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An unsere Sünden will Er nicht mehr gedenken

Vergebung

»An ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten will ich nicht mehr gedenken.«
Hebräer 10,17

Als eine Ehebrecherin zu Jesus gebracht wurde, weil man sie wegen ihrer Sünde steinigen wollte, hat Er ihr alles vergeben und folgendes gesagt: Geh hin und sündige nicht mehr! Er hat ihr die Vergebung zugesprochen und wollte nicht mehr an ihre Sünde denken und sie kontrollieren, ob sie vielleicht doch nochmal die Ehe bricht. Er hat’s in die Schublade “Vergeben und vergessen” abgelegt. Nur der Teufel merkt sich gut unsere Sünden und versucht uns immer wieder zu verklagen. Er lässt die Erinnerungen an alte Fehler in uns hoch kommen, damit wir uns selbst anklagen und an Gottes Vergebung zweifeln. Oft gelingt es ihm sogar. Ich war früher auch oft sein Opfer, weil ich immer wieder an meine Fehler gedacht habe, bis Gott mir eines Tages klar gemacht hat, dass diese Fehler und sogar Sünden nötig waren, damit ich mir bewusst bin, was mir vergeben ist. Er ist mein Meister und mein Lehrer, ich bin Sein Jünger, der immer lernt und beim Lernen auch Fehler macht. Der guter Lehrer verflucht seine Lehrlinge deswegen nicht, weil er weiß, dass sie daraus lernen sollen. Und unser Herr ist so ein Lehrer und Meister, der uns hilft, aus unseren Fehlern zu lernen, sagt aber immer wieder: Geh hin und sündige nicht mehr!!!
Welcher Lehrling will seinen Lehrer enttäuschen? Ich nicht. Ich will, dass mein Lehrer stolz auf mich ist und deswegen höre ich nicht auf die Stimme des Feindes, der mich immer wieder an meine alten Fehler erinnern will. Stattdessen danke ich meinem Meister dafür, dass Er mir erlaubt hat all die Fehler zu machen, die ich heute vermeiden und andere davor warnen kann.
Lass Dich vom Feind nicht verunsichern, wenn er Dich an Deine alte Sünden und Fehler erinnern will, um Dir schlechtes Gewissen zu machen. Du darfst Dir sicher sein, dass Jesus Dir alles vergeben hat, was Du bereut und vor Ihm bekannt hast. Gott segne Dich!

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Viktor Schwabenland

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