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Alles, was Gott tut, ist für die Ewigkeit

By Viktor Schwabenland / 4. Oktober 2014

Ich erkannte, dass alles, was Gott tut, für ewig sein wird. Es ist ihm nichts hinzuzufügen und nichts davon wegzunehmen. Und Gott hat es so gemacht, damit man sich vor ihm fürchtet.
Prediger 3,14

Hast Du es auch erkannt, dass alles, was Gott tut, für ewig sein wird? Aber jetzt fragst Du Dich wahrscheinlich, was Gott bei Dir alles getan hat. Oder? Wenn ich jetzt auf mein Leben zurückblicke, dann stelle ich fest, dass alles (auch schlimme Dinge) gut und von Gott zugelassen war, damit ich mich so entwickeln kann, wie Er mich haben möchte. Es gibt Dinge im Leben, wo man überhaupt nicht dahinter kommen würde, dass sie von Gott sind, aber später wird es uns offenbar. Und Gott hat es so gemacht, damit man sich vor Ihm fürchtet. Also, nicht damit man Angst vor Gott hat, sondern ergriffen wird von Seiner Heiligkeit und Seiner Herrlichkeit, was uns dazu bringt, Ihn zu Leben und Ihn zu verherrlichen, statt uns mit der Sünde und anderen falschen Dingen zu beschäftigen.
Sei nicht gleich enttäuscht von Gott, wenn Dir was schlimmes passiert, sondern Frage Ihn, was Er Dir damit beibringen will. Gott segne Dich!

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Wir sind frei für die Freiheit!

By Viktor Schwabenland / 3. Oktober 2014

Für die Freiheit hat Christus uns frei gemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten!
Galater 5,1

Jesus hat uns frei gemacht, damit wir jetzt schon in der Freiheit leben können. Doch der Feind schläft nicht und will uns wieder zurück zur Sklaverei bringen. Für uns bedeutet das, stark zu sein im Herrn. Das bedeutet aber nicht, religiös oder theologisch hochgebildet zu sein, sondern stark sein in der Beziehung zu unserem Gott, begeistert sein von Seiner Herrlichkeit und Heiligkeit, Ihn immer anbeten und vor allen Menschen bekennen. Das fordert uns heraus, der Sünde zu widerstehen und immer innigere Beziehung zu Gott pflegen. Gerade wenn wir in die Krisen geraten, versucht der Feind uns daran zu erinnern, was wir früher für “schöne” Dinge erlebt haben, als wir Gott noch nicht kannten, was aber in Gottes Augen gar nicht gut war, und versucht uns wieder zurück zum alten Leben zu verführen. Gott möchte uns gern viel Kraft geben, damit wir der Versuchung stand halten können, aber die bekommen wir nur, wenn wir eine sehr intime Beziehung zu unserem Himmlischen Vater haben.
Suche Gott im Gebet und in Seinem Wort, lass Dich von Seiner Liebe erfühlen, die Du weiter geben kannst. Sei nicht passiv und faul, denn das ist das Ziel des Zerstörers, der durch Deine Faulheit, die Verkündigung der Wahrheit und der Liebe Gottes verhindern will. Gott segne Dich!

Trost braucht oft keine Worte

By Viktor Schwabenland / 2. Oktober 2014

Und sie saßen bei ihm auf der Erde sieben Tage und sieben Nächte lang. Und keiner redete ein Wort zu ihm, denn sie sahen, dass der Schmerz sehr groß war.
Hiob 2,13

Als die Freunde Hiobs sahen, was mit Hiob passiert ist, sie redeten mit ihm kein Wort, weil sie sahen, dass der Schmerz zu groß ist. Hätten sie bloß weiter geschwiegen und Hiob nicht mit ihren vielen Worten das Leben noch schwerer gemacht hätten. Für den Trost braucht man oft keine Worte, man kann bereits mit eigener Anwesenheit und mit einem sanften Lächeln trösten. Hiob war sicher hilfreich, dass seine Freunde da waren, denn so fühlte er sich nicht allein gelassen und das hat ihn ein wenig getröstet. Aber wir Menschen neigen immer dazu, alles besser zu wissen, als die anderen. Wie oft hab ich gute Tipps gehört, wie man nicht in eine Krise tappen kann, wenn ich bereits in der Krise war. Das hat mehr entmutigt, als getröstet oder geholfen. Oft hab ich mir in der schwierigen Lage gewünscht, dass jemand mich einfach umarmt, aber leider hab ich das oft nicht erfahren. So war Gott mein einziger Tröster.
Also, wenn Du siehst, dass jemand in Deiner Nähe leidet, komm ihm dann bisschen näher. Zeig’ ihm, dass er geliebt ist, ohne viele Worte. Eine Umarmung tut auch manchmal gut und gibt dem traurigen viel Kraft. Da darfst Du auf Deine Menschenfurcht gern verzichten. Gott segne Dich!

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Es bringt doch was, Gott zu dienen!

By Viktor Schwabenland / 1. Oktober 2014

Ihr sagt: Nichts bringt es, Gott zu dienen. Und was ist der Gewinn, dass wir für seinen Dienst sorgen und dass wir in Trauer einhergehen vor dem HERRN der Heerscharen? Und ein Buch der Erinnerung wurde vor ihm geschrieben für die, die den HERRN fürchten und seinen Namen achten. Und sie werden mir, spricht der HERR der Heerscharen, zum Eigentum sein an dem Tag, den ich machen werde. Und ich werde sie schonen, wie ein Mann seinen Sohn schont, der ihm dient.
Maleachi 3,14-17

Sagst Du auch, dass es Dir nichts bringt, Gott zu dienen? Ich hoffe nicht! Denn, jeder, der bereit ist, Gott von ganzem Herzen zu dienen und Ihm nachzufolgen, wird sowas nie sagen. Der Dienst zur Ehre Gott erfüllt unser Herz mit Freude und macht uns glücklich, selbst wenn wir alles auf dieser Erde verlieren. Warum? Na, weil wir von Ihm im Himmel viel mehr bekommen, als wir auf der Erde je einsammeln könnten. Gott schreibt unsere Taten (wenn sie Ihm gefallen) in einem Buch der Erinnerung auf und wir werden Ihm zum Eigentum sein! Das ist doch super Verheißung für uns! Oder? Beim Vater im Himmel werden wir zur Ruhe kommen, dort werden wir uns entspannen. Jetzt aber frage Gott, was Er für Dich für eine Aufgabe vorbereitet hat und leg los mit Gebet und Glauben! Gott segne Dich!

Jeder, der kämpft, ist enthaltsam in allem

By Viktor Schwabenland / 30. September 2014

Jeder aber, der kämpft, ist enthaltsam in allem; jene freilich, damit sie einen vergänglichen Siegeskranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen.
1. Korinther 9,25

Enthaltsamkeit, dieses Wort verliert in unserer Zeit immer mehr an Bedeutung. Man will das Leben “genießen”, man will sich nichts entgehen lassen, was Spaß macht und unterhält und was den Körper und die Seele befriedigt. Doch unser Geist bleibt dann oft auf der Strecke. Menschen verdummen vor lauter Unterhaltung und die Unterhaltungsindustrie verdient damit noch viel Geld. Aber diese Menschen kämpfen auch nicht, sondern werden wie blinde Schafe in die Finsternis verführt. Gott will aber nicht, dass wir von lauter Unterhaltung, Ihn vergessen und geistlich kaputt gehen. Gott möchte uns echte Freude geben, nicht solche “Pseudofreude” von der Unterhaltung, die nur für einen bestimmten Moment da ist, sondern eine ewige Freude! So wird unser Lebenskampf kein Krampf, sondern ein Kampf, den es sich lohnt zu kämpfen, weil man dann unvergänglichen Siegeskranz bekommt. Lass alle Deine Unterhaltungs-Elektronik zuhause stehen und geh draußen spazieren, aber mit der Erwartung, dass Gott Dir begegnet und Dir neue Erkenntnisse gibt. Du wirst erfüllter nachhause kommen, als nach einer spannender Serie. Gott segne Dich!

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