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Wer Böses tut, hasst das Licht

Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.
Johannes 3,20

Böse Dinge geschehen meistens im verborgenem, kommen aber immer ans Licht, spätestens vor dem Gericht Gottes.
Wir sind dazu berufen, gute Werke zu tun, das Licht zu lieben und im Licht zu leben. Gott sieht alles, was wir heimlich tun. Deswegen müssen wir jede Sünde, die wir heimlich vor anderen getan haben, immer zum Kreuz bringen und uns von Jesu Blut reinigen lassen. Ja, das ist beschämend und es ist uns unangenehm, vor Gott zu gestehen, dass wir versagt haben, aber wenn wir das tun, werden wir von unserer Last befreit und unser Herz wird gleich erleichtert und mit Gottes Liebe gefüllt.
In Sprüche 8,13 heißt es: Die Furcht des HERRN bedeutet, Böses zu hassen.  Das bedeutet aber nicht, dass wir böse Menschen hassen sollten, sondern ihre und unsere böse Werke. Wenn wir die Sünde lieben, tun wir sie regelmäßig, weil es uns Spaß macht. Wenn wir aber die Sünde hassen, wir bemühen uns, mehr in der Gegenwart Gottes – also in Seinem Licht – zu sein, damit wir uns von der gewohnten Sünde wieder abgewöhnen können.
Teufel versucht uns immer wieder mit billigen Tricks zu verführen, damit wir uns mit nichtigen Dingen beschäftigen, die uns auch zur Sünde verleiten. Deswegen sagte Jesus: Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt! Der Geist zwar ist willig, das Fleisch aber schwach.
Wir sind Kinder des Lichts und wir müssen im Licht leben und in die Finsternis hinein scheinen. Nicht wie Adam und Eva sich nach dem Sündenfall vor Gott versteckten, weil sie sich für ihre Sünde schämten, denn Jesus hat unsere Sünde auf sich genommen und hat die Strafe dafür bereits ertragen.
Lebe im Licht, liebe das Licht und leuchte in deiner Umgebung, damit jeder das Licht Gottes in Dir sehen kann. Gott segne Dich!

Freue dich, Tochter Zion!

Juble und freue dich, Tochter Zion! Denn siehe, ich komme und werde in deiner Mitte wohnen, spricht der HERR.
Sacharja 2,14

Du kennst bestimmt auch dieses Weihnachtslied:
Tochter Zion, freue dich!
Jauchze laut, Jerusalem!
Sieh, dein König kommt zu dir!
Ja, er kommt, der Friedensfürst.
Tochter Zion, freue dich!
Jauchze laut, Jerusalem!
……
Damit will ich aber nicht sagen, dass wir uns auf die Weihnachtsleckereien aus dem Supermarkt freuen sollten, die jetzt schon die Regale füllen, sondern uns in unserem Herrn, der immer und nicht nur am Ostern oder Weihnachten bei uns ist, jeden Tag hoch erfreuen sollten. Die meisten von uns können sich nur dann freuen, wenn sie etwas bekommen oder wenn sich etwas schönes für sie ereignet. So hat sich für uns Menschen bereits etwas ereignet, worauf wir uns täglich freuen können: Jesus Christus ist gekommen, hat unsere Sünde auf sich genommen und lebt jetzt in unserem Herzen!
In einem Vers weiter heißt es: Und an jenem Tag werden viele Nationen sich dem HERRN anschließen. So werden sie mein Volk sein. Und ich werde in deiner Mitte wohnen, und du wirst erkennen, dass der HERR der Heerscharen mich zu dir gesandt hat.
Na, dann lass uns doch darauf freuen, dass viele Menschen sich unserem Herrn anschließen! Was? Ich soll mich darauf freuen? Ja! Denn Dein Platz im Himmel macht Dir keiner mehr streitig. Deine neue Glaubensgeschwister sind nicht Deine Konkurrenten, sondern eben Geschwister. Leider leben viele Christen heute so, als hätten sie die ganze Gnade Gottes nur für sich reserviert und alle anderen könnten sie ihnen rauben. Das ist töricht, fleischlich und vom Teufel inszeniert. Da gibt’s keine Freude, die Gott uns verheißen hat. Wir dürfen uns nicht in unseren Kirchengebäuden einkonservieren und dort unser Leben lang drin sitzen, während Gott Erntearbeiter für Seine Ernte sucht. Die Nationen können ohne uns nicht zum Herrn finden. Wir sind Seine Werkzeuge auf dieser Erde, die fröhlich dem Herrn dienen sollten. Gott segne Dich!

Streite, Herr, für mich…

Streite, HERR, mit denen, die gegen mich streiten, kämpfe mit denen, die mich bekämpfen!
Psalm 35,1

Sobald man Jesus Christus in Sein Leben einlädt, bekommt man viele Feinde, die früher vielleicht sogar Freunde waren. Das passiert, weil wir auf einmal einen anderen Geist, den Heiligen Geist, in uns haben, der den Menschen in der Welt fremd ist. Nur wir müssen diese neue Feinde nicht bekämpfen, sondern wir können für sie beten. So werden dann aus Feinden neue Freunde, weil sie Jesus Christus in ihre Herzen aufnehmen. Wenn sie das aber nicht tun und unsere Feinde bleiben wollen, dann kämpft Gott selbst gegen diese Feinde. Er lässt nicht zu, dass die Feinde Seiner Kinder, ihnen ungehindert schaden können. Ich hatte auch viele Feinde, die mich am liebsten umbringen wollten, weil ich an Jesus Christus glaube, aber die meisten sind dann selbst umgekommen, ohne dass ich sie berührte oder ihnen irgendwas böses wünschte. In Sacharja 2,12 heißt es auch: wer euch antastet, tastet Seinen [Gottes] Augapfel an. Gott ist unser Beschützer, wir sind Sein Schatz, den Er niemandem überlässt.
Teufel versuchte schon mehrere Male, mich umzubringen, aber mein Gott hat mich immer davor bewahrt, weil Er mich noch auf dieser Erde braucht.
Oft lassen wir uns in den verbalen Streit mit selbsternannten Theologen ein, können diesen Streit aber oft nicht bestehen, weil wir nicht so „theologisch fit“ sind. Meistens lohnt sich nicht, mit solchen Leuten überhaupt zu streiten, weil sie von ihrer Meinung eh nicht abweichen werden. Deswegen muss Gott diesen Streit übernehmen, um ihnen Seine Wahrheit zu offenbaren, die höher ist als ihr theologisches Wissen.
Lass den Herrn mit denen streiten, die gegen Dich streiten. Währe Dich nicht mit Gewalt, sondern überlasse das Gott. Verlasse Dich auf Sein Schutz, dann ist Dein Leben in Seiner vollkommen sicheren Hand. Gott segne Dich!

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Person eines Greises ehren

Vor grauem Haar sollst du aufstehen und die Person eines Greises ehren, und du sollst dich fürchten vor deinem Gott. Ich bin der HERR.
3. Mose 19,32

Heute, wenn eine alte Dame in den Bus einsteigt, stehen viele junge Leute gar nicht auf, um ihr ein Platz anzubieten. Das ist traurig. Ich wurde so erzogen, dass man Respekt vor älteren Leuten haben und ihnen helfen soll. Man musste sich schämen, wenn man sitzen geblieben ist, wenn eine Oma in den Bus eingestiegen ist. Wir leben leider in einer Zeit, in der man sich praktisch für nichts schämen muss, weil alles erlaubt und alles in Ordnung zu sein scheint. Die Grenze zwischen gut und böse wird immer dünner. Deswegen braucht man den Heiligen Geist im Herzen, um gutes vom bösen unterscheiden zu können, denn in der Welt wird es nicht mehr klar unterschieden.
Ich bin Gott sehr dankbar für alle ältere Geschwister, die ich in meinem Leben kennen lernen durfte. Sie haben mir Mut gemacht und mich auf meinem Glaubensweg unterstützt haben. Ohne ihren ermutigenden Worten und ihrem Erfahrungsschatz hätte mir ganz viel gefehlt. Ich unterhalte mich immer noch gern mit älteren Christen und höre mir gern ihre Lebensgeschichten an, weil ich von ihnen etwas erfahren kann, was ich so im Leben nie gesehen oder erlebt hätte.
Wir müssen auch bedenken, dass wir eines Tages auch alt werden und uns bestimmt wünschen würden, dass man uns mit Würde und Respekt begegnet.
Auch wenn manche Senioren sich in der Gemeinde wegen Lautstärke der Musik oder wegen anderen Dinge beschweren, sollte man sich mit ihnen darüber nicht streiten, sondern versuchen miteinander zu reden, um zu gemeinsamer Lösung zu kommen.
Aber nicht nur die jungen Leute können was von älteren lernen, sondern auch die Senioren können etwas von der jungen Generation lernen, was sie vielleicht im Laufe des Lebens verlernten.
Egal, ob Du jung oder alt bist, suche Gemeinschaft mit der anderen Generation, um mehr zu erfahren und zu lernen, was Du in Deinem Glaubensleben gebrauchen kannst. Gott segne Dich!

Für die Hausgenossen sorgen

Wenn aber jemand für die Seinen und besonders für die Hausgenossen nicht sorgt, so hat er den Glauben verleugnet und ist schlechter als ein Ungläubiger.
1. Timotheus 5,8

Familie in der westlichen Gesellschaft wird immer mehr als Auslaufmodell eingestuft. Der Schwachsinn der Gender-Politik macht sich in den Köpfen vieler Menschen breit. Kinder werden wie Erwachsenen behandelt und oft missbraucht. Kein schönes Bild von der Zukunft.
Wir leben zwar in dieser Welt, aber wir sind nicht von dieser Welt und wir dürfen uns nicht von den toten Ideologien der Welt beeinflussen lassen. Viele christliche Werte werden in der Welt mit Füßen zertreten und ein Chaos macht sich breit. Das hat böse Folgen. Deswegen ist es unsere Aufgabe als Christen, der Welt zu zeigen, was es bedeutet nach christlichen Werten zu leben. Wenn wir gut für unsere Familien sorgen, unsere Kinder in der Liebe erziehen, so dass sie geistlich, seelisch und körperlich gesund aufwachsen, dann kommen einige zum Nachdenken und werden uns fragen, wie wir das schaffen. Und wir haben immer eine Antwort darauf: „Mit Gottes Hilfe!“
Mein Vater war für mich ein gutes Beispiel eines perfekten Versorgers. In Russland gab’s nicht alles einfach im Geschäft zu kaufen, aber mein Vater hatte viele Kontakte, die ihm etwas besorgten, was wir nötig hatten. Als ich aber gerade 2 Jahre gläubig war, starb mein Vater. Aber mein Himmlischer Vater hat mich nie im Stich gelassen und mich immer gut versorgt hat.
So habe ich eigentlich sogar zwei Vorbilder wie man für die „Hausgenossen“ sorgt.
Auch wenn Du noch Single bist und keine „Hausgenossen“ hast, dann kannst Du Dich in Deiner Gemeinde umschauen, ob da jemanden gibt, der Deine Fürsorge gebrauchen kann. Wenn wir uns in der Gemeinde um einander kümmern und so unsere Liebe praktisch ausleben, dann wird man in der Welt erkennen, dass wir Jesu Jünger sind. Gott segne Dich!

Nicht die Starken brauchen einen Arzt

Und Jesus hörte es und spricht zu ihnen: Nicht die Starken brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.
Markus 2,17

Als Jesus mit seinem Dienst begonnen hat, hat er die meiste Zeit mit schwachen, kranken und sündigen Menschen verbracht. Die Pharisäer und Schriftgelehrten haben Ihn nur genervt und beim Dienst gestört. Sie haben ihm vorgeworfen, ein Säufer und Fresser zu sein, weil Er mit solchen Leuten Gemeinschaft hatte, die für die Pharisäer der Abschaum der Gesellschaft waren.
Jesus erwartet von niemanden, dass er 100%ig fromm bzw. religiös ist. Er will Freund für Schwache und Kranke sein, zu dem sie kommen und Trost finden können.
Leider sind nicht nur Pharisäer so drauf, dass sie sich über die anderen erheben, sondern es gibt auch viele Christen, die der Meinung sind, dass sie mehr wert sind, als die da draußen, außerhalb der Kirchenmauern. Wir können nicht beurteilen, wer würdig ist, gerettet zu werden, und wer nicht. Wir sollten für jeden Menschen Licht sein, egal, ob er reich ist oder arm, schwarz oder weiß… Auch der Penner, der da draußen auf der Straße liegt, braucht das Evangelium. Jesus wäre an ihm nicht zimperlich vorbei gegangen, sondern hätte ihn angesprochen und ihm neuen Mut zum Leben gegeben.
Es gibt viele in unserer Gesellschaft, die nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich krank sind und sich nach einer Heilung sehnen. Die kann ihnen zwar nur Jesus geben, aber Er macht das durch Dich und mich. Wenn wir uns von Jesus nicht gebrauchen lassen, handeln wir Ihm gegenüber treulos und egoistisch. Unsere Hauptpriorität sollte Jesus Christus sein, für den wir leben und dem wir dienen wollen. Und ein Diener Gottes ist auch gleichzeitig ein Menschendiener. Denn Gott will hauptsächlich Menschen auf dieser Erde dienen und sie durch Dich und mich segnen. Sei ein Diener, der bereit ist jedem Menschen von ganzem Herzen zu dienen. Gott segne Dich!

Erfolg auf allen Deinen Wegen

Und David hatte Erfolg auf allen seinen Wegen, und der HERR war mit ihm.
1. Samuel 18,14

Gott hat David erfolgreich gemacht, aber nicht in seinem eigenem Business, sondern in der Kriegsführung. Warum machte Gott das? Krieg ist doch böse. Um Sein Volk zu schützen. Das war Davids Berufung, sein Volk zu beschützen. Schon in seinem Kampf gegen Goliath gab Gott ihm den Sieg, obwohl er noch ziemlich jung und unerfahren war. David hatte gewiss keine finanziellen Probleme, aber das war eher auf den Lohn von Gott als auf einen Erfolg zurück zu führen. David hat als König erfolgreich regiert, weil das Sein Dienst vor Gott war.
Wir wollen auch erfolgreich in allem sein. In der Arbeit, im Geschäft, in der Beziehung… Doch meistens bleibt der Erfolg aus. Obwohl wir genügend Fachwissen und Fähigkeiten besitzen, um erfolgreich zu werden, aber wir bleiben meilenweit davon entfernt. Warum eigentlich? Oft ist unser Eigennutz und Egoismus daran schuld. Wir wollen den Erfolg nur für uns allein. Wir wollen unser Ziel so schnell wie möglich erreichen, damit wir und endlich in unserem Erfolg ausruhen können.
David wäre sicher nicht so erfolgreich, wenn er z.B. die Philister nur dafür geschlagen, um sie auszurauben, damit seine Schatzkammer noch voller wird. Nein, er war am Wohl seines Volkes interessiert und wollte dem Herrn in seiner Berufung dienen.
Deswegen haben sog. „Gottes Diener“ kein Erfolg in ihrem Dienst, weil sie es nicht für Gott und die Menschen tun, sondern für ihre Kasse, für ihr Ansehen oder um Menschen wohlgefällig zu sein.
Gott braucht Männer und Frauen, die sich Ihm und Seinem Dienst vollkommen hingeben wollen. Er will sie erfolgreich in ihrem Dienst machen und Sie mit allem segnen, was sie dafür benötigen.
David hatte nicht nur Erfolg, sondern der Herr war auch mit ihm. Eigentlich ist das die Voraussetzung für jeden Dienst, dass der Herr mit uns ist. Suche deswegen die Gemeinschaft mit Gott und lass Dich in Deinem Dienst führen und erfolgreich machen. Gott segne Dich!
Du bist Gott auch wichtig!

Ihr werdet gesättigt werden

Glückselig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet gesättigt werden. Glückselig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen.
Lukas 6,21

In Deutschland könnte man eigentlich nicht verhungern, auch wenn man wenig Geld hat. Aber es gibt viele hungrigen Seelen, die Hunger nach Gott haben. Sie suchen nach ihrer Nahrung in Religionen, Esoterik, Yoga, Okkultismus und Spiritismus, werden aber nie gesättigt. Es gibt aber auch viele Christen, die hungrig sind, weil sie sich nicht richtig „ernähren“. Ja, man kann sich falsch ernähren. Statt sich vom Wort Gottes speisen zu lassen, suchen viele Christen ihre Nahrung bei irgendwelchen Lehren oder Bewegungen. Dabei merken sie nicht, dass diese Speise nur geistlicher Fastfood ist. Gott will unseren Hunger aber mit guter Nahrung stillen. Und die gibt’s nur direkt bei Ihm. Auch wenn ich mir manche Predigten anhöre, muss ich Gott in meinem Herzen Fragen, ob diese „Speise“ gut ist und Er dahinter steht.
Glückselig bist Du, wenn Du heute weinen musst, denn Du wirst lachen! Ja, lachen! Deine Probleme, die Dich jetzt erdrücken, werden Dir lächerlich erscheinen, weil Du die ganze Größe Gottes erkennen wirst.
Gott will nicht dass wir verhungern und Er will auch nicht, dass wir traurig sind und weinen müssen. Aber der Feind versucht uns immer wieder die Freude zu rauben und uns den geistlichen Fastfood vor die Nase zu stellen. Deswegen heißt es, dass wir einen Kampf des Glaubens führen. Meistens müssen wir gegen die Lügen und Angriffe des Teufels kämpfen, aber der Sieg ist uns garantiert, wenn wir dran bleiben und nicht aufgeben. Gott gibt uns nötige Kraft, alles durchzustehen, wenn wir nur an Seine Kraftquelle – den Heiligen Geist – angeschloßen sind. Der Heilige Geist hilft uns, gute Speise von der schlechten zu unterscheiden.
Ernähre Dich geistlich gut und lass Dich von Gott mit Freude erfüllen, auch wenn es Dir zum Weinen ist. Gott segne Dich!

Der Herr hörte auf die Stimme Elias

Und der HERR hörte auf die Stimme Elias, und das Leben des Kindes kehrte zu ihm zurück, und es wurde wieder lebendig.
1. Könige 17,22

In dieser Geschichte war Elia bei einer Witwe, deren Sohn starb von einer Krankheit. Elia aber streckte sich dreimal über das Kind hin und rief zum HERRN und sprach: HERR, mein Gott, lass doch das Leben dieses Kindes wieder zu ihm zurückkehren! Und dann ist ein Wunder passiert: das Kind wurde wieder lebendig. Da sagte die Frau zu Elia: Jetzt erkenne ich, dass du ein Mann Gottes bist und dass das Wort des HERRN in deinem Mund Wahrheit ist.
Also, vorher war dieser Frau irgendwie nicht ganz klar, dass Elia ein Mann Gottes war. Warum denn nicht? Sah er etwa nicht „göttlich“ genug aus? Nein, er hat einfach noch keine Werke Gottes vollbracht. So erkennt man auch nicht, dass ein Pastor ein Mann Gottes ist, wenn er die Werke des Herrn nicht tut, wenn der Geist Gottes durch ihn nichts bewirken kann.
Der Herr hat auf die Stimme Elias gehört, weil er eben ein Mann Gottes war, den Gott als Seinen Propheten auserwählt hat. Hätte er aber nicht gerufen, hätte Gott ihn nicht gehört und es wäre nichts passiert. Dann hätte die Witwe ihn als Schurke entlarvt. Es gibt viele sog. Diener Gottes in vielen Gemeinden, die nur schöne Worte predigen können, aber das ändert nichts und verändert niemanden. Sie rufen nicht zum Herrn, sondern verlassen sich auf eigene Kraft. Das ist traurig, denn unser Gott will in unserer Mitte sein und wirken. Unsere Stimme wird von Ihm nur gehört, wenn wir uns auf Ihn und Seine Kraft verlassen. Wir können niemanden lebendig machen, aber Er kann’s! Dabei sind wir umgeben von geistlichen Leichen, die dringend Erweckung brauchen.
Lass Dich heute morgen mit neuer Kraft des Heiligen Geistes erfüllen, rufe zu Ihm und bitte Ihn heute durch Dich zu wirken. Gott segne Dich!

Das Haupt

Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist, er als der Retter des Leibes.
Epheser 5,23

Oh, wie konnte ich bloß diesen Vers raus holen, der überhaupt nicht in unsere feministische Zeit passt? Bitte verzeiht mir, dass ich darüber reden will, denn das steht im Wort Gottes.
Es gibt kaum noch echte Männer, die Verantwortung übernehmen wollen, bzw. können, weil ihre Frauen gern „Mann sein“ wollen. Die „Gleichberechtigung“ hat dazu gebracht, dass immer mehr Männer sich immer weiblicher werden und Frauen immer männlicher. Der Mann muss nicht mehr stark sein, denn „er hat ja auch seine Schwächen“ aber die Frau muss dann stark sein, weil sie keinen starken Mann an ihrer Seite hat, der sie im Notfall beschützen könnte.
Von vielen religiösen Gruppen wird dieser Vers oft falsch interpretiert. Sie meinen, dass hier gemeint ist, dass der Mann die Frau beherrschen muss, so dass sie sich vollkommen seinem Willen unterordnen muss, ohne was dagegen sagen zu dürfen. Das ist Quatsch. Dass der Mann das Haupt der Frau sein sollte, damit ist eher die Führungsrolle und Stärke des Mannes gemeint. Weiter heißt ja: „wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist“. Wie ist Er das Haupt der Gemeinde? Er führt sie, Er versorgt sie, Er beschützt sie, Er liebt sie, Er verwöhnt sie… Und Er zwingt sie nicht, ist nicht gewalttätig zu ihr, Er beraubt sie nicht… Und die Gemeinde braucht Jesus. Jede Gemeinde, die meint ohne Jesus stark genug zu sein, wird lange nicht bestehen.
Ihr Männer behandelt eure Frauen, wie Christus die Gemeinde behandelt, seid stark und mutig. Und ihr Frauen schließt euch der Führung eurer Männer an und lasst sie lieber stark sein, als ihnen eure Stärke zu beweisen.
Egal, ob Du ein Mann bist oder eine Frau, wichtig ist, nach dem Wort Gottes zu leben. Wie das geht, erklärt Dir der Heilige Geist. Gott segne Dich!

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