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Sein Bruder und Seine Schwester sein

Denn wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.
Matthäus 12,50

Den besseren Bruder als Jesus kann man sich gar nicht vorstellen! Aber ich kann nur Sein Bruder sein, wenn ich den Willen des Vaters tue. Was aber der Vater von mir will, sagt Er mir durch Sein Wort und durch den Heiligen Geist, der mir Sein Wort offenbart.
Wie geht man denn mit so einem Bruder, der gleichzeitig auch Gott ist, um?
Ich hatte leider keinen Bruder, nur eine Schwester, daher weiß ich gar nicht wie man mit einem Bruder umgeht. Aber mit so einem Bruder wie Jesus will ich freundschaftlichen Verhältnis pflegen. Wir können einander alles erzählen, was uns beschäftigt. Er kann mir alles über Vater erzählen und mit mir zusammen durch die Gegend ziehen, um viel Abenteuer zu erleben.
Abenteuer? Mit Gott? Ja! Unser Gott ist kein langweiliger Spießer, der uns mit Regeln und Gesetzen überhäuft. Unser Gott ist lebendig! Er will, dass wir leben und dass wir interessantes und spannendes Leben haben. Dazu gehören auch manche Tiefen und Schläge, aber die lassen uns nicht lange auf dem Boden liegen, weil unser Gott und hilft aufzustehen und lässt uns weiter durch das Leben laufen.
Der Wille des Vaters ist, dass wir im Glauben leben, uns an Sein Wort festhalten und Ihn mit unseren Worten und Werken preisen. Dann können wir sicher sein, dass Jesus unser großer Bruder ist, der uns nie im Stich lassen wird, uns immer helfen wird und uns vor „bösen Jungs“ beschützen wird. So können wir dem Teufel, der uns bedroht sagen: „Mein großer Bruder ist aber viel stärker! Deswegen habe ich keine Angst vor dir!“
Starte diesen Tagen mit Deinem großen Bruder! Lass Ihn Dein Beschützer und Helfer sein. Sei offen zu Ihm, erzähl Ihm was Dich bedrückt und kann Dich trösten und Dir Kraft geben. Gott segne Dich!

Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe…

Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen ist.
Epheser 4,5-6

Meine Mutter, die von der Geburt an evangelisch getauft war und sonst nichts mit Glauben oder Religion zu tun hatte, fragte mich eines Tages: „Junge, was hast Du eigentlich für einen Glauben?“ Ich sagte: „Christlichen Glauben, Mama!“ Sie fragte dann: „Was bedeutet das? Bist du evangelisch, katholisch, orthodox… oder was?“ Ich sagte ihr: „Nichts der gleichen! Ich bin ein Kind Gottes, der an einen lebendigen Gott glaubt und Konfession spielt für mich überhaupt keine Rolle, weil das Menschenwerk ist.“
Oft sagen die Menschen aus verschiedenen Konfessionen: „Unser Glaube ist der richtige, aber der, der anderen Konfessionen, nicht!“ Dabei geht’s ihnen bloß nur um ihre eigene Konfession und nicht um den lebendigen Glauben an Jesus Christus.
Der Teufel hat die ersten Christen massiv verfolgt und viele von ihnen getötet. Das Gott aber nicht gehindert, das Evangelium über die ganze Welt zu verbreiten. Deswegen hat der Teufel den Menschen mit Religion die Hände und den Mund verbunden, damit sie bloß nicht die lebendige Wahrheit (Jesus Christus) verkündigen. So sitzen viele Christen in ihren Kirchen und warten auf die Entrückung, während Jesus sie als Erntearbeiter braucht.
Ob man richtig oder falsch glaubt, kann uns das Wort Gottes sagen, das nur durch den Heiligen Geist in uns lebendig wird. Wenn Gott in unserem Leben wirkt, können wir davon ausgehen, dass unser Glaube richtig ist. Wenn Gott uns aber als liebender Vater, Versorger, Tröster, Helfer in der Not und Retter fremd ist, dann müssen wir unseren Glauben prüfen, ob wir Gott glauben oder einer Religion, die tot ist.
Lese das Wort Gottes zusammen mit dem Heiligen Geist und lass Dich mit neuem Glauben erfüllen und bitte Gott heute, Dein Leben zu verändern, damit Dein Glaube lebendiger wird. Gott segne Dich!

Dein Glaube hat dich geheilt

Sei sehend! Dein Glaube hat dich geheilt.
Lukas 18,42

Das hat Jesus zu einem Blinden gesagt, der Ihn um Heilung gebeten hat. Dieser Mann hatte die Heilung dringend nötig und er glaubte den Worten, die über Jesus erzählt wurden, dass Er Kranken heilt. Er hätte aber auch in einer Ecke sitzen können und sagen: „Oh, Gott, wenn es Dein Wille ist, kommt Jesus vorbei und heilt mich!“ Weil er aber gehört hat, dass Jesus Kranke heilt, wollte er die Heilung auch bekommen und er rief und sprach: Jesus, Sohn Davids, erbarme dich meiner! Denn aufgrund dessen, was er von Jesus hörte, war es ihm klar: „Gott will heilen!“ Deswegen hat Jesus ihm das Augenlicht geschenkt.
Aber es ist nicht nur mit der Heilung so. Viele lesen das Wort Gottes, Gottes wunderbare Verheißungen und dann sagen sie Gott: „Aber nur wenn Du willst, lieber Gott, dann erfülle Dein Wort in meinem Leben!“ Wenn Du willst? Gott will, dass Sein Wort sich in unserem Leben erfüllt. Er gab uns Seine Verheißungen, damit wir sie in Anspruch nehmen und nicht zweifeln, ob es Sein Wille ist oder nicht. Wenn ich meinem Sohn eine Tafel Schokolade gebe, fragt er mich doch nicht: „Papa, willst Du sie mir wirklich geben? Ist es Dein Wille, dass ich sie esse?“ Nein, er nimmt sie einfach aus meiner Hand und gebraucht sie. Oder wenn er die Schokolade in meiner Hand sieht, dann kommt er zu mir und zeigt mir, dass er sie unbedingt haben will. Er guckt mich nicht traurig an und denkt dabei nicht: „Hoffentlich wird mein Papa irgendwann gnädig und gibt mir diese Schokolade!“ Nein, mein Sohn hat den Glauben, dass sein Vater so gut ist, dass er ihm die Schokolade geben wird, weil er ihn liebt und will, dass er glücklich ist.
Nimm alles im Glauben aus der Hand Gottes, was Er Dir in Seinem Wort versprochen hat. Gott segne Dich!

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Komm nicht aus dem Staunen heraus

Und Staunen ergriff alle, und sie verherrlichten Gott und wurden mit Furcht erfüllt und sprachen: Wir haben heute außerordentliche Dinge gesehen.
Lukas 5,26

Die Heilung von einem Gelähmten war so ein außerordentliches Ding, was die Menschen damals von Jesus gesehen haben. Und sie wurden vom Staunen ergriffen. Gibt’s auch etwas in Deinem Leben, was Dich zum Staunen bringt?
Ich bin immer wieder erstaunt, wie Gott alle Dinge in meinem Leben führt und wie Er mich mit richtigen Menschen zusammen bringt, mit denen ich zusammen in Seinem Reich tätig sein kann. Natürlich auch viele kleine und große Wunder, die Er in meinem Leben getan hat, sind für mich immer noch erstaunenswert. Vielleicht deswegen will ich aus dem Staunen nicht wieder herauskommen und erwarte von Gott noch mehr von Seinen außerordentlichen Dingen. Und Er tut viele außerordentliche Dinge in meinem Leben, die zwar zum Teil meine Pläne und meine Ordnungen durcheinander bringen, aber dafür bringt Gott Seine Ordnung in mein Leben hinein. Er macht das unmögliche möglich, aber das halten viele Menschen und sogar manche Christen für unmöglich. So lassen sie Gott nicht, viele Wunder in ihrem Leben zu tun. Sie sind zufrieden mit ihrem Leben so wie es ist und wollen keine Veränderungen, obwohl sie es dringend nötig hätten.
Fange doch Dein Tag heute mit so einem Gebet an: „Himmlischer Vater, lass mich heute außerordentliche Dinge von sehen und erleben. Ich gebe Dir meine Pläne ab und stelle mich Deinem Willen unter. Ich bitte Dich um die Lösung für mein Problem, das ich selbst nicht lösen kann und danke Dir, dass Du Dich darum kümmerst. Lass mich heute nicht aus dem Staunen über Deine Herrlichkeit kommen. Du bist ein allmächtiger Gott, für Dich ist nichts unmöglich! Amen.“
Dann wünsche ich Dir einen erstaunlichen Tag mit vielen außerordentlichen Dingen Gottes. Gott segne Dich!

Sein Angesicht bringt Dich zur Ruhe

Mein Angesicht wird mitgehen und dich zur Ruhe bringen.
2. Mose 33,14

Das sagte Gott Mose, mit dem Er von Angesicht zu Angesicht gesprochen hat. Und ich glaube, dass Mose eigentlich immer ruhig sein konnte, weil Gottes Angesicht mit ihm mitgegangen ist. Nur das widerspenstige Volk konnte ihn mal aus der Ruhe bringen, aber selbst um die hat sich Gott gekümmert.
Viele Menschen, die von meinen Problemen und Krisen wussten, fragten mich: „Wie kannst Du angesichts dieser Probleme so ruhig bleiben?“ Inzwischen kann ich, weil mein Vertrauen zu Gott, der mich durch viele Krisen und Probleme geführt hat, viel stärker ist, als es mal war. Ich bin im Herzen ganz sicher, dass die Hilfe von Gott rechtzeitig kommt und ich brauche mich nicht zu stressen, selbst wenn es so aussieht, als wäre schon zu spät.
Gott hat mir schon so oft Seine Treue erwiesen, dass ich mein Leben gelassener leben kann, weil ich weiß, dass Sein Angesicht mit mir mitgeht.
Sicher versucht der Teufel, mich aus der Ruhe zu bringen und stellt mir irgendwelche Fallen im Leben, aber ich habe keine Angst mehr vor seinen faulen Tricks und betrügerischen Listen. Ich habe Gottes Verheißungen und ich habe den Glauben, dass Gott Seine Verheißungen in meinem Leben erfüllen wird. Wie und wann Er das tut, kann ich ruhig Ihm überlassen, denn Er kennt besser als ich den perfekten Moment dafür.
Jesus sagte auch: Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. Er will uns entlasten, damit wir uns nur mit Ihm und nicht mit unseren Lasten beschäftigen können. Leider gibt’s immer noch viele Christen, die der Meinung sind, dass Gott auf sie die schweren Lasten auflegt, damit sie sie tragen. Das nimmt ihnen Kraft und Freude und schon bald fallen sie ganz vom Glauben ab.
Gib Jesus alle deine Lasten ab und lass Dich von Ihm zur Ruhe brigen. Gott segne Dich!

Er wird nicht streiten noch schreien

Er wird nicht streiten noch schreien, noch wird jemand seine Stimme auf den Straßen hören; ein geknicktes Rohr wird er nicht zerbrechen, und einen glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis er das Recht hinausführe zum Sieg;und auf seinen Namen werden die Nationen hoffen.
Matthäus 12,19-21

Als Jesus auf dieser Erde war, hat Er nicht den Anspruch der König der Juden zu sein, der sein Thron in Jerusalem besteigen will. Er hat sich auch nicht wie ein irdischer König verhalten. Das fanden die Juden auch merkwürdig, denn Er sagt ja, dass Er ein König ist, will aber nicht herrschen, sondern dient sogar den Menschen, heilt und befreit sie. Das passt Doch nicht in keine Vorstellung von einem König.
Im Gespräch mit den Moslems habe ich oft gehört: „Ihr Christen seid doch nicht besser als Moslems, weil ihr auch viele Menschen durch Kreuzzüge umgebracht habt!“ Aber das zeigt, dass sie kein Unterschied zwischen katholischer Kirche und Christen machen. Die Kreuzzüge waren der Ausdruck des religiösen Fanatismus und Machtgier. Das hat nichts mit Christus zu tun, der niemanden geschlagen hat und sogar gesagt hat, dass man eigene Feinde lieben soll.
Jesus besiegte den Tod nicht mit lautem Brüllen und einem eisernen Schwert. Er ließ sich umbringen und ist auferstanden! Er musste sich nicht als mächtiger Mann zeigen, denn Er hatte und hat immer noch alle Macht im Himmel und auf Erden.
Wir brauchen deswegen auch keine Waffen, um uns zu schützen, denn wir stehen unter Seiner Macht und unter Seinem Schutz.
Jesus ist so sanft zu Dir und mir, aber wehe jemand tut Dir weh! Das gefällt Ihm überhaupt nicht. Er hat viele meiner Lästerer „aus dem Verkehr gezogen“, ohne dass ich mich irgendwie daran beteiligen müsste.
So kannst auch Du Dich auf Jesus vollkommen verlassen und sich sicher sein, dass Er Dich zum Sieg führt, ohne dass Du handgreiflich werden musst. Gott segne Dich!

Der gute Mensch

Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz Gutes hervor, und der böse Mensch bringt aus dem bösen Schatz Böses hervor.
Matthäus 12,35

Bin ich ein guter Mensch? Wohl nicht gut genug, um stolz darauf sein zu können. Es gibt Menschen für die ich gut genug bin und es gibt welche, die mich nicht so gut finden, weil sie von mir noch etwas erwarten, was ich ihnen nicht geben kann. Aber ich soll mich nicht daran orientieren, was den anderen an mir gefällt oder nicht, sondern was gefällt meinem Gott. Und manches Schrott in meinem Herzen gefällt Ihm überhaupt nicht. Da muss ich dann Sein „Reinigungsdienst“ in Anspruch nehmen und mich vom Heiligen Geist neu erfüllen lassen, damit wir guten Schatz in meinem Herzen habe und aus mir nur Gutes hervorgebracht werden kann.
Ja, wir müssen immer gut aufpassen, was in unser Herz rein kommt. Die Welt ist voll mit Müll und davon wird täglich immer mehr produziert. Und das müssen wir uns nicht antun. Wenn im Radio oder im Fernseher etwas läuft, was unser Herz verdreckt, dann müssen wir diese Geräte lieber ausschalten. Selbst auf manche Predigten müssen wir aufpassen, denn manche Prediger neigen dazu, eher sich selbst oder Wohlstand zu predigen, als Jesus Christus allein.
Wir müssen auch mit Menschen, die böse sind, lernen so umzugehen, wie das Jesus gemacht hat. Wir müssen ihnen helfen, ihre Schatzkammer mit guten Schätzen zu füllen. Schon wenn man als Antwort auf ihre Bosheit, sie z. B. zum Kaffee einladen und ihnen ein Geschenk (z.B. Neues Testament) überreichen, dann wird der böse Schrott in ihren Herzen langsam schmelzen.
Wir glauben an einen guten Gott und so müssen wir Ihn in uns gut sein lassen, so brauchen wir uns nicht anzustrengen, gut zu sein. Lass die Güte Gottes in Dir sichtbar sein! Gott segne Dich!

Niederfallen vor dem Schemel Seiner Füße

Lasst uns einziehen in seine Wohnungen, niederfallen vor dem Schemel seiner Füße!
Psalm 132,7

Mein einjähriger Sohn liebt es, unter meinen Füßen im Bett zu liegen und mit meinen Füßen zu spielen. Er findet sie irgendwie interessant. Als er das gestern nochmal gemacht habe, habe ich an die Füße Gottes gedacht, vor denen wir in der Anbetung liegen sollen. Vielleicht liegt mein Sohn nicht aus der Demut vor meinen Füßen, sondern weil es ihm einfach Spaß macht und er etwas für sich gerade entdeckt, aber wir kommen vor die Füße Gottes nur in demütiger Haltung. Er ist viel größer als wir, aber wir brauchen keine Angst zu haben, dass Er uns mit Seinen Füßen zertritt. Nein, wenn wir uns vor Gott erniedrigen, wird Er uns in Seine große Hand nehmen und erhöhen, damit wir Ihn von Angesicht zu Angesicht sehen können.
Manche Christen kommen in so eine Haltung, in der Gott für sie wie ein Sklave ist, der alle ihre Wünsche und Begierden erfüllen muss. Sie merken zwar, dass es nicht funktioniert, kommen aber von ihrem falschen Bild von Gott nicht mehr weg und sagen dann: „Wenn dieser Gott auf mich nicht hört, dann glaube ich nicht mehr an ihn.“
Nur wer vor dem Schemel Seiner Füße niederfällt, also, sich demütigt und dem Willen Gottes unterstellt, dem wird Gott dienen, aber nicht als sein Sklave, sondern als liebender Vater. Und wenn wir unser Dank vor Seine Füße legen, dann kann Papa nicht anders, als Seinen Kindern Gutes zu tun.
Lebe Deinen Alltag in demütiger, dankbarer Haltung Gott und Menschen gegenüber, dann wird Gott immer an Deiner Seite sein und Dich bei Deiner Arbeit und in Deinem Dienst unterstützen. Wenn Dich Sorgen plagen, lege sie auch vor Seinen Füßen, damit Er sie dann selbst entsorgen kann. Er wandelt Deine Traurigkeit ins Freudentanz! Gott segne Dich!

Um der Unverschämtheit willen

Ich sage euch, wenn er auch nicht aufstehen und ihm geben wird, weil er sein Freund ist, so wird er wenigstens um seiner Unverschämtheit willen aufstehen und ihm geben, so viel er braucht.
Lukas 11,8

Du kennst bestimmt diesen Gleichnis, den Jesus über einem Mann erzählte, der in der Nacht zu seinem Freund kam und ihn um Brot gebeten hat. Er wollte uns deutlich machen, dass unser Gebet „unverschämt“ sein soll. Warum war es so nötig, uns diesen Gleichnis zu erzählen? Weil wir uns im Gebet oft wie Bettler verhalten: „Jesus hast du ein Euro für mich?“ Wir beten oft so, als ob wir unsicher sind, dass Er uns geben kann, worum wir Ihn bitten. Das ist falsche Bescheidenheit, falsche Demut. Jesus ist unser Freund, den wir um alles bitten können, was wir brauchen. Manchmal müssen wir auch unverschämt sein. Was bedeutet das? Wir müssen großen Glauben haben, dass Er uns das geben kann, worum wir bitten. Für manche Dinge müssen wir bei Ihm länger klopfen und länger warten bis Er „von seinem Bett“ aufsteht und uns gibt, soviel wir brauchen.
Wenn wir zu Gott im Gebet kommen und dabei denken: „Vielleicht wird Er mich gar nicht erhören.“, dann ist das kein Glaubensgebet. Dann braucht man sich nicht zu wundern, dass Jesus lieber „im Bett“ bleiben will.
Es gibt manche Gebete, die ich schon seit Jahren bete, aber nicht aus Ritual, sondern weil ich immer noch erwarte, dass Gott sie erhört, weil ich mir ziemlich sicher bin, dass sie Seinem Willen entsprechen. Ich muss einfach im Glauben bleiben, bis der Zeitpunkt kommt, an dem Gott sich entscheidet, mein Gebet zu erhören. Viele unverschämte Gebete von mir hat Er bereits erhört, weil Er meinen Glauben gesehen hat.
Sei unverschämt im Gebet! Besonders, wenn Du etwas großen auf dem Herzen hast, was Du zu Gottes Ehre tun willst, aber Dir fehlt dazu noch etwas. Gott segne Dich!

Der Leib ist nicht für die Hurerei

Die Speisen sind für den Bauch und der Bauch für die Speisen; Gott aber wird sowohl diesen als auch jene zunichte machen. Der Leib aber ist nicht für die Hurerei, sondern für den Herrn und der Herr für den Leib.
1. Korinther 6,13

In unserer mordernen Gesellschaft wir die Hurerei verhamlost und in Deutschland ist die Prostitution sogar zum sozialversicherungspflichtigem Job geworden. Also, sie wird sogar vom Staat unterstützt.
Nun, was in der Welt passiert, sollte uns eigentlich nicht stören, aber der Feind versucht uns gerade durch unsere körperiche Verlangen zur Fall zu bringen. Pornografie ist oft ein Thema, womit sich auch Christen beschäftigen und sogar süchtig danach werden. Jesus will aber unseren Körper nur für sich allein haben! Unser Körper ist doch Sein Tempel. Und wenn die Sünde in unserem Körper leben darf, kann JEsus dort unmöglich wohnen, denn Er ist heilig. Er will unser Herz aber entrümpeln und von all dem Mist befreien, das wir dort aufgenommen haben, um wieder in unserem Herzen und unserem Körper zu wohnen.
Hurerei gibts aber nicht nur körperlich. Geistliche Hurerei z.B. ist, wenn man sich mit anderen Religionen bzw. Lehren beschäftigt und ihnen nachgeht. Ich hab das in einigen christlichen Gemeinden beobachtet, die etwas aus dem Buddismus in ihr Gemeindeprogramm aufgenommen haben und versuchen das sogar irgendwie mit der Bibel in Verbindung zu bringen. Der scheinbare Segen ist aber dann kein geistlicher Segen und die Ruhe im Herzen ist nur kurzfristig, weil es kein Frieden Gottes ist, der die Herzen erfüllt.
Wir sind Kinder Gottes geworden, um unser Herz, unsere Seele und unseren Körper ganz nur Jesus Christus zur Verfügung zu stellen. Nur Er hat den Ansprucht auf unser Leben und wir dürfen hinter keiner Sünde und keiner Lehre hinter laufen, die schön und angenehm zu sein scheint. Lass Dich vom Satan nicht verführen und bleib Jesus (und Deinem Partner) immer treu. Gott segne Dich!

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