen

Vergleiche die Tarife und unterstütze mich bei meiner Arbeit!

Schon mit einem Vergleich und Anfordern eines Angebots kannst Du mich finanziell bei meiner Arbeit unterstützen! Bitte tue das! Es sind nur paar Klicks! Danke!

Vollmacht
Jan 10

Jesus lehrte mit einer Vollmacht

Denn Jesus lehrte sie mit einer Vollmacht, die Gott ihm verliehen hatte – ganz anders als ihre Schriftgelehrten.
Matthäus 7,29

Wie lehrt Dich Dein Gemeindeleiter? Auch mit der von Gott verliehenen Vollmacht oder nur mit schönen Worten, die Deine Seele baumeln lassen? Passieren in Deiner Gemeinde Heilungen und Befreiungen? Bringt die Predigt Deines Gemeindeleiters Veränderung ins Leben der Gemeinde?
Sehr wahrscheinlich wirst Du mir diese Fragen mit Nein beantworten, weil nur wenige Pastoren die Vollmacht Gottes nutzen, um das Leben ihrer Schafe zu verändern. So sind viele Gemeindeleiter einfach nur zu Unterhaltern geworden, die jeden Sonntag eine Show mit frommen Worten abliefern.
Und was sollen wir dagegen tun?
An erster Stelle für die Pastoren sollte viel gebetet werden, dass sie die Vollmacht Gottes ergreifen und sie nutzen. Dann sollte auch jeder von uns die Vollmacht Gottes in Anspruch nehmen und nutzen, um Heilung, Befreiung und anderen Segen zu verbreiten. Jesus hat nicht nur Pastoren bevollmächtigt, Sein Reich auf der Erde zu bauen, sondern auch jeden einzelnen von uns. Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte der Finsternis. Also, um diesen geistlichen Kampf zu kämpfen, brauchen wir die Vollmacht Gottes, sonst werden wir nicht siegreich sein. Wir sollten die geistlichen Gaben nutzen, um Gott und Menschen zu dienen. Dabei dürfen wir der Lüge nicht glauben, dass die Gaben des Geistes aufgehört hätten. Mich wollten schon viele überzeugen, dass Zungengebet vom Teufel sei. Doch während ich in Zungen auf Englisch betete, übersetzten mir die Leute, dass ich für Gottes Dinge gebetet habe. Das kann der Teufel doch nicht tun!
Wenn ich die Vollmacht Gottes nutze, um meine Zeugnisse zu erzählen, dann fließen oft die Tränen, weil der Geist Gottes die Herzen dadurch berührt.
Egal, was Du für Gott tust, tu es mit Seiner Vollmacht. Helfen dabei wird Dir der Heilige Geist. Sei mutig und nutze Seine Gaben so, dass der Segen durch Dich weiterfließt. Gott segne Dich!

gedemütigt
Jan 08

Gut, dass ich gedemütigt wurde…

Es war gut für mich, dass ich gedemütigt wurde, damit ich deine Ordnungen lernte.
Psalm 119,71

David fand die Demütigungen gut, weil er dadurch Gottes Ordnungen lernte. Wenn uns jemand demütigen will, wollen wir uns meisten dagegen währen, weil unser Stolz es nicht zulassen will. „Wie kann der da mich so demütigen?“, „Weiß er überhaupt wer ich bin?“, „Warum stellt er sich so an, als wäre er was Besseres?“
Solche und ähnliche Sätze werden immer wieder von vielen Menschen ausgesprochen, weil die meisten Menschen auf dieser Welt mit ihrem Stolz zu kämpfen haben. Ich kann von mir auch noch nicht behaupten, dass ich mein Stolz besiegt hätte und ich werde mit ihm wahrscheinlich noch lange kämpfen müssen. Doch Gott will mir dabei helfen und deswegen führt Er mich manchmal in die Situationen hinein, die mir peinlich sind und mir zeigen, dass meine Entscheidungen oft fehlerhaft sind und ich auf mich selbst nicht stolz sein kann. Das macht mich dann demütiger und mein Stolz muss langsam schwächer werden.
Unser Stolz will oft keine „Drecksarbeiten“ machen. So wollen manche Christen nicht mit den „dreckigen“ Menschen zu tun haben, die in schlimmen Sünden leben, die aber jemanden brauchen, der im „Dreck“ ihrer Herzen wühlt und ihnen hilft, diesen „Dreck“ los zu werden. Manchmal lässt uns Gott selbst in „Dreck“ fallen, damit wir es merken, dass wir doch nicht so stark und immer noch von Seiner Gnade abhängig sind.
Paulus war einer, der oft wegen seines Glaubens gedemütigt wurde, aber es hat ihm nicht geschadet. Umgekehrt, er konnte viele, die in ähnlichen Umständen ausgeharrt haben, ermutigen. Nicht umsonst steht in der Bibel: „Denen, die den Herrn lieben, dient alles zum Besten!“
Wenn Du gedemütigt bist, lass Dich dabei nicht entmutigen! Sondern preise den Herrn, der Dir die Kraft gibt, alles zu ertragen und Dein Stolz zu besiegen. Gott segne Dich!

Held
Jan 07

Jesus ist mein Held, der rettet!

Der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der rettet; er freut sich über dich in Fröhlichkeit, er schweigt in seiner Liebe, er jauchzt über dich mit Jubel.
Zefanja 3,17

Ja, Jesus Christus ist mein Held, der mich rettet und sich über mich freut! Seine Gnade erträgt alles, was ich falsch mache und Er jauchzt über mich! Und über Dich!
Der Hollywood produziert für die Menschen in dieser Welt viele „Helden“, die diese Welt vom Bösen retten oder Superkräfte besitzen, aber die sind nicht real, sondern nur virtuell. Unser Herr ist aber real und wirklich allmächtig. Nur Er ist in der Lage, Menschen zu retten und zu erlösen. Er macht das Unmögliche möglich! Das könnte Spiderman oder Batman für mich nicht tun. Darum will ich nur meinen Helden Jesus Christus verherrlichen, der mir auch in jeder Kleinigkeit hift und aus jeder Not rettet!
Nicht jeder Mensch freut sich, wenn er mich sieht, weil ich nicht jedem sympathisch bin oder weil ich den meisten total egal bin. Aber mein Held und Freund Jesus Christus freut sich immer auf mich! Er jauchzt und jubelt sogar, wenn ich zu Ihm komme und Ihn in mein Herz einlade! Was für ein Gott aller Religionen kann sich so freuen auf seine Anbeter, wie unser Herr? Keiner! Warum? Weil alle diese Götter tot sind. Sie haben keine Emotionen und können nichts für ihre Anbeter tun. Unser Gott ist aber lebendig und offenbart sich als wunderbarer, einfühlsamer und treuer Vater, der sich jede Zeit über Seine Kinder freut, auch wenn viele von ihnen echte Nervensägen sind und nur jammern und klagen können. Er begegnet uns in Liebe und will unser Leben verändern, damit wir im Glauben leben und wachsen können.
Lass Jesus Christus immer Dein Held sein, der herrliche Heldentaten in Deinem Leben vollbringen will! Preise Ihn täglich für Seine Werke und für Seine Liebe. Gott segne Dich!

Rat
Jan 06

Der HERR vereitelt des Feindes Rat

Der HERR vereitelt den Rat der Heiden, er verhindert die Anschläge der Völker. Der Rat des HERRN besteht ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für.
Psalm 33,10-11

Ja, der Herr kann auch Anschläge verhindern! Und das in Zeiten des Terrors? Ja!
Warum macht Er das denn nicht? Weil es Ihm Spaß macht, dass die Terroristen überall alles zerstören? Wohl kaum. Er wartet auf ein gemeinsames Gebet Seiner Kinder. Denn unser Gebet gibt Gott die Vollmacht auf der Erde, die Er in unsere Hände gegeben hat und uns mit freien Willen ausgestattet hat. Wir können’s natürlich einfach alles passieren lassen, was gerade passiert, aber wir können uns auch mit anderen Christen im Gebet eins machen, um gemeinsam dem Feind das Maul zu stopfen, der wie ein Fresser die Erde mit Kriegen, Seuchen und Zerstörungen abgrast.
Rat des Herrn besteht ewiglich! Bei Ihm können wir immer Rat suchen und Er wird uns guten Rat geben, wie wir das Böse in unserem Leben vermeiden können. Jesus Christus ist der Friedefürst! Leider wissen diese Wahrheit aber nicht alle Erdbewohner und deswegen lassen sie sich vom Feind manipulieren und sogar in den Tod reißen.
Gottes Kinder sind aber bei Jesus Christus sicher. Egal, was in der Welt passiert.
Wir brauchen keine Angst zu haben, dass uns etwas Böses zustoßen könnte.
Aber einfach nichts tun, das sollten wir auch nicht. Die friedliche Vereinigung Deutschlands war nur möglich, weil viele Christen dafür gebetet haben. Wir sollten die Macht des Gebets wieder neu entdecken und gegen die Machenschaften des Feindes kämpfen. Und der Herr wird unser Gebet nehmen und alle Pläne des Feindes vereiteln, so viele seine Lügen entlarven und Anschläge jeglicher Art verhindern. Glaubst Du das auch?
Lass Dich von den bösen Nachrichten nie einschüchtern. Der Feind ist nicht allmächtig, unser Herr aber schon! Er kann das kaputte und zerschlagene wieder neu machen. Gott segne Dich!

nicht abweisen
Jan 05

Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.

Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.
Johannes 6,37

Das ist die Jahreslosung für dieses Jahr und sie hat was Prophetisches an sich. Nein, nicht, dass Jesus niemanden abweisen wird, denn das hat Er auch früher nie getan, sondern, dass viele zu Ihm kommen und ihn in ihr Leben einladen werden. Der Geist Gottes wird Jesus Christus ganz vielen Menschen und Völkern offenbaren. Dafür beten viele Christen schon seit Jahren und bald wird der Herr mächtig handeln!
Was sollen aber wir tun? Nur zuschauen? Nein, wir sind Seine Ernte-Arbeiter, die die Ehre haben die letzte Ernte einzusammeln. Wir müssen den Menschen, die Jesus kennen lernen, mit Rat und Tat zur Seite stehen, um ihnen beizubringen, wie man im Glauben lebt und Jesus Christus nachfolgt.
Viele Frischbekehrten, die bei irgendwelchen Veranstaltungen ihr Leben Jesus anvertraut haben, entscheiden sich später oft andersrum, weil sie niemand bei ersten Schritten unterstützt hat. Und gerade die erste Zeit ist die Neugeborenen die schwierigste, weil der Feind sie mächtig angreift, um sie zurück zu holen.
Wenn Jesus niemanden abweist, warum tun das dann viele Christen? Warum folgen sie dem Staat und lassen alle „Ungeimpften“ draußen? Aus Angst vor Virus oder aus Angst vor Strafen des diktatorischen Staats? Wer das tut, dient nicht Jesus, sondern dem Staat oder sogar dem Fürst dieser Welt.
Gerade in dieser schlimmen Zeit, in der viele Menschen ausgegrenzt und eingesperrt werden, sollten wir aufstehen und uns an ihre Seite stellen, um sie zu ermutigen, zu trösten und ihnen die Hoffnung zu vermitteln, die ihnen die Welt geraubt hat. Als Seine Gemeinde sollten wir alles dafür tun, damit Menschen zu uns kommen, egal welchen Impfstatus sie haben. Jesus ist ja in unserer Mitte und Er wird niemanden abweisen wollen! Stimmt’s?
So möchte ich Dich heute ermutigen, Dich gerade für die einzusetzen, die aus welchen Gründen auch immer abgewiesen oder ausgegrenzt wurden. Lass sie die Liebe Gottes spüren, die Er in Dich gelegt hat. Gott segne Dich!

ich wohne
Jan 04

Doch ich wohne auch bei denen, die traurig und bedrückt sind

Ich, der Hohe und Erhabene, der ewige und heilige Gott, wohne in der Höhe, im Heiligtum.
Doch ich wohne auch bei denen, die traurig und bedrückt sind. Ich gebe ihnen neuen Mut und erfülle sie wieder mit Hoffnung.
Jesaja 57,15

Der große, mächtige Gott hat sich klein gemacht, um bei uns zu wohnen, uns zu trösten, uns neuen Mut und neue Hoffnung zu geben. Es war Ihm nicht zu peinlich, Seinen Sohn Jesus Christus für die sündigen Menschen zu opfern, weil Er uns über alles liebt! Wir Menschen sind da oft anders. Wir wollen hoch hinaus und vergessen, was unten vor unserer Tür ist. Wir wollen immer stärker werden, vergessen dabei die Schwachen. Wir wollen immer reicher werden, vergessen dabei die Armen. Aber unser Herr ist schwach und arm geworden, um den Schwachen und Armen zu dienen. Jesus wusste nicht aus der Ferne, wie schwer das Leben auf der Erde sein kann, sondern hat es am eigenen Leib erfahren. Er weiß, was es bedeutet, zu leiden, aber Er hat alles überwunden. Und jetzt will Er uns zu Überwindern machen, die wir schwach und arm sind.
Jesus wohnt bei denen, die traurig und bedrückt sind. Er ist ein treuer Freund, der Seine Freunde niemals im Stich lässt und niemals verlassen wird. Er verhindert zwar nicht, dass wir traurig werden, aber Er ist immer da um uns zu trösten und uns neue Hoffnung zu geben, wenn es hoffnungslos zu sein scheint.
Gottes Heiligtum ist im Himmel, doch seit der Erlösung der Menschen durch Jesus Christus, ist Sein Heiligtum jetzt in uns. Jeder von uns ist ein kleiner Tempel des Heiligen Geistes! Und in diesem Tempel ist kein Platz für Depressionen, bösen Gedanken, Bitterkeit, Unvergebenheit und anderen geistlichen Schrott. Deswegen sollte dort regelmäßig durch Jesu Blut gereinigt werden. Wenn der Tempel rein ist, dann kann der Geist Gottes dort mächtig wirken. Gott segne Dich!

Treue halten
Jan 03

Menschen, die dem Herrn die Treue halten, kommen um?

Menschen, die dem Herrn die Treue halten, kommen um, aber niemanden kümmert das.
Sie werden aus dem Leben gerissen, aber niemand begreift, dass Gott sie dadurch vor noch schlimmeren Zeiten bewahren will.
Jesaja 57,1

Wenn wir aus dem Leben auf dieser Erde gerissen werden, kümmert das niemanden in dieser Welt, außer vielleicht unsere Familie. Aber für uns ist der Tod kein Verlust, sondern Gewinn. Wenn ich durch manche schwere Zeiten durchmusste, habe ich mir oft gewünscht, aus diesem unerträglichen Leben gerissen zu werden, um schon bei meinem Herrn im Himmel zu sein. Als ich vor der Gehirn-OP stand, betete ich: „Herr, wenn Du mich jetzt holen willst, dann nutze die OP als Gelegenheit. Wenn Du aber mit mir noch was vorhast, dann lass die OP ohne angekündigten Nebenwirkungen verlaufen!“ So war die OP gut verlaufen und für mich war es ein Zeichen dafür, dass Gott noch einiges mit mir auf dieser Erde vorhat.
Wir leben in Zeiten, in denen immer mehr Menschen aufgrund der „Schutzmaßnahmen“ aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen werden und unter Druck gesetzt werden. Doch für Kinder Gottes ist es eher der Vorteil. Wofür brauche Kino, Restaurant oder Konzert zu besuchen, wenn ich diese Zeit für die Gemeinschaft mit meinem Gott investieren kann. So war für mich die Lockdown-Zeit eher eine segensreiche Zeit, weil ich mehr Zeit für Gott investieren konnte. Wenn man allein schon überlegt, was der Mensch wirklich braucht, dann ist es nicht wirklich viel. Doch am meisten brauchen wir eine gesunde Beziehung zu unserem Gott. Ja, wenn wir Ihm die Treue halten, werden wir für die Welt dir größten Spinner sein, aber das sollte uns nicht stören. Viel wichtiger ist, was unser Gott über uns denkt. Wir wissen auch ganz sicher, dass der Tod nicht die Endstation für uns ist, und deswegen brauchen wir uns vor ihm nicht zu fürchten.
Der Tod wird Dich nicht umbringen können, weil Jesus Christus ihn besiegt hat! Gott segne Dich!

gutes
Jan 02

Enthalte Gutes nicht…

Enthalte Gutes dem nicht vor, dem es gebührt, wenn es in der Macht deiner Hand steht, es zu tun! Sage nicht zu deinem Nächsten: Geh, komm später wieder, und morgen will ich geben!, – wo du doch hast.
Sprüche 3,27-28

Als ich 2000 bei einem Missionseinsatz in der Ukraine war und wir durch die Dörfer gegangen sind, um Menschen dort das Evangelium zu verkündigen, kamen wir zu einem Glaubensbruder zum Mittagessen und alle haben gestaunt, wie reichlich er für uns den Tisch gedeckt hat, obwohl er mit seiner Familie in sehr armen Verhältnissen gelebt hat.
Als ich aber an einem Tag in München obdachlos geworden bin und zu meiner Gemeinde ging, hat der Jugendpastor für mich nur gebetet, dass ich schnell Unterkunft finde, hat mir aber nicht angeboten, in seinem großen Haus zu übernachten.
Je mehr der Mensch hat, desto weniger ist er bereit zu geben. Bei Christen sollte es aber so nicht sein. Jesus sagte, dass wir uns Schätze im Himmel sammeln sollten. Wie sammelt man denn diese Schätze? Richtig! In dem wir viel Gutes tun! Gutes tun, tut uns auch gut. Wer reichlich segnet, wird noch reichlicher gesegnet. Geiz ist keine Eigenschaft Gottes. Unser Gott ist großzügig! Er gibt gern und reichlich! Nur dem, der geizig ist, nimmt Er auch das weg, was er hat.
Auch wenn wir in einer schwerer Zeit leben müssen und unser Einkommen oft für uns selbst kaum ausreicht, sollten wir uns nicht darauf verlassen, was auf unser Konto kommt, sondern auf unseren Versorger und Vater, der uns nicht verhungern lässt.
Wenn Du kein Geld hat, das du geben kannst, dann hast Du bestimmt andere Gaben, die Gott Dir geschenkt hat, mit denen Du anderen dienen kannst. Gutes tun, sollte Dir Freude machen. Wenn Du aber gutes tust, weil die Schrift Dich dazu „zwingt“, dann ist das nicht gut. Alles soll aus Liebe und mit Freude geschehen. Gott segne Dich!

alles neu
Jan 01

Siehe, ich mache alles neu!

Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu!
Offenbarung 21,5

Stell Dir mal vor: Du wachst heute Morgen auf uns auf einmal ist alles neu: Dein Haus, Dein Bett, Deine alten Klamotten, Deine Haushaltstechnik… einfach alles. Wäre das nicht eine Überraschung für Dich? Also, ich würde sicher überrascht sein.
Aber ich habe heute eine gute Nachricht für Dich: Jesus will in Deinem Leben alles neu machen! Nicht, weil heute der erste Tag im Neuen Jahr ist, sondern weil Er Dich über alles liebt! So wie der Bräutigam seine Braut jeden Tag mit neuen Überraschungen erobern will, genauso will Jesus es für Dich tun.
Als meine Frau mich angefangen hat zu interessieren, hat sie sich so verhalten, als würde sie mit mir nichts haben wollen. Deswegen habe ich mich nicht besonders bemüht, sie zu erobern, weil ich dachte, dass sie eh kein Interesse an mir hat. Später erfuhr ich über unseren Freund, dass sie in mich verknallt war und dass sie sich so verhielt, weil sie erobert werden wollte. Nun, da kam es zum Missverständnis, was unsere Hochzeit um einige Jahre verzögert hat. Doch es gibt viele Christen, die sich Jesus gegenüber so verhalten, als hätten sie schon genug von Ihm. Einerseits wollen sie von Ihm „erobert“ werden, aber andererseits wollen sie nicht glauben, dass Er das wirklich macht. Sie wollen um der Bequemlichkeit willen ihr altes Leben nicht loslassen, damit Jesus sie mit neuem beschenken kann. Sie wollen ihre alten Gewohnheiten nicht aufgeben, weil es für sie einfacher ist, mit ihnen zu leben.
Eine Braut, die von ihrem Bräutigam erobert werden will, sollte Ihm auch ihre Liebe zeigen. Je mehr Du Deine Liebe zu Jesus bekennst und aus dieser Liebe zu Ihm handelst, desto mehr wird Er Dein Leben erobern und Er wird viel Neues und Wunderbares für Dich tun. Jesus will Dich in diesem Jahr glücklich machen, aber dafür musst Du mit Ihm verbunden sein. Gesegnetes Neues Jahr Dir!

neues Herz
Dez 31

Ein neues Herz im neuen Jahr!

Und ich werde euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euer Inneres geben; und ich werde das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben.
Hesekiel 36,26

Das alte Jahr ist heute Nacht schon Vergangenheit! Und im neuen Jahr sollte alles neu werden. Oder? Ich will auf jeden Fall, dass in meinem Leben noch viele neue Dinge passieren und Gott viele Gelegenheiten bekommt, mächtig in meinem Leben zu wirken.
Gott will Dir im kommenden Jahr neues Herz und neuen Geist geben! Was bedeutet das für Dich? Richtig gedacht! Veränderung! Gott will Dich und Dein Leben verändern. Davor haben viele Menschen große Angst. Doch diese Angst ist meistens unbegründet. Die Veränderungen, die Gott in unser Leben hineinbringt, tun uns nur gut, auch wenn es zuerst meistens nicht so aussieht. Denn mancheiner erlebt im neuen Jahr vielleicht einen großen Schlag, aber auch große Schläge sind manchmal in unserem Leben nötig, damit wir Gottes mächtige Hand erleben können. Jesus legt uns nicht zuviel Last auf, damit wir sie tragen können. Er hilft uns dann auch beim Tragen, bis wir jede Last bei Ihm wieder abgeladen haben.
Ich weiß nicht, wie es Dir heute geht, aber ich bin sehr darauf gespannt, was Gott für mich im nächsten Jahr vorbereitet hat. Ich erwarte auch von Ihm, dass Er viel neues in meinem Leben tut, denn es gibt nichts besseres als Gott beim Wirken zu erleben.
Manche Operation mag schmerzhaft sein, aber wenn sie die Heilung bringt, dann ist sie gut. Auch wenn ich durch manche schmerzhafte Erfahrungen gehen muss, weiß ich dass Gott dadurch etwas in mir bewirken wird, was für immer gut sein wird.
Habe keine Angst vor Veränderungen, die Gott in Deinem Leben nächstes Jahr bewirken wird. Lass Dich immer mit neuer Freude und Kraft in Seiner Gegenwart erfüllen, damit Dir keine Last zu schwer wird. Ich wünsche Dir gesegneten Einzug ins neue Jahr!

Tarife vergleichen

Vergleiche die Tarife und unterstütze mich bei meiner Arbeit!

Schon mit einem Vergleich und Anfordern eines Angebots kannst Du mich finanziell bei meiner Arbeit unterstützen! Bitte tue das! Es sind nur paar Klicks! Danke!

1 10 11 12 13 14 34