Harte Arbeit und Kampf

Weil wir unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, darum arbeiten wir so hart und kämpfen wir, denn er ist der Retter aller Menschen.
1.Timotheus 4,10

Paulus spricht hier vom der harten Arbeit und Kampf, aber warum? Warum schreibt er nicht: „Setzt euch Sonntags gemütlich in der Kirche hin, singt ein Paar Kuschellieder, hört euch schöne Predigt an und geht entspannt nachhause!“?
Weil er nichts vom gemütlichen Kuschelchristentum hält. Verkündigung des Evangeliums ist meistens mit harter Arbeit und viel Gegenwind verbunden. Der Feind schläft nicht und will nicht, dass die Welt die Wahrheit erkennt. Deswegen hat er versucht die ersten Christen gewaltsam auszurotten, aber weil sie so wie Paulus gekämpft haben, wurde das Evangelium weiter verbreitet. Heute macht der Teufel anders: er macht viele Christen religiös und faul, damit sie sich bloß nicht bemühen, das Evangelium zu verkündigen. Gott will, dass wir aktiv werden und die ganze Arbeit nicht nur dem Pastor überlassen. Viele Pastoren haben in der heutigen Zeit Burnout-Syndrom bekommen, weil sie einfach die ganze Last auf sich trugen und ihre Gemeindemitglieder nur konsumiert haben und selbst nicht aktiv waren. Bitte, sei kein Faultier im Reich Gottes! Frage Gott, wie Du Deine Gaben einsetzen kannst, um Menschen Seine Wahrheit zu verkündigen. Verstecke nicht Deine Talente, sondern nutze sie, um Gott zu verherrlichen, auch wenn Du dabei hart im Glauben kämpfen muss. Gott gibt Dir den Sieg!

Autor: Viktor Schwabenland Besuche auch: www.christlblogger.com * www.de.devotions.eu * www.dersiegerblog.de * www.photocreatief.de Unterstütze die christliche Internet-Arbeit: www.sponsoren.dersiegerblog.de

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Viktor Schwabenland

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