Die Unbeständigkeit des Reichtums

By Viktor Schwabenland / a couple of years ago

Den Reichen in der jetzigen Weltzeit gebiete, nicht hochmütig zu sein, auch nicht ihre Hoffnung auf die Unbeständigkeit des Reichtums zu setzen, sondern auf den lebendigen Gott, der uns alles reichlich zum Genuß darreicht.
1. Timotheus 6,17

Der Timotheus sollte den Rechen gebieten, nicht hochmütig zu sein, sondern ihre Hoffnung anstatt auf den Reichtum, lieber auf Gott zu setzen. Nun, in unserer Zeit gibt’s viele Reichen, die ihre Reichtümer verloren haben und manche haben sich deswegen sogar das Leben genommen, selbst wenn sie nur ein Teil ihrer Reichtümer verloren haben. Warum? Weil sie ihre Hoffnung auf die Unbeständigkeit des Reichtums gesetzt haben, weil sie glaubten, dass ihr Reichtum bleibt beständig. Ich war noch nie im Leben reich, aber ich hatte immer genug, um das Leben zu genießen, weil ich Gott immer an meiner Seite hatte. Selbst wenn etwas zu knapp war, sorgte Er für den Ausgleich.
Wir leben in der Zeit, in der Geld nichts mehr wert ist, auch wenn man uns im Glauben lässt, dass es noch was kostet. Wir aber, als Kinder Gottes, brauchen uns darüber keine Sorgen zu machen, denn unser Gott hat alles, aber wirklich auch alles, was wir zum Leben und überleben brauchen. Du brauchst Dir keine Sorgen machen, dass deine 100 Euro auf dem Sparbuch morgen nur 1 Cent wert sind und Du damit nichts kaufen kannst, weil Gott wird Dich mit Seinem Reichtum versorgen und Dir alles nötige zum Leben geben, was Du brauchst. Setze Deine Hoffnung nur auf Gott und nicht auf materielle Dinge. Gott segne Dich!

PS: Etwas Interessantes dazu hier.

Autor

Viktor Schwabenland

Mehr Informationen zu meiner Person findest Du unter www.viktorschwabenland.de

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