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Auf ewig gesegnet

gesegnet

Denn was du, HERR, gesegnet hast, das ist auf ewig gesegnet!
1. Chronik 17,27

Unter Segen verstehen viele Leute unterschiedliche Dinge. Für manche ist es ein Haus, ein Auto und gefülltes Konto, für die anderen ein gläubiger Partner oder eine besondere Position im Leben… Da könnte ich weiterschreiben, denn die Liste der Vorstellungen über den Segen ist lang. Aber mir geht es jetzt weniger darum, zu beschreiben, was ein Segen ist, sondern um klar zu stellen, dass Gott Seinen Segen nie ohne Grund zurückziehen wird. In diesem Vers bittet David Gott, sein Haus zu segnen: So lasse es dir nun wohlgefällig sein, das Haus deines Knechtes zu segnen, dass es ewiglich vor dir sei. Also, daraus kann man schließen, dass der eigentliche Segen für David war, dass sein Haus ewiglich vor Gott ist, also Gott verherrlicht, Gott anbetet, Gott dient … So einen Segen gibt Gott gern und wenn mein Haus Ihm ewig treu ist, dann brauche keinen “Segensentzug” zu befürchten, dann ist mein Haus auf ewig gesegnet.
Ich habe kein Haus und fahre kein neues Auto, auch mein Konto steht meistens leer, aber ich bin gesegnet. Das wiederspricht dem Wohlstandsevangelium, aber für mich ist ein Segen, dass ich schon so viele Jahre vor Gott wandeln kann und Er immer noch mein liebster Vater und Freund ist. Er ermöglicht mir ein sorgenfreies Leben, obwohl ich jeden Grund hätte, mir Sorgen zu machen. Er hat mich immer mir allem versorgt, was ich brauche und warum sollte Er damit aufhören, wenn mein Herz Ihm immer noch treu ist? So kann ich in diesem Segen, ein Kind des lebendigen Gottes zu sein, weiterleben und Gottes Wirken in meinem Alltag erfahren. Hätte ich schon alles in Fülle, dann wäre diese Fülle womöglich kein wirklicher Segen für mich, sondern würde mich bequem und selbstsicher machen.
Du und Dein Haus sollen dem Herrn dienen und das bringt ganz viel Segen in Dein Leben. Gott segne Dich!

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Viktor Schwabenland

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