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Beten an einsamen Orten

an einsamen Orten

Er aber hielt sich zurückgezogen an einsamen Orten auf und betete.
Lukas 5,16

Jesus war immer mit Vater in der Verbindung und dafür hat Er sich oft an einsamen Orten zurückgezogen, um zu beten. Ich bin Gott so dankbar, dass ich jetzt auf dem Land lebe und mich in den Wald zurückziehen kann, um zu beten. Gebet ist für mich nicht nur etwas Gott zu erzählen, sondern auch viel von Ihm zu empfangen. Wenn ich vom Wald zurückkomme, fühle ich mich meistens so, als hätte ich gerade eine Entspannungskur hinter mir. Ja, die Gegenwart Gottes entspannt und bringt Frieden ins Herz. Viele Menschen zahlen viel Geld dafür, um sich zu entspannen, obwohl sie am nächsten Tag wieder angespannt sein werden. Im Gebet kann man aber wirklich zur Ruhe kommen, auch wenn die Stürme des Lebens toben.
Anstatt sich die Schreckensnachrichten anzuschauen, lohnt sich eher eine Stunde zu beten. Dein Gebet kann die Welt verändern, wenn Du darum bittest, was Gott auch gern tun will. Gott will zu Dir durch Gebet sprechen und nicht nur Dich ausreden lassen. Höre tief in Deinem Herzen, was Er Dir sagen möchte. Jesus beschenkt Dich reichlich, wenn Du nur bereit bist, Seine Geschenke zu empfangen. Er zwingt niemandem Seine Liebe auf.
Nur im Gebet fühle ich mich von Gott so unheimlich geliebt und in Ihm total geborgen. Das gibt mir Kraft, weiter zu gehen und Ihn zu verherrlichen. Gott hat schon viele meiner Gebete erhört, weil Er mir zeigen wollte, wie sehr Er mich liebt, und nicht, weil ich eine besondere Art des Gebets entdeckt habe. Wie auch alles im Leben eines Kindes Gottes, braucht das Gebet ebenso einen Glauben. Ich bete ja nicht auf gut Glück, in der Hoffnung, dass es was bringt, sondern aus tiefster Überzeugung, dass Gott mein Gebet hört und erhört.
Nutze die Zeit zum Beten und Empfangen, egal ob es Dir gut oder schlecht geht. Gott will Dich erfüllen! Gott segne Dich!

So hörst Du die Andachten auf Deinem Smartphone.

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Viktor Schwabenland

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