Andachten < Lebe mit Gott * Tägliche Andachten

Abonniere meinen Newsletter und bleibe auf dem Laufenden! »

Gedenkt an Seine Wunder, die Er tat

Seine Wunder

Gedenkt an seine Wunder, die er getan hat, an seine Zeichen und die Urteile seines Mundes.
Psalm 105,5

Wenn Gott eine Weile in unserem Leben nichts besonderes tut, kommen oft die Zweifel hoch und der Feind will uns einreden, dass Gott uns verlassen oder vergessen hat. Deswegen gerade am Anfang des Glaubenslebens lässt Gott in unserem Leben viele Zeichen und Wunder passieren, an die wir uns später erinnern können, wenn nichts mehr passiert.
Bevor Gott Israel in die Wüste geschickt hat, hat Er viele Wunder in ihrer Mitte getan. Das größte Wunder war, als sich das Meer teilte und das ganze Volk in die Freiheit gehen konnte, ohne dabei nass zu werden. Aus der Bibel wissen wir aber, dass die Israeliten in der Wüste sich immer wieder über ihre Umstände beklagt haben, anstatt sich an die mächtigen Werke Gottes zu erinnern und weiter im Glauben zum verheißenen Land zu gehen.
Wir gehen auch mal durch die Wüste des Lebens, verirren uns auch oft, aber Gott will uns immer wieder daran erinnern, was Er gutes in unserem Leben getan hat, damit wir den Glauben nicht verlieren und uns auf Seine Führung verlassen, damit Er uns aus unserer Wüste ins „verheißene Land“ bringen kann.
Gott lässt uns die Erfahrungen der „Wüste“ machen, damit wir gestärkt werden und dann in der Lage sind, anderen mit unserem Glauben und unseren Erfahrungen zu dienen. Jedes Kind Gottes ist ein Diener und jeder hat für seinen Dienst auch passende Gaben. Manche dienen mit geistlichen Gaben, manche mit natürlichen oder mit materiellen. Es gibt also keinen Gläubigen, der Gott nicht dienen kann.
Vergiss niemals, was Gott in Deinem Leben getan hat. Erinnere Dich immer wieder daran, um im Glauben zu bleiben und Gott dankbar zu sein. Auch wenn Du Deine Wünstenzeit schon hinter Dir hast, danke Gott auch dafür. Gott segne Dich!

Im Haus der Trauer

Das Herz der Weisen

Das Herz der Weisen ist im Haus der Trauer; aber das Herz der Narren im Haus der Lustigkeit.
Prediger 7,4

Warum sollte das Herz des Weisen im Haus der Trauer sein? Nein, nicht um traurig zu sein, sondern um den Trauernden Mut zu machen und ihnen die Freude zu schenken. Dass die Narren sich nur belustigen und ihre Zeit nur für die Unterhaltung nutzen, ist auch kein Geheimnis. Und es ist so leicht, ein Narr zu werden. Man braucht nur das zu tun, was „alle auch tun“, aber die meisten tun oft eins nicht: Sie dienen einander nicht, sondern leben nur für sich selbst. Das macht „mehr Spaß“ und man muss keine Verantwortung für den anderen übernehmen.
In unserer Spaß-Gesellschaft ist alles erlaubt, was Spaß und was uns „glücklich“ macht, doch wirklich glücklich ist kein Mensch, der seine Zeit mit Unterhaltung und Lustigkeit verschwendet. Ganzen Tag vorm Fernseher oder vor dem Computer zu sitzen, um sich irgendwelche Bilder oder Videos anzuschauen, macht zwar viel Spaß, aber erfüllt das Herz nicht. Oft führt das sogar zur Verdummung. Man sieht es an den Kindern, die nur Medien konsumieren und ihr Gehirn sonst zu wenig anstrengen, dass sie immer dümmer werden und wissen oft sogar die grundlegendsten Dinge nicht.
Gott ist sicher kein Spießer und „Spaß“ haben wir im Leben mit Ihm auch ganze Menge. Nur das ist eher Abenteuer, als Spaß im Sinne der Belustigung und Befriedigung eigener Bedürfnisse. Gott will das wir Freude haben, aber nicht die Freude der Welt, sondern die Freude Gottes, die in uns kommt durch den Heiligen Geist und nicht durch den externen Auslöser. Denn diese Freude können wir weiter geben und sie vermehrt sich dann. Mit dieser Freude können wir auch ins Haus der Trauer gehen, ohne dass wir traurig werden.
Bewahre Dein Herz im Geist Gottes, der es erfüllt mit echter Freude, die auch die Traurigkeit nicht besiegen kann. Gott segne Dich!

Gott erhört Gebet

Du erhörst Gebet; darum kommt alles Fleisch zu dir.
Psalm 65,3

Es ist erstaunlich wieviele Menschen zu Gott beten, wenn sie in die Not geraten, obwohl sie sonst an Ihn überhaupt nicht denken und nicht glauben. Sie nutzen dann ihr Gebet als letzte Hoffnung, die ihnen vielleicht helfen könnte. Aber sicher sind sie meistens nicht, weil sie Gott selbst nicht kennen und nicht wissen, dass Er Gebet erhört, aber nur wenn man daran glaubt. Wenn ich zu Gott bete und dabei nicht glaube, dass Er mich erhört, dann brauche ich Ihn dafür nicht zu beschuldigen. Das tun aber dann ganz viele, deren Gebete nicht erhört wurden.
Gestern sagte mir eine Dame im Gespräch, dass sie Schwierigkeiten hat, an Gott zu glauben, der so viel Unheil und so viele Kriege in der Welt zulässt. Ich hab ihr aber gesagt, dass der Mensch selbst daran schuld ist, weil er Gott aus seinem Leben verbannt hat, und Gott kann nichts gegen den Willen des Menschen tun. Deswegen kann Gott auch in unserem Leben nichts tun, wenn wir Ihn darum nicht bitten, weil Er uns Seinen Willen nicht aufzwingen kann. Er hat uns nicht als Sklaven, sondern als freie Menschen erschaffen, die sich selbst entscheiden können, ob sie mit Gott leben wollen oder ohne Ihn.
Wenn Gott Gebet nicht erhören würde, würde niemand zu Ihm kommen. Als ich Ihn suchte, habe ich gebetet: „Gott, wenn es Dich gibt, dann will ich Dich kennen lernen!“ Und Er hat sich mir vor 27 Jahren gezeigt und hat mich durch mein Leben geführt.
Vergiss nicht, zu beten! Beten lohnt sich immer, auch wenn Gott Dein Gebet nicht sofort erhört. Gebet ist nicht nur Bitte, sondern ein Gespräch mit Gott. Rede mit Ihm, damit Er Dir Antworten auf Deine Fragen geben kann. Er will Dir Seinen Willen offenbaren, damit er Dir gut geht. Gott segne Dich!

Bleibe auf dem Laufenden! Trage Dich in mein Newsletter ein!

Hier klicken und eintragen!

Wer will Dir beistehen?

Seh auf!

Steh auf, denn du musst handeln in dieser Sache! Wir wollen dir beistehen; führe es mutig aus!
Esra 10,4

So ein Satz will man doch auch öfter hören, besonders wenn man vor wichtigen Entscheidungen des Lebens steht. Oder?
Hier geht’s eigentlich um einen Fehler, den Esra gemacht hat und nun korrigieren musste. Und da hört er diesen Satz von seinen Leuten, die ihm beistehen wollen und ihm Mut machen, zu handeln. Hast Du auch solche Leute um Dich herum, die Du um Rat fragen darfst und von ihnen ermutigt werden kannst? Nicht? Dann such Dir unbedingt solche Leute. Wenn Du sie nicht in Deiner Gemeinde findest, such sie auch wo anders. Besuche auch andere Gemeinden, christliche Veranstaltungen, Hauskreise…. Ich hatte z.B. so einen Hauskreis, in dem es Geschwister aus verschiedenen Gemeinden zusammen waren und die haben mich immer wieder ermutigt und mich in meinem Glauben unterstützt. Ich könnte zwar behaupten, dass ich heute diese Leute nicht mehr brauche, weil ich selbst viel Erfahrung habe, aber das wäre dumm von mir. Es gibt immer Dinge, die ich von anderen lernen kann, die mein Glaubensleben bereichern können.
Ich freue mich sehr, dass ich heute viele Menschen ermutigen kann, weil ich durch viele Tiefen und Höhen gegangen bin, das ist aber nicht mein Verdienst und kann darauf nicht stolz werden. Und manchmal stehe ich auch ratlos vor einer Entscheidung und brauche jemanden, der mir hilft, richtig zu entscheiden. Gott gebraucht ja meistens die anderen, um uns etwas zu sagen oder uns einfach Mut zu machen.
Nun, Du kannst natürlich in Deinem Stolz verharren und sagen, dass Du mit allem selbst klar kommst. Aber, was ist, wenn Du es allein nicht schaffst? Wer steht Dir dann bei? Wer tröstet und ermutigt Dich? Richtig! NIEMAND! Deswegen braucht man Geschwister, die bereit sind, immer zu zuhören und zu ermutigen. Gott segne Dich!

Ein Haschen nach Wind

Werke

Ich beobachtete alle Werke, die getan werden unter der Sonne, und siehe, es war alles nichtig und ein Haschen nach Wind!
Prediger 1,14

Wenn man sich auf der Erde umschaut, dann haut es einen von den Socken, wenn man die Werke des Menschen sieht. Es gibt prächtige Bauten, geniale Erfindungen, mächtige Waffen… und das alles ist ein Haschen nach Wind! Warum bin ich mir da so sicher? Weil es einfach so ist, denn alles, was der Mensch auf dieser Erde geleistet hat, kann er nach seinem Tod nicht mitnehmen. So sehr wir uns auch bemühen, uns ein schönes und gemütliches Leben hier auf der Erde einzurichten, in der Ewigkeit wird es keinen Wert haben.
Vielleicht ist das der Grund, warum Gott uns manche Sicherheiten nimmt, damit wir uns nicht auf sie, sondern auf Ihn allein verlassen. Jesus baut für uns ein Haus im Himmel, wo wir ewig leben werden. Warum muss man sich darüber Sorgen machen, wenn man durch böse Umstände den Dächern über Kopf verliert?
Ich bin schon zwei Mal in meinem Leben obdachlos geworden, aber ich musste nicht auf der Straße pennen, weil Gott mir jemanden geschickt hat, der mich in seiner Wohnung aufgenommen hat. Warum hat Er das überhaupt zugelassen? Damit ich erfahren konnte, dass Er mich niemals im Stich lässt und für mein Wohlbefinden sorgt. Wenn die Jünger von Jesus ohne Hab und Gut los geschickt wurden und nicht verhungert oder in zerrissenen Kleidern zurück kamen, dann brauche ich mir auch keine Sorgen mache, wenn Jesus mich ohne einen Cent in der Tasche los schickt, um Menschen von Seiner Herrlichkeit zu erzählen. Oder?
Wir haben nichts in dieser Welt, worauf wir uns vollkommen verlassen können. Kein Geld, kein Haus, kein Vermögen kann uns die Sicherheit bieten, die wir im Herrn haben.
Verschwende Dein Leben nicht für sinnlose Dinge, die Dir langfristig keinen Frieden bringen. Lass Dir vom Herrn zeigen, wo es lang geht und verlass Dich darauf, dass Er Dir alles auf dem Weg geben wird, was Du brauchst. Gott segne Dich!

Iss Honig!

Honig

Iss Honig, mein Sohn, denn er ist gut, und Honigseim ist süß deinem Gaumen. So ist Weisheit gut für deine Seele; wenn du sie findest, wird dir’s am Ende wohlgehen, und deine Hoffnung wird nicht umsonst sein.
Sprüche 24,13-14

Ja, der Honig ist gut! Das weiß ich nicht, weil ich mir den Honig im Supermarkt kaufe, sondern weil mein Vater ein Hobby-Imker war und wir hatten immer frischen und echten Honig zuhause. Diesen Honig haben wir besonders im Winter, meistens gegen Erkältung konsumiert und wir waren tatsächlich nicht lange krank.
Vielleicht deswegen wird hier die Weisheit mit dem Honig verglichen. Sie ist nicht nur süß, sondern auch wohltuend.
Weisheit scheint in unserer Zeit nicht mehr so gefragt zu sein. Weise Entscheidungen zu treffen, ist für viele Menschen der modernen Gesellschaft eher uncool. Die Dummheiten werden aber immer mehr toleriert und verharmlost.
Ich habe auch genug Dummheiten im Leben gemacht und mir hat auch oft an Weisheit gefehlt, wenn ich vor einigen Entscheidungen stand, die möglicherweise mein Leben maßgeblich prägen werden. Aber wenn man es erkennt und Gott um Gnade und um die Gelegenheit bitte, sein Fehler zu korrigieren, dann gibt Er uns meistens noch eine Chance. Manche Fehler können wir nicht korrigieren und müssen möglicherweise mit ihren Folgen leben, aber die tragen dann auch dazu bei, dass wir weiser werden. Denn es gibt Weisheit von Gott, die eine Gabe ist, und es gibt Lebensweisheit, die eben aus den Fehlern entsteht.
Wenn mein Kind aus seiner Dummheit die heiße Herdplatte anfasst, wird er dann ein Brandmal haben, der ihn daran erinnert, dass es nicht gut ist, heiße Gegenstände mit bloßen Händen anzufassen. So wird er Stückchen weiser.
Auch wenn Du schon viele Jahre des Lebens hinter Dir hast und an Lebensweisheit mangelt es Dir nicht, dann bitte Gott trotzdem um Seine Weisheit, die Du immer wieder in Deinem Leben benötigen wirst. Gott segne Dich!

 

Und als sie gebetet hatten

Gebet

Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren, und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.
Apostelgeschichte 4,31

Wie kann man so beten, dass alles um mich herum bebt, alle mit dem Heiligen Geist erfüllt werden und ich freimütig predigen kann? Das ist eine wichtige Frage für alle Pastoren und Gemeindeleiter, die nicht bloß ein Kuschelclub, sondern eine für Gott brennende Gemeinde haben wollen.
Ich hab mal bei Facebook folgende Frage gepostet: Heute schon gebetet? Nein, nicht Gebet gesprochen, sondern mit Gott geredet?“ Eine Antwort darauf fand ich sehr gut:Bin ständig „verbunden“ mit meinem Vater und Jesus. Übrigens selbst ein Gedanke (an Gott) ist Gebet,ist Kommunikation Herzenssache.“ Darum geht’s ja auch im Gebet: mit Gott verbunden zu sein. Wenn nur ich rede und Gott keine Chancen hat, mir zu antworten, dann war’s nur Gerede. Gott kann aber auf verschiedene Art und Weise antworten. In dem zitierten Fall war ein Erdbeben und die Erfüllung mit dem Heiligen Geist eine Antwort, die man nicht überhören konnte.
Gebet ist ja nicht nur „Herr, bitte, bitte…“, Gebet ist auch Lob und Dank. Für gewisse Dinge brauchen wir nicht so zu beten, als gäbe es sie noch gar nicht, sondern wir können uns für sie schon bedanken und dann von Gott empfangen. Ich meine damit viele Verheißungen, die Gott uns geschenkt hat. Wir können fest davon ausgehen, dass Gott sie erfüllen wird und deswegen müssen wir Ihn darum nicht bitten, sondern können uns dafür einfach bedanken. So zeigen wir Gott unseren Glauben an Sein Wort und Er erfüllt’s dann auch.
Für Gott ist nichts unmöglich! Wenn Du betest, erwarte Seine Antwort, lass Ihn Dein Leben zum beben bringen, neue Veränderungen schaffen. Nutze die Kraft des Gebets, um andere zu segnen, dann wirst Du auch gesegnet. Gott segne Dich!

Aus dem glühenden Feuerofen

Daniel 3,17

Wenn es so sein soll — unser Gott, dem wir dienen, kann uns aus dem glühenden Feuerofen erretten…
Daniel 3,17

 Sadrach, Mesach und Abednego wollten nicht das goldene Standbild des Nebukadnezars anbeten und sollten dafür in den Feuerofen geworfen werden. Hatten sie denn keine Angst davor? Anscheint nicht, denn laut ihrer Aussage oben sind sie sich ganz sicher, dass Gott sie aus dem glühenden Feuerofen erretten wird. Und dann? Dann sind sie verbrannt… NEIN!!! Nicht mal angebrannten Geruch konnte man bei ihnen feststellen, als sie aus dem Feuerofen heil und unversehrt ausgestiegen sind.
So droht der Teufel uns auch immer wieder mit dem „glühenden Feuerofen“, wenn wir nach Gottes und nicht nach seinem Willen leben wollen. Er versucht uns manchmal sogar umzubringen, aber unser Gott ist unser Beschützer! Wenn Er mich nicht beschützt hätte, wäre mein Körper schon längst unter der Erde verrottet. Aber so leicht hat der Teufel mit den Kindern Gottes nicht, denn Gott hat für uns einen Auftrag auf dieser Erde, den niemand außer uns erfüllen kann.
Viele Menschen werden vom Satan verführt, damit sie dem Auftrag Gottes nicht nachkommen. Er verspricht ihnen Berge von Geld, schönes, entspanntes Leben und viele andere „schöne“ Dinge, damit sie sich zuhause gemütlich machen und sich nicht rühren, um Menschen von Jesus zu erzählen. Denn, wenn sie das tun würden, werden sie mit Schwierigkeiten rechnen müssen. Muss das denn sein? JA! Ich habe schon so oft harte Angriffe erfahren, als Gott für mich spezielle Aufträge hatte (mit jemandem beten, jemandem von Jesus zu erzählen…), und erfahre es immer noch. Aber diese Angriffe sind für mich jetzt eher die Bestätigung, dass ich das richtige mache. Heute z. B. mache ich ein Vortrag und die Woche begann schon damit, dass mein Sohn krank und das Geld zu knapp wurde. Das war mir aber Bestätigung, dass ich den Vortrag unbedingt halten muss.
Hab keine Angst vor dem „glühenden Feuerofen“! Gott lässt Dich nicht verbrennen, auch wenn der Feind Dir damit droht. Gott segne Dich!
Sehen wir uns heute Abend?

Wenn die Kinder gegen Ihn gesündigt haben

Kinder
Wenn deine Kinder gegen ihn gesündigt haben, so hat er sie dahingegeben in die Gewalt ihrer Missetat. Bist du es aber, so suche Gott ernstlich und flehe um Gnade zu dem Allmächtigen!
Hiob 8,4-5

Ich kenne einige Pastoren, deren Kinder nicht mit Gott, sondern in der Welt leben. Da fragte ich mich oft, wie das wohl geht, denn sie haben doch ihre Kindheit an der „Quelle“ verbracht. Aber irgendwann  habe ich verstanden, dass Gott sich niemandem aufzwingen will und jedem die Freiheit für seine eigene Entscheidung gibt. Als Vater mache ich mir auch darüber Gedanken, was aus meinen Kindern wird und ich bete, dass Gott sie auf Seinen Wegen führt. Aber, wenn sie ihre eigenen Wege ohne Gott gehen wollen, dann war das ihre Entscheidung und nicht mein Fehler bei der Erziehung oder sonst irgendwas, wofür man mich verantwortlich machen könnte. Ich muss natürlich für meine Kinder ein gutes Vorbild sein, damit sie (vielleicht auch für später) merken, wie wunderbar es mit Gott ist, aber das ist keine Garantie dafür, dass sie sich nicht lieber für die Welt entscheiden.
Den verlorenen Sohn hat der Vater nicht festgehalten, sondern ließ ihn gehen, auch wenn er wusste, dass seine Entscheidung falsch war. Aber der Sohn musste selbst darauf kommen, dass sein Leben ohne Vater ins Verderben läuft. Der Vater war aber bereit, seinem Sohn zu vergeben und nahm ihn wieder auf. So ist es auch bei jedem, der sich für ein Leben in der Sünde entschieden hat: Er kann wieder zum Vater umkehren!
Wenn Du merkst, dass Du Dich vom Himmlischen Vater entfernt hast, dann kehre um, suche Gott ernstlich und flehe um Gnade zu dem Allmächtigen! Er wird Dir vergeben und hilft Dir so zu leben, wie es Ihm gefällt. Vielleicht haben Dich andere Christen enttäuscht, aber Gott wird Dich niemals enttäuschen! Gott segne Dich!

Nichts besseres unter der Sonne?

Fröhlich sein

Darum habe ich die Freude gepriesen, weil es für den Menschen nichts Besseres gibt unter der Sonne, als zu essen und zu trinken und fröhlich zu sein, dass ihn das begleiten soll bei seiner Mühe alle Tage seines Lebens, die Gott ihm gibt unter der Sonne.
Prediger 8,15

Was braucht man als Mensch, um glücklich zu sein? Essen, trinken, schlafen, fröhlich sein… Eigentlich nicht viel. Oder? Aber es gibt trotzdem viele Menschen, die total unglücklich sind, auch wenn sie eigentlich gut mit allem versorgt sind. Warum eigentlich? Was fehlt diesen Menschen noch?
Richtig! Ihnen fehlt Jesus Christus! Er macht uns erst richtig frei und glücklich, auch wenn wir noch mit irgendwelchen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Unser Glück im Herrn ist nicht das Verrücktspielen des Glückshormons in unserem Gehirn, sondern die absolute Zuversicht, Vertrauen darauf, dass Er mit uns ist und keiner gegen uns sein kann. Das macht mich zumindest sehr glücklich! Noch glücklicher bin ich aber erst mit der Zeit geworden, als ich noch einige wunderbare Dinge mit Gott erlebt habe. Er hat sich oft als mein Versorger, Beschützer, Helfer, Tröster und Arzt erwiesen, so dass ich jetzt mehr als sicher bin, dass es Seine Charaktereigenschaften sind und Er nicht anders kann.
Was macht einen zweijährigen Jungen so glücklich? Richtig! Papa umarmen und mit Papa spielen. Aber das macht nicht nur das Kind glücklich, sondern den Papa auch. Ich spreche hier aus der Erfahrung. Genauso so glücklich sind wir, Kinder Gottes, wenn der Himmlischer Papa uns umarmt, uns Seine Nähe und Seine Liebe spüren lässt. Wenn wir das von Ihm annehmen, dann ist Er auch glücklich, weil wir glücklich sind.
Er will, dass wir genug zu essen und zu trinken haben, aber noch mehr will Er, dass wir fröhlich sind. Ja, wenn ein Mensch glücklich ist, dann strahlt er auch die Freude aus. Empfange Deine Freude und Glück heute direkt vom Herrn! Gott segne Dich!

1 2 3 137
Page 1 of 137

 

%d Bloggern gefällt das: