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Treue bis zum Tod

Sei treu bis zum Tod! Und ich werde dir den Siegeskranz des Lebens geben.
Offenbarung 2,10

Treu zu sein bis zum Tod? Wird denn hier von Gott nicht zu viel verlangt?
So könnten wir denken, wenn wir nicht gewusst hätten, dass auf uns im Himmel ein ewiges Leben ohne Leid und Schmerz wartet. Ich musste eine gefährliche OP über mich ergehen lassen, bei der im schlimmsten Fall der Tod eintreten könnte, aber ich hatte davor überhaupt keine Angst, weil ich die Gewissheit hatte, dass Gott mich nach meinem Tod zu sich holen wird. Soweit ist zwar nicht gekommen, aber diese Erfahrung hat mir nur bestätigt, dass Gott mir den Sieg gibt, den ich nicht verdient habe, ohne dass ich dafür was tun müsste, außer Ihm treu zu sein. Treue bis zum Tod wird mit dem Siegeskranz des Lebens belohnt! Willst Du den Siegeskranz haben? Dann bleib Gott treu bis zum Tod! Gott segne Dich!

Wirkung des Gebets

Fürchte dich nicht…

Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst!
Offenbarung 2,10

Wir lieben unsere Sicherheit und wir sind gewohnt, dass in unserem Land Frieden herrscht und wir deswegen nichts zu befürchten haben. Aber wird es auch so bleiben? Auf jeden Fall haben wir nichts, zu befürchten! Weil unsere eigentliche Sicherheit ist Gott selbst! Ja, der Vater im Himmel wird uns zwar immer wieder leiden lassen, aber Er wird uns nie zuviel Leid zumuten, dass wir es tragen können. Gott will immer unsere Treue prüfen. Es gibt viele Christen, die mit irgendeinem Leid konfrontiert wurden und schon haben sie Gott den Rücken gekehrt, weil sie ihr Leid nicht ertragen konnten und Gott dafür die Schuld gaben. Deswegen wichtig im Leiden ist, dass man die Treue zu Gott bewahrt und einfach im Glauben Ihm dankbar ist, in fester Hoffnung, dass Seine Hilfe rechtzeitig eintreffen wird. Nicht immer wann wir es wollen, aber immer pünktlich kommt die Hilfe von Gott. Wir müssen Ihm treu sein und im Vertrauen auf Ihn leben. Gott segne Dich!

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Getane, gelebte Liebe für die Ewigkeit

Alles, was Gott tut, ist für die Ewigkeit

Ich erkannte, dass alles, was Gott tut, für ewig sein wird. Es ist ihm nichts hinzuzufügen und nichts davon wegzunehmen. Und Gott hat es so gemacht, damit man sich vor ihm fürchtet.
Prediger 3,14

Hast Du es auch erkannt, dass alles, was Gott tut, für ewig sein wird? Aber jetzt fragst Du Dich wahrscheinlich, was Gott bei Dir alles getan hat. Oder? Wenn ich jetzt auf mein Leben zurückblicke, dann stelle ich fest, dass alles (auch schlimme Dinge) gut und von Gott zugelassen war, damit ich mich so entwickeln kann, wie Er mich haben möchte. Es gibt Dinge im Leben, wo man überhaupt nicht dahinter kommen würde, dass sie von Gott sind, aber später wird es uns offenbar. Und Gott hat es so gemacht, damit man sich vor Ihm fürchtet. Also, nicht damit man Angst vor Gott hat, sondern ergriffen wird von Seiner Heiligkeit und Seiner Herrlichkeit, was uns dazu bringt, Ihn zu Leben und Ihn zu verherrlichen, statt uns mit der Sünde und anderen falschen Dingen zu beschäftigen.
Sei nicht gleich enttäuscht von Gott, wenn Dir was schlimmes passiert, sondern Frage Ihn, was Er Dir damit beibringen will. Gott segne Dich!

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Unterschied zwischen Freiheit und Freiheiten

Wir sind frei für die Freiheit!

Für die Freiheit hat Christus uns frei gemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten!
Galater 5,1

Jesus hat uns frei gemacht, damit wir jetzt schon in der Freiheit leben können. Doch der Feind schläft nicht und will uns wieder zurück zur Sklaverei bringen. Für uns bedeutet das, stark zu sein im Herrn. Das bedeutet aber nicht, religiös oder theologisch hochgebildet zu sein, sondern stark sein in der Beziehung zu unserem Gott, begeistert sein von Seiner Herrlichkeit und Heiligkeit, Ihn immer anbeten und vor allen Menschen bekennen. Das fordert uns heraus, der Sünde zu widerstehen und immer innigere Beziehung zu Gott pflegen. Gerade wenn wir in die Krisen geraten, versucht der Feind uns daran zu erinnern, was wir früher für “schöne” Dinge erlebt haben, als wir Gott noch nicht kannten, was aber in Gottes Augen gar nicht gut war, und versucht uns wieder zurück zum alten Leben zu verführen. Gott möchte uns gern viel Kraft geben, damit wir der Versuchung stand halten können, aber die bekommen wir nur, wenn wir eine sehr intime Beziehung zu unserem Himmlischen Vater haben.
Suche Gott im Gebet und in Seinem Wort, lass Dich von Seiner Liebe erfühlen, die Du weiter geben kannst. Sei nicht passiv und faul, denn das ist das Ziel des Zerstörers, der durch Deine Faulheit, die Verkündigung der Wahrheit und der Liebe Gottes verhindern will. Gott segne Dich!

Barmherzigkeit und Trost

Trost braucht oft keine Worte

Und sie saßen bei ihm auf der Erde sieben Tage und sieben Nächte lang. Und keiner redete ein Wort zu ihm, denn sie sahen, dass der Schmerz sehr groß war.
Hiob 2,13

Als die Freunde Hiobs sahen, was mit Hiob passiert ist, sie redeten mit ihm kein Wort, weil sie sahen, dass der Schmerz zu groß ist. Hätten sie bloß weiter geschwiegen und Hiob nicht mit ihren vielen Worten das Leben noch schwerer gemacht hätten. Für den Trost braucht man oft keine Worte, man kann bereits mit eigener Anwesenheit und mit einem sanften Lächeln trösten. Hiob war sicher hilfreich, dass seine Freunde da waren, denn so fühlte er sich nicht allein gelassen und das hat ihn ein wenig getröstet. Aber wir Menschen neigen immer dazu, alles besser zu wissen, als die anderen. Wie oft hab ich gute Tipps gehört, wie man nicht in eine Krise tappen kann, wenn ich bereits in der Krise war. Das hat mehr entmutigt, als getröstet oder geholfen. Oft hab ich mir in der schwierigen Lage gewünscht, dass jemand mich einfach umarmt, aber leider hab ich das oft nicht erfahren. So war Gott mein einziger Tröster.
Also, wenn Du siehst, dass jemand in Deiner Nähe leidet, komm ihm dann bisschen näher. Zeig’ ihm, dass er geliebt ist, ohne viele Worte. Eine Umarmung tut auch manchmal gut und gibt dem traurigen viel Kraft. Da darfst Du auf Deine Menschenfurcht gern verzichten. Gott segne Dich!

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Danken heißt dienen

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